Schuldenerledigung durch Hypothekausweitung und Versicherungsabtretung trotz Schufa

1 Antwort

ERstmal stimme ich mit @EnnoBecker in den meisten Punkten überein.

Ausserdem bei allen Überlegungen immer berücksichtigen: Eine Bank unterliegt Gesetzen, eine Bank hat ihre Vorschriften udn eine Person, die Krankheitsbedingt nciht in der Lage war sich mit wichtiger Post zu befassen, muss erstmal beweisen, dass es überwunden ist.

Ausserdem gibt es in D fast keinen Kontrahierungszwang. Nur Notärzte müssen erstmal jeden behandeln, egal, ob er aus dem Mund riehct, oder keine Versichertenkarte hat.

Ich hätte eine nciht gemochte, aber ggf. günstige Lösung.

Statt eine ZV abzuwarten, einen Verkauf versuchen.

Mit dem vermutlich besseren Erlös sanieren udn dann neu durchstarten.

Ausserdem schreibst Du:

Wir haben ein finanzielles Problem aus zwei Gründen:

Aber dann nur noch von Deiner Freundin.

Wo sind Deine Möglichkeiten? Wenn es um Wir geht, dann gehören auch Deine Möglichkeiten dazu.

Oder bezieht sich "Wir" nur darauf, dass Du es hier einstellst?

Vielen Dank für die schnelle Antwort.

"Wir" heißt nicht nur, dass ich es hier einstelle, ich habe auch, soweit aus meinem Einkommen möglich, beigetragen. Ich kann aber selbst keine Finanzierung mittragen, weil ich eine Insolvenz hinter mir habe. Zwar liegt diese schon zwei Jahre zurück, aber ich bekomme noch kein Darlehen. Wenn wir das Haus wieder gemeinsam nutzen, werde ich Mieter, das deckt die Basis-Finanzierung ab.

Das nicht gemochte Problem wäre das wirtschaftlichste: ein freihändiger Verkauf würde alle Verbindlichkeiten erledigen. Aber wir wollen dieses Haus halten.

Dafür müsste es einen Weg geben, denn: * 2 Rentenversicherungen decken die Hälfte der Verbindlichkeiten ab * wenn die Firmenforderung per Vergleich 50% ergibt, ist alles erledigt.

Es sind ja Werte vorhanden: in der persönlichen Gesamtbilanz die Versicherungen und die Forderung. Und beim Ertrag sind 1 Einkommen und 1 Miete mehr als ausreichend.

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Kapitalertragssteuer für Aktien von Steuerausländern bei Rückzug: Verlusttopf und Kaufzeitpunkt

Ich habe derzeit ein Depot bei einer deutschen Bank und werde aufgrund meines Wohnsitzes als Steuerauslaender (nicht EU-Land) gefuehrt.

Meines Wissens wird von meiner deutschen Bank kein Verlusttopf fuer mich gefuehrt und ich muss derzeit keine Kapitalertragssteuer bei Verkauf von Aktien in Deutschland abfuehren.

Meine Aktien habe ich durchweg nach 2009 und waehrend meinem Aufenthalt im Ausland erworben. Einige Werte haben sich postiv entwickelt, andere eben nicht (wie das halt so ist...)

Meine Frage bezieht sich nun auf einen Rueckzug nach Deutschland.

Angenommen ich wuerde am 1. April 2014 nach Deutschland zurueckziehen und diese Wohnsitzaenderung der Bank melden. Wie werden dann Gewinne und Verluste aus Wertpapierverkaeufen im Jahr 2014 behandelt?

Muss ich Kapitalertragssteuer auf den kompletten Kursgewinn bei der Veraeusserung zahlen, oder nur auf den Gewinn seit Jahresanfang 2014 (oder Zeitpunkt des Umzugs, 1.4.)?

Wie sieht das mit Verlusttoepfen aus? Landen die gesamten Kursverluste seit erstmaligem Kauf der Werte im Verlusttopf, oder nur Verluste die seit Jahresanfang/Umzugszeitpunkt angefallen sind?

Empfiehlt es sich in so einer Situation Aktien die stark gestiegen sind noch 2013 zu verkaufen (und dann gleich wieder neuzuerwerben) und Aktien die gefallen sind bis 2014 zu behalten um Verluste anrechenn zu koennen?

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Geld geliehen von Geschäftsführer?

Hallo zusammen.

Ich habe ein folgendes Problem. Ende 2013 habe ich vom Geschäftsführer 4500€ geliehen mit der rückzahlung Ende 2014. Ich kann mich auch erinnern das ich diesbezüglich was unterschrieben habe.

Habe bereits einmal 700€ gezahlt und einmal 500€ und den rest wollte ich mit 100€ ratierlich bezahlen.

Habe jetzt vom anwalt Brief bekommen. Zu den 4500€ bzw offenen 3300€ kommen noch zinsen und anwaltskosten hinzu. Offene forderung ist jetzt bei 6900€

Meine frage wäre... wie ist es wen er den vertrag den ich unterschrieben habe nicht mehr hat? Was muss ich dann bezahlen? Oder in dem vertrag nichts von zinsen stand. Muss ich dann verzugszinsen trotzdem bezahlen?

Zur Anmerkung... ich habe weder mahnschreiben bekommen noch eine kündigung des darlehens.

Danke für eure Antworten im vorraus .

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Anschlussfinanzierung fürs Haus scheitert an 8000€ Restschuld???

Hallo liebe Community,

ich habe bei der Spasskasse mehrere Darlehen abgeschlossen und sitze in der Zinsbindungsfalle. Das hat auch mein Berater erkannt und mir erklärt, dass wir leider Freunde bleiben müssen und ich keine andere Wahl habe.

Meine Finanzierung setzt sich wie folgt zusammen:

1x Endfälliges Darlehen der Spasskasse bis 08.2015 (Vorfinanzierung Bausparvertrag) 1x KFW-Darlehen 124 bis 03.2015 1x Annulitätendarlehen der Sparkasse bis 01.2015 1x Annulitätendarlehen der Sparkasse bis 07.2019 (Schuldübernahme vom Vorbesitzer) 1x Bauspardarlehen, sofort ablösbar

Der Haken an der Sache:

Ich bin in der Lage, das Bauspardarlehen und das Annulitätendarlehen (Schuldübernahme) sofort abzulösen. Die Bank lässt sich darauf natürlich nicht ein, die haben mich als Kunden schätzen gelernt. Das Bauspardarlehen wird abgelöst. Somit würden bei einer Umschuldung im kommenden Jahr ca. 7800€ aus der Schuldübernahme im ersten Rang stehen bleiben. Der Rest müsste nach meinem Verständnis zweitrangig finanziert werden. Somit muss ich die Angebote der Bank akzeptieren. Was kann ich machen?

Der Wert meines Hauses Beträgt ca. 180.000€, die Restschuld beläuft sich in 2015 auf ca. 65000€. Als Sicherheiten sind das Haus sowie eine Kapitallebensversicherung über 130000€ (Rückkaufwert ca. 20000€) zu Gunsten der Sparkasse abgetreten. Weiterhin bin ich Beamter auf Lebenszeit und habe keine weiteren Kredite, also dürfte es hinsichtlich der Kreditwürdigkeit keine Probleme geben.

Bis auf das Schuldübernahmedarlehen sind alle anderen mit der ungültigen Widerrufsbelehrung versehen, das habe ich anwaltlich prüfen lassen, also theoretisch kündbar aber wirtschaftlich unsinnig.

Ich würde mich über neue Denkanstösse freuen

Viele Grüße aus dem Norden

Spasskasse0815

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Bin ich zur Abgabe der angeforderten Steuererklärung verpflichtet?

Hallo, erst einmal zu mir: ich bin 19 Jahre, habe gerade Abitur gemacht und fange an zu studieren ab Oktober diesen Jahres. Letztes Jahr im Juli (Juli 2013) habe ich ein Kleingewerbe angemeldet um im Veranstaltungsbereich auf Rechnung arbeiten zu können. Tatsächlich gearbeitet und Geld verdient habe ich dann aber erst ab März (März 2014). Einen weiteren Nebenjob oder sonstiges habe ich nicht. Mein Einkommen bis März waren also demnach meine Eltern und mein Taschengeld.

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Ich bin zur Abgabe der angeforderten Steuererklärung nicht verpflichtet, weil (Angabe der Gründe): ....... Als Anlage(n) erhalten Sie (z.B. Bescheinigung über den Bezug von Sozialleistungen, Ausdruck der Lohnsteuerbescheinigung(en)): ..........

Das ganze verwirrt mich etwas, da ich mir eigentlich sicher war das ich dieses Jahr noch keine Steuererklärung abgeben muss, sondern erst wenn ich tatsächlich etwas verdient habe - muss ich aber trotz allem jetzt eine machen oder Welche Gründe sollte ich auf der Rückseite angeben, dass ich keine machen muss?

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