Schenkungssteuerfreibetrag Eheleute

2 Antworten

Also, ich frage mich ja immer wieder, wie die Finanzämter arbeiten und was sie mitbekommen. Bei notariellen Verträgen wird wohl automatisch eine Meldung gemacht. Bei unentgeltlicher Überlassung? Keine Ahnung. Das soll aber natürlich nicht zu krummen Geschichten verleiten.

Was nun eine sog. "Leihe" sein soll, weiss ich auch nicht.

Der Schenkungsfreibetrag bezieht sich jedenfalls jeweils auf die Person. Also der Schenker schenkt jeweils einem Ehepartner die Hälfte, dadurch kommt der Freibetrag 2x zum Zug. Alles nur geraten...

Also, die Finanzämter arbeiten gar nicht – sie stehen nur rum.

Wie die Bediensteten arbeiten, hängt von vielen Faktoren ab.

Stand der Ausbildung (die beginnt erst nach der Finanzschule), Statistikdruck, „Art“ des Sachgebietsleiters, Stand der Beförderung, Gestalt der letzten Beurteilung, Personaldecke und … und … und

Eine Leihe (ja, das gibt es) muss nicht notariell beurkundet werden. Es muss also keine Mitteilung ans Finanzamt ergehen.

Was aber nicht davon befreit, dass man eine Schenkungssteuer-Erklärung einreicht (ohne Aufforderung). 

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