Schenkungssteuerfreibetrag Eheleute

2 Antworten

Also, ich frage mich ja immer wieder, wie die Finanzämter arbeiten und was sie mitbekommen. Bei notariellen Verträgen wird wohl automatisch eine Meldung gemacht. Bei unentgeltlicher Überlassung? Keine Ahnung. Das soll aber natürlich nicht zu krummen Geschichten verleiten.

Was nun eine sog. "Leihe" sein soll, weiss ich auch nicht.

Der Schenkungsfreibetrag bezieht sich jedenfalls jeweils auf die Person. Also der Schenker schenkt jeweils einem Ehepartner die Hälfte, dadurch kommt der Freibetrag 2x zum Zug. Alles nur geraten...

Also, die Finanzämter arbeiten gar nicht – sie stehen nur rum.

Wie die Bediensteten arbeiten, hängt von vielen Faktoren ab.

Stand der Ausbildung (die beginnt erst nach der Finanzschule), Statistikdruck, „Art“ des Sachgebietsleiters, Stand der Beförderung, Gestalt der letzten Beurteilung, Personaldecke und … und … und

Eine Leihe (ja, das gibt es) muss nicht notariell beurkundet werden. Es muss also keine Mitteilung ans Finanzamt ergehen.

Was aber nicht davon befreit, dass man eine Schenkungssteuer-Erklärung einreicht (ohne Aufforderung). 

Welche Möbel dürfen in einem Arbeitszimmer stehen, damit ich es steuerlich absetzen kann?

Darf dort auch eine Schlafgelegenheit stehen?

...zur Frage

Vererben nach dem Tod oder Schenken zu Lebzeiten einer an ein Kind zum Nießbrauch bereits seit 2009 vermieteten Eigentumswohnung?

Meine Frau und ich haben Ende 2009 eine Eigentumswohnung (heutiger Schätzwert 230 000 €) gekauft und unserem Sohn zu 75% der ortsüblichen Zahlung vermietet.

Darlehenschuldzinsen und Werbungskosten werden im Einkommensteuerbescheid berücksichtigt. Unser Sohn erbt nach Ableben des letztverstorbenen Ehepartners auch das elterliche Einfamilienhaus(Schätzwert: 200 000 €) und kommt damit über den Freibetrag von 400 000 €.

Gilt die Mietdauer von 10 Jahren für die Schenkung bereits ab Kauf oder erst bei Beginn der Schenkung? Müssen wir überhaupt eine Schenkung tätigen oder ist ein Vererben mit "warmen Händen" möglich.

...zur Frage

Geerbte Immobilie an Onkel verschenken oder verkaufen?

Von einer Bekannten ist die Mutter ist verstorben und hat ihr als Alleinerbin ca. 350.000 EUR Bargeld (Bankkonto) und eine von ihr bewohnte Immobilie (Verkehrswert ca. 380.000 EUR) hinterlassen.


Meine Bekannte möchte das Haus nicht behalten sondern ihrer Tante und ihrem Onkel (dem Bruder der Mutter) gemeinschaftlich unentgeltlich überlassen, weil es auch sein Elternhaus war.


Meine Fragen sind,

- wie viel Erbschaftssteuer fält voraussichtlich für meine Bekannte an

- in welcher Form die Überlassung an die/den Tante/Onkel unter steuerlichen Gesichtspunkten am günstigsten erfolgen

kann (Schenkung, Kaufvertrag mit Preisnennung 380.000 EUR oder …)?

- werden bei Schenkung für Onkel/Tante 2 Freibeträge angerechnet? von welchen Beträgen erfolgt die Steuerberechnung?

- sehe ich es richtig, dass der Staat die Immobilie betreffend gleich doppelt und dreifach abkassiert, weil meine Bekannte sie nicht

behalten möchte.


Wie ist die Rechtslage?


Vielen Dank

...zur Frage

Erbschaftsteuer/Schenkungsteuer Gestaltungsmöglichkeiten?

Eine Familie besteht aus einem Ehepaar und der Tochter der Frau. Es gibt Vermögen bei jedem einzelnen und gemeinsames Vermögen des Ehepaars.

Als Stiefkind gibt es für eine Schenkung von Ehemann an die Tochter einen Freibetrag von 100.000€.

Ist es problematisch, wenn der Ehemann weitere 100.000€ an die Ehefrau schenkt und diese sofort oder später an ihre Tochter weiterschenkt?

Falls ja, gibt es andere Möglichkeiten, das gesamte Vermögen am Ende in der Hand der Tochter zu versammeln, ohne dass diese nennenswerte Erbschaftsteuer zu zahlen hat?

Zum "Zielzeitpunkt" geht es um maximal 1,4 Mio, von denen 0,5 bereits der Tochter gehören werden. Bis dahin sind es hoffentlich noch 20 Jahre Zeit.

...zur Frage

Literatur zu steuerlichen Belange: Verlag Schäffer-Poeschel oder Efv Erich Fleischer?

ich war gestern ein wenig schmökern in einer Buchhandlung und hatte einige Bücher zum Thema Besteuerung in D in der Hand. Heute kam die Suche im Internet nach Rezensionen. Die sind leider dünn bzw. teils wenig glaubwürdig.

Hier scheinen einige sehr kompetente Personen, daher die Frage: mit welcher Reihe kann man sich Detailwissen in Sachen Steuern und Besteuerung besser aneignen? Mit der Buchreihe von Schäffer-Poeschel, Efv Erich Fleischer Verlag oder???

Bei den Reihen findet man z.B.:

  • Buchführung und Bilanz
  • Körperschaftssteuer
  • Einkommenssteuer
  • Umsatzsteuer
  • AO
  • etc.
...zur Frage

Was möchtest Du wissen?