Schwiegervater ist jetzt im Pflegeheim?

1 Antwort

Nein, es ist weiterhin Zusammenveranlagung möglich.

Verständliches zur Steuererklärung?

Ganz einfach, dafür müssen andere sogar eine dreijährige Ausbildung oder ein mehrjähriges Studium machen.

Notfalls gibt es auch Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine.

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"Notfalls gibt es auch Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine" - welche man sich sparen kann.

Schließlich gibt es ELSTER.

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@correct

naja, für ältere Menschen oder Ungeübte in Sachen Einkommensteuererklärung (davon gibt es reichlich !) würde ich auch eher zu einem Fachmann raten. !

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@Gaenseliesel

Ich würde die älteren Leute nicht unterschätzen.

Zudem ist ELSTER im Gegensatz zu Verkaufsprogrammen ziemlich einfach.

Ich zähle auch zu den Alten, bin aber trotzdem sehr gut in Word, mache Bücher und andere zu druckende Dinge.

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@correct

Mag ja sein...... es gibt pfiffige und weniger pfiffige " Alte " ! Das Interesse, sich durchkämpfen zu wollen muss trotzdem vorhanden sein. Soetwas liegt eben nicht jedem, finde ich.

Ich gehöre auch zum älteren Semester und bin dennoch an vielen Dingen interessiert.

Wie mir scheint, haben wir zwei " alten Zöpfe " ;-) ähnliche Hobbys ! Ich gestalte auch sehr gern Urlaubsbücher mit Hilfe der Software im Netz. Das ist auch nicht jedermann Ding :o)

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Wer übernimmt Heimkosten, bis Sozialhilfe genehmigt ist?

Mein dementer Schwiegervater musste nach einem Schub vom Krankenhaus direkt ins Pflegeheim. Die Sozialhilfe ist beantragt, aber woher kommt bis zur Genehmigung der Sozialhilfe das Geld für das Heim? Die Rente reicht nicht aus, bei den Kindern ist nichts zu holen, das Schonvermögen ist geklärt. Hier ist keine Frage offen. Aber bis das Sozialamt zahlt, können Wochen oder gar Monate vergehen und das Pflegeheim ist nicht bereit, diese Zeit zu warten. Gibt es eine Art Übergangsgeld? Wenn ja, wie heißt das und was ist zu tun, um es bekommen oder auf welche Rechtsgrundlage kann man sich berufen?

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Freigänger, ab wann und Voraussetzungen ???

Liebe Leute,

ich habe da eine Frage an das kompetente Forum mit der Bitte um Antworten:

Frage 1: Ab wann kann ein Strafgefangener zum Freigänger werden ?.

Frage 2: Welche Voraussetzungen müssen vorliegen um Freigänger zu werden ?.

Frage 3: Wer muss den Antrag auf Freigänger stellen ?.

Frage 4: Wer entscheidet darüber, ob einem Gefangenem Freigang gewährt wird ?.

Danke für die Antworten im voraus.

PS: Das hat schon mit einer "Finanzfrage" zu tun, da für einen wegen Steuerhinterziehung verurteilten (ich möchte keine prominente Namen nennen) ist es bestimmt von grosser Bedeutung, ob und wann er Freigänger wird um für die Steuerschuld, die nachzuzahlen ist, das Geld zu verdienen.

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Muss ich mit Steuernachzahlungen rechnen?

Guten Abend, meine Frau und ich haben am 04.06.2013 Nachwuchs bekommen. Meine Frau war die Zeit davor in einem Arbeitsverhältnis. Wir sind verheiratet und haben beide Lohnsteuerklasse 4. Das Elterngeld haben wir uns auf 2 Jahre splitten lassen und beträgt monatlich 520 Euro. Ich verdiene ca. 37000 Euro Brutto im Jahr.

Ich dachte immer durch den Verbleib in der Lohnsteuerklasse 4, würde die Steuernachzahlung für uns etwas glimpflicher ausfallen.Je mehr Beiträge ich hier im Forum jedoch lese, um so mehr macht sich die Befürchtung einer hohen Nachzahlung bei mir breit.

Sind meine Befürchtungen berechtigt?

Bitte um dringende Hilfe.

Vielen Dank im Voraus

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Eltern schenken aus jeweiligem Vermögen Immobilienbesitz an Kind, 1 Elternteil stirbt 1 J. später...

angenommen Mutter u. Vater schenken dem Kind jeweils eine Immobilie-angenommen, der Vater stirbt vor Ablauf der 10 jährigen Frist (für Schenkungen)-mit welcher Erbschaftssteuerbelastung wäre dann zu rechnen? Jede Immobilie die geschenkt wurde hat einen Wert von ca. 250 000 Euro.Muß das Kind dann für beide Schenkungen anteilig Erbschaftssteuer zahlen?

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EkSt-Erklärung trotz vorhergehender EkSt-Schätzung?

Hallo, erstmal sorry für mein Unverständnis, ich hab wenig Ahnung von Steuerdingen... Mein Vater ist Rentner wg. Berufsunfähigkeit und hat in den letzten Jahren geistig ziemlich abgebaut. U.a. hat er seit 2009 keine EkSt.-Erklärung mehr abgegeben. Jetzt hat das Finanzamt ihn für die Jahre 2009-2012 geschätzt "unter Vorbehalt der Nachprüfung, §165 Abs. 1 Satz 2 AO". Wir haben die Schätzungen bezahlt und waren froh, daß es erledigt war. Einen Monat später hat das Finanzamt die Steuererklärung für 2012 angemahnt, obwohl wir die Schätzung für 2012 ja schon bezahlt hatten. Ich habe daraufhin am Finanzamt angerufen. Der Sachbearbeiter sagte, daß ich ALLE ausstehenden EkSt-Erklärungen schleunigst abgeben soll. Sonst folgt eine endgültige Steuerschätzung, die dann noch höher ausfallen kann.

Meine Fragen: Warum mahnt das Finanzamt nur die letzte Steuererklärung an? Warum macht das Finanzamt erst eine vorläufige und dann eine endgültige Schätzung? Ist die endgültige Schätzung dann normalerweise höher als die erste? Wieviel Zeit habe ich für die Steuererkärungen?

Danke, Robert

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