seit 2014 Steuerklasse 6 wieso?

1 Antwort

  1. Die Gute Nachricht. Natürlich bekommst Du die zuviel gezahlte Steuer zurück.

  2. Leider erst mit der Einkommensteuererklärung.

  3. Der Finanzbeamte hat anscheinend einen falschen Haken gesetzt, denn die Lohnbuchhaltung des AG hätte die entsprechenden Daten übertragen bekommen müssen.

  4. Ganz schnell zum FA (kann man auch schriftlich machen) und korrigieren lassen.

OK Danke! Ich werde morgen direkt zum FA gehn und das klären.

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@AzuRa

Mach lieber vorher einen Termin aus. Beim FA sieht man es nicht gern, wenn der Bürger ungemeldet auftaucht (ich behaupte sogar: Wenn er überhaupt auftaucht).

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Hat das Finanzamt bei der Reihenfolge der Verlustverrechnung recht?

Ich habe aus 2014 beim Finanzamt einen Verlustvortrag aus Kapitalanlagen von 40.000 € und einen von 900 € aus Aktien. In 2015 habe ich einen Verlust aus Kapitalanlagen von 1000 und einen Aktiengewinn von 800 € Diesen Aktiengewinn hat nun das Finanzamt nicht mit den aus 2014 bescheinigten Aktienverlusten verrechnet, sondern erst mit dem Kapitalverlust aus 2015 von 1000 €, sodass die Aktienverluste aus 2014 von 2000 immer noch bestehen bleiben. Lt. FA wäre das die vorgeschriebene Reihenfolge der Verrechnung. Erst käme die Verrechnung des Veranlagungsjahres 2015 und dann erst ältere Verluste. d. h. ich muss nun in Zukunft erst die neuen verbliebenen von 40200 € mit Gewinnen abarbeiten, bis die älteren Aktienverluste von 2000 in Angriff genommen werden können. Diese 2000 bleiben solange stehen, bis die nun verbliebenen 40200 ausgeglichen sind. Das kann ja ewig dauern wenn ich nur noch kleinere Aktiengewinne pro Jahr mache. - wenn überhaupt.- Ich war der Ansicht, dass erst die bestehenden älteren ( nicht zu verwechseln mit den Altverlusten vor 2009) Verluste aus Aktiengeschäften mit den neuen Aktiengewinnen verrechnet werden müssten, da es ja auch den Grundsatz gibt, dass Aktienverluste nur mit Aktiengewinnen ausgeglichen werden können. Weiß jemand die Lösung, aus diesem Dilemma herauszukommen bzw. ob das Finanzamt mit dieser Berechnung wirklich recht hat.

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Was gebe ich bei der Steuererklärung an bei einem Wohnsitzwechsel mitten im Jahr?

Ich habe von Januar bis April am Arbeitsplatz A gearbeitet und an Ort A gewohnt (als Hauptwohnsitz gemeldet). Dann habe ich am 1. Mai zu Arbeitsplatz B gewechselt (wird vom selben Arbeitgeber bezahlt, daher hab ich auch nur eine Lohnsteuerbescheinigung), dort von Mai bis Dezember gearbeitet und während dieser Zeit an Ort B gewohnt (ebenfalls als Hauptwohnsitz gemeldet).

Seit dem 1.1. arbeite ich gelegentlich im Ausland und gelegentlich in Deutschland, wo ich dann aber in Hotels o.Ä. übernachten muss. Als Hauptwohnsitz bin ich nun der Einfachheit halber wieder an Ort A angemeldet (das ist meine alte WG, die verwalten meine Post für mich und ich hab auch noch eine kleine Kammer als Zimmer dort, ist also alles astrein).

Soweit, so kompliziert. Jetzt mache ich grade meine Steuererklärung und frage mich: Wie zum Geier erkläre ich das dem Finanzamt? Muss ich das überhaupt? Wenn ich Anfang des Jahres am Ort A gemeldet war und jetzt auch wieder an Ort A gemeldet bin, muss ich dann B überhaupt erwähnen?
Ich will auch nirgendwo tricksen oder so, ich hab die Entfernung für die Kilometerpauschalen auch getrennt angegeben und für den zweiten Fall nur die Entfernung von Ort B zu Arbeitsplatz B angegeben, also da ist nichts, wo man mir groß ans Bein pinkeln könnte - oder doch? Ich bin etwas überfordert, weil ich für so einen komischen Fall keine Antwort im Internet finden konnte.
Danke euch schon mal für eure Hilfe.

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Gewinnbeteiligung

Es geht sich um eine Gewinnbeteiligung die im Letzten Jahr erwirtschaftet wurde. Auf dem Lohnzettel von 12.2012 wurde die Gewinnbeteiligung aufgeführt, wurde aber bis jetzt, 28.03.2013 noch nicht ausbezahlt. Ende Januar kam ein Aushang raus das der Gewinn mit der Abrechnung April und Oktober !! ausbezahlt wird. Mittlerweile haben 3 Kollegen gekündigt, denen wurde gesagt das sie die Gewinnbeteiligung nicht bekommen weil sie ja schon vor April bzw Oktober 13 gekündigt haben.

Meine frage aber ist, wie kann ein Gewinn im Dez. auf der Abrechnung stehen, wird natürlich dem entsprechend versteuert, und wird erst im Folgejahr ausbezahlt ??

Vielen dank im vorraus

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Bekommt man das Geld zurück, wenn man die Lohnsteuerklasse rückwirkend ändert?

Hallo zusammen!
Meine Frau (Nicht EU-Bürgerin) und ich haben am 26.09.2017 im Nicht EU-Ausland geheiratet.
Durch den ganzen Papierkram und anderen privaten Gründen, konnte meine Frau erst am 19.06.2018 nach Deutschland zu mir umziehen.
Sie ist nun registriert und wir haben bereits einen Antrag gestellt, um in die Lohnsteuerklasse 3 und 5 zu wechseln.
Nun ist es so, dass ich ab dem 26.09.2017 (Hochzeit) bis ca. gestern trotzdem in der Lohnsteuerklasse 1 war. Haben meine Frau und ich die Möglichkeit, die zu viel gezahlten Steuern ab dem 26.09.2017 zurückzubekommen?

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