Schweiz: Optimale/Günstigste Bank für Euro-Zahlungsverkehr

5 Antworten

Ich hätte spontan auch die schweizer Postbank genannt.

Ein Freund von mir ist aber mit der Kantonalbank in St. Gallen sehr zufrieden.

Der läßt sich sogar eine deutsche Rente nach dort überweisen udn das Konto wird in Euro geführt.

Bist Du deutscher Staatsbürger mit Wohnsitz in Deutschland? Die Frage wäre dann, welche Bank in der Schweiz mit Dir überhaupt noch in Geschäftsverbindung treten will. Hast Du das überhaupt schon mal abgeklärt? Bei der PostFinanze ging doch vor Jahren durch die Presse, dass alle Konten von Ausländern geschlossen worden sind weil die Abwicklung der Steuerangelegenheiten dieser Bank als viel zu kompliziert gelten. Ob die Dich da wohl als Neukunden aufnehmen?

Ich wohne in Österreich, werde aber bald meinen Wohn- und Arbeitsplatz in die Schweiz verlegen. Ich habe bisher nur ein deutsches Euro-Konto.

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Das Euro-Konto zu eröffnen ist nicht der Kostenfaktor. Wichtig ist, welche Deiner favorisierten Banken Dir zu welchem Kurs und mit welchen Gebühren die SFr in € umtauscht und welche Gebühr für diese Bank für eine Inlandsüberweisung in Rechnung stellt. Die gleiche Gebühr wird dann für die Sepa-Überweisung nach Deutschand fällig.

OK, vielen Dank für die Info.

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Darf der Vermieter trotz Nebenkosten-Guthaben die Nebenkosten-Vorauszahlungspauschale um 30 Euro erhöhen?

2014 erzielte ich ein Nebenkosten-Guthaben von 360 Euro. Damals betrug meine Miete 470 Euro, darin enthalten die Nebenkosten in Höhe von 200 Euro. Aufgrund des erzielten Guthabens kürzte ich die Pauschale auf 180 Euro und zahlte dann ab Anfang 2016 nur noch 450 Euro Miete. Jetzt erhielt ich die NK-Abrechnung für 2015 mit einem erzielten Guthaben von 188 Euro, welches der Vermieter aber nicht auszahlen, sondern auf das laufende Abrechnungsjahr aufrechnen will.
Falls ich das Geld jedoch ausgezahlt haben wolle, müsse ich die monatliche Vorauszahlung um 30 Euro auf nunmehr 210 Euro (neue Miete für 2017 also: 480 Euro!) erhöhen.

Tatsächlich muss ich vom Vermieter die Überweisung auf mein Konto fordern, da meine geringe Rente minimal aufgestockt wird und die geringe Ausbildungsvergütung meiner Tochter, die momentan noch zu Hause wohnt, ebenfalls minimal durch das Jobcenter aufgestockt wird. Das Geld steht also den Ämtern zu und nicht mir und wird auch von dort einbehalten. Das heißt für mich, dass ich die NK-Erhöhung und somit die höhere Miete in Kauf nehmen oder mich dagegen wehren muss. Dann kann es aber schnell passieren, dass ich die Kündigung erhalte. Darf der Vermieter die NK-Pauschale um 30 Euro erhöhen (auch bei Guthaben), wenn zu erwarten ist, dass das laufende Jahr eine Nachzahlung ergeben könnte? Das geht langsam ins Unermessliche, der Vermieter selber kümmert sich um nichts hier im Haus. Ich bin geschockt. Muss ich nun wirklich die 30 Euro mehr bezahlen?

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