Schwiegervater ist jetzt im Pflegeheim?

1 Antwort

Nein, es ist weiterhin Zusammenveranlagung möglich.

Verständliches zur Steuererklärung?

Ganz einfach, dafür müssen andere sogar eine dreijährige Ausbildung oder ein mehrjähriges Studium machen.

Notfalls gibt es auch Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine.

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"Notfalls gibt es auch Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine" - welche man sich sparen kann.

Schließlich gibt es ELSTER.

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@correct

naja, für ältere Menschen oder Ungeübte in Sachen Einkommensteuererklärung (davon gibt es reichlich !) würde ich auch eher zu einem Fachmann raten. !

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@Gaenseliesel

Ich würde die älteren Leute nicht unterschätzen.

Zudem ist ELSTER im Gegensatz zu Verkaufsprogrammen ziemlich einfach.

Ich zähle auch zu den Alten, bin aber trotzdem sehr gut in Word, mache Bücher und andere zu druckende Dinge.

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@correct

Mag ja sein...... es gibt pfiffige und weniger pfiffige " Alte " ! Das Interesse, sich durchkämpfen zu wollen muss trotzdem vorhanden sein. Soetwas liegt eben nicht jedem, finde ich.

Ich gehöre auch zum älteren Semester und bin dennoch an vielen Dingen interessiert.

Wie mir scheint, haben wir zwei " alten Zöpfe " ;-) ähnliche Hobbys ! Ich gestalte auch sehr gern Urlaubsbücher mit Hilfe der Software im Netz. Das ist auch nicht jedermann Ding :o)

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Verpätet abgegebene Steuererklärung, FA meldet sich nicht, soll ich anfragen oder warten?

Hallo,

Ich gebe meine Steuererklärung nun seit 11 Jahren ab und dank WISO Sparbuch hatte ich noch nie ein Problem. In der Zeit habe ich schon 3x das FA wegen Umzug gewechselt, aber das war nie ein Problem. Auch habe ich bisher keinen Kontakt zu einem FA Beamten aufnehmen müssen.

Allerdings ist es dieses Jahr etwas anders. Und zwar wollte ich auf meine Nebenkostenabrechnung warten und habe daher meine Steuererklärung erst Ende Juli eingereicht. Mein großer Fehler war, dass ich mich bis zur Abgabe nicht wirklich über den Abgabetermin informiert habe (normalerweise reiche ich die Erklärung im März/April ein).

Nun habe ich also meiner Steuererklärung ein Entschuldingungsschreiben beigelegt und die Verspätung mit der späten Nebenkostenabrechnung begründet. Im Nachhinein bereue ich es, dass ich nicht damals das FA direkt kontaktiert habe.

Was mich aber nun insgesamt wundert, ich habe vom FA bisher nichts erhalten. Weder eine verhängte Versäumnisstrafe noch eine Bestätigung der Einreichung, usw. Mein FA schweigt einfach. Ich fürchte auch, dass ggf. meine Belege nicht eingetroffen sind (Abgabe der Erklärung selbst per Elster).

Mir ist klar, dass das FA viel zu tun hat und dass die Bearbeitung durchaus über Monate gehen kann. Sollte ich aber lieber mal anrufen und nachfragen? Irgendwie ist mir das Ganze nun auch peinlich, weil ich so schludrig war.

Und wie hoch dürfte die Strafzahlung in meinem Fall sein? Eigentlich erwarte ich einen 4-stelligen Betrag zurück. Aber ich habe gelesen, dass trotzdem eine Strafe verhängt werden kann, die bis zu 10% von der Einkommenssteuer hoch sein kann. Stimmt das?

Das wäre sehr bitter, aber vielleicht auch gerecht bei meiner Dummheit dieses Jahr...

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Frage zum Fahrtenbauch....

Es wird ja immer wieder angeraten als Selbstständiger, der seinen Dienstwagen auch privat nutzt auf jeden Fall ein Fahrtenbuch zu führen, da es in fast allen Fällen steuerlich besser steht als die 1%-Regel.

Ich persönlich finde es allerdings als sehr unangenehm, bei jedem Fahrtantritt und Fahrtende erst einmal das Fahrtenbuch aus dem Handschuhfach zu holen und entsprechendes einzutragen. Vor allem im Winter, wenn man spät abends nach hause kommt. Es ist kalt und dunkel, man hat hunger und ist müde - dann ist es echt eine Last, die ganzen Namen und Adressen, km-Stand, Zeit usw. einzutragen.

Deshalb meine Fragen:

1.) welche sinnvolle Möglichkeiten gibt es zum Fahrtenbuch? (und wenn ich mit viel weniger Aufwand nur 2/3 meiner Fahrtkosten absetzen könnte würde ich das als sinnvoll bezeichenen)

2.) Angenommen ich würde kein Fahrtenbuch führen und am Jahresende meine gesch. gefahrenen km nachvollziebar (also genau dokumentiert) selbst schätzen und die Kosten in der Steuererklärung angeben. Würde ich dann bei Nachfrage nach dem Fahrtenbuch (das ich ja nicht geführt habe) seitens des FA ärger bekommen (also ordnungswiedrig oder gar strafrechlich) oder würden mir die Fartkosten einfach nur nicht angerechnet werden?

Anmerkung: ich fahre oft mehrere Monate (beinahe) die selbe Route, die jeweils gröstenteils die selben Kunden beeinalten.

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