Schenkungssteuer Immobilie

3 Antworten

Neben der Adoption gibt es noch eine andere Ersparnismöglichkeit:

Lasse Dir auch eine Grundstückshälfte schenken und somit den Freibetrag von € 20.000 nutzen. Das spart € 6.000 und Du hast auch was (allerdings auch Deinen Anteil der Schenkungsteuer an der Backe).

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Das war auch meine erste Spar-Idee :-)

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Ein Link zu einem Steuerrechner wurde schon gegeben. Die Steuerbelastung ist in der Tat sehr hoch.

Was ich mich frage ist, wie der Wert denn berechnet wurde. Du weißt ja hoffentlich, dass es Bewertungsvorschriften gibt?

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Also das Haus+Grundstück ist sicher über 75000 Euro wert, aber bestimmt unter 300000 Euro wert. Das schätze ich mal so.

Aber ist ja eigentlich auch egal, weil wir in die Steuerklasse 3 rutschen mit einem Freibetrag von 20000 Euro. Selbst wenn die Immobilie weniger als 75000 Euro wert sein sollte.

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@Larissa75

gut, aber 75.000,. - 20.000 = 55.000 * 30 % 16.500,- euro.

Das spart Ihr doch in 2 Jahren an Miete ein.

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Grunderwerbsteuer und Schenkungssteuer zahlen?

Hallo zusammen, ich habe da eine Frage mit der bitte um Antworten:

Frage: Kann neben einer Grunderwerbsteuer eventuell auch eine Schenkungssteuer erhoben werden oder schließt das Eine das Andere aus ?

Habe vor guten zwei Jahren die Haushälfte von meinem Bruder übernommen und habe dafür ca. 2000,-Euro Grunderwerbsteuer gezahlt. Jetzt soll ich ca. 1800,-Euro Schenkungssteuer zahlen, da wir über den Freibetrag von 20.000 Euro kommen.

Danke im Vorraus

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Muss Schenkungssteuer und Erbschaftssteuer für den selben Betrag bezahlt werden (Zweifachbesteuerung)?

Nach dem Tod meiner Tante hat meine Schwester Ihren Erbteil auf mich übertragen, und ich habe jetzt erfahren, dass für diesen Betrag (37,000 Euro) Schenkungssteuer anfällt. Muss ich jetzt auf diesen Betrag auch noch Erbschaftssteuer zahlen? Ich habe bisher vom Finanzamt keine Benachrichtigung zur Zahlung von Erbschaftssteuer erhalten.

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Nießbrauch/Schenkungssteuer

Man hat mir vor drei Jahren ein Nießbrauchsrecht(Wohngebäude)geschenkt,was ich in meiner Dummheit angenommen habe.Jetzt kommt das Finanzamt und will ca,3.000,--Euro Schenkungssteuer rückwirkend und dann monatlich 100,-- Euro.Bei meiner Rente kann ich das nicht aufbringen. Wie werde ich schnellstens den Nießbrauch wieder los?Löschung?Verkauf? Zurück schenken geht ja nicht,da dann ja wiederum Schenkungssteuer anfällt.Für einen guten Rat wäre ich unendlich dankbar!

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Rückerstattung von Schenkungssteuern, möglich?.?

Hallo liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Ausgangssituation:

Vor 5 Jahren wurde ein Grundstück auf Leibrentenbasis gekauft. Da der sg. Barwert der Leibrente unter dem Verkehrswert des Grundstücks lag, wurde eine Schenkungssteuer fällig. Nun besteht die Möglichkeit das Grundstück zum damaligen Vekehrswert abzukaufen und damit die Leibrentenzahlungen abzulösen. Die fikiven Zahlen sollen das Problem/Situation verdeutlichen:

Verkehrswert des Grundstücks vor 5 Jahren: 100.000 Euro, Barwert der Leibrente:** 50.000** Euro, Schenkungsfreibetrag: 20.000 Euro, gezahlte Schenkungssteuer: 10.000 Euro, bsiher bezahlte Leibrente: 10.000 Euro.

Die Auflösung des Leibrentenvertrages soll mit beiderseitigen Einverständnis erfolgen, also keine Zwangsrückabwicklung/Herausgabe.

Nun habe ich folgende Fragen:

1.) Was passiert mit den bezahlten Schenkungssteuern, wenn nun der "Restwert", also 100.000 Euro - 10.000 Eur = 90.000 Euro, auf einmal bezahlt werden und damit der damalige Verkehrswert des Grundstücks bezahlt wird ?.

2.) Werden die kompletten oder nur anteiligen Schenkungssteuern erstattet ?.

3.) Gibt es sowas wie eine Verjährung der Rückerstattung der Schenkungssteuer ?.

4.) Wird für die Bewertung des Grundstückes der damalige Bodenrichtwert herangezogen oder der, der zum Zeitpunkt der Auflösung der Leibrente, also der aktuelle ?.

Vielen Dank im voraus für sachliche Antworten.

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Worauf wird wie viel Schenkungssteuer erhoben?

Zum Hintergrund meiner Frage:

Um für die Geldanlage meiner minderjährigen Kinder einen höheren Zinsertrag zu erzielen, habe ich für sie ein Tagesgeldkonto in Verbindung mit einem Aktiendepot eingerichtet. Als Geschenk an die Kinder war eigentlich nur der Geldbetrag gedacht. Allerdings machte der Wunsch nach bestmöglicher Verwertung der Aktien (und Zertifikate) deren aktives Management nötig. Verkaufserlöse wurden, sobald die zinsbegünstigte Schwelle des Tagesgeldes überschritten wurde, regelmäßig wieder investiert. Schon dadurch ist das Depot meiner Kinder über das ursprünglich intendierte Maß hinaus angewachsen.

Eine weitere Quelle für dieses nicht beabsichtigte Anwachsen ist mein Sinn für Kostenminimierung, sprich: mein Geiz. Ich habe nämlich, um Anschaffungs- und Verkaufskosten bei eigenen Wertpapierdeals zu reduzieren, immer wieder einmal Geldbeträge auf die Konten meiner Kinder verschoben, um unter ihrem Namen Wertpapiere zu kaufen, solange die Kinder das Bankangebot von Free trades nutzen konnten. Pro Transaktion ließen sich so zumeist 15 bis 30 € sparen.

Das Problem nun: Inzwischen sind die Wertpapierpolster der Kinder so angeschwollen, dass ich aus verschiedenen Gründen (Nichtveranlagungsschwelle/ Vermögensinteressen meiner Frau) Wertpapiere in das Depot meiner Frau oder das eigene rückübertragen möchte. Das geht aber offenbar nur auf dem Wege der Schenkung.

Nun würde ich bei dieser Art Transaktion gern die Schenkungssteuer vermeiden, da es sich im Grunde nur pro forma um eine Schenkung handelt.

Was ich – nach vielleicht zu flüchtiger Lektüre - zu wissen glaube:

  1. Der Freibetrag für die Schenkung von Kindern an ein Elternteil beträgt 20.000 €.
  2. Dieser Freibetrag gilt nicht pro Jahr, sondern für einen Zeitraum von 10 Jahren.

Was mir nicht klar ist und zu meinen Fragen führt:

  1. Wird die Steuer auf den Übertrag erhoben oder auf den Vermögenszuwachs beim Beschenkten? Also angenommen, ich bekäme von zwei Kindern jeweils Aktien im Wert 15.000 € geschenkt, würde dann Schenkungssteuer fällig, weil ich den Freibetrag von 20.000 € überschritten hätte, oder könnte jedes Kind mir steuerfrei Wertpapiere im Wert von bis zu 20.000 € übertragen?

  2. Falls der Freibetrag überschritten würde, gälte dann der betreffende Schenkungssteuersatz für den gesamten Wert der Schenkung, oder ist der Freibetrag wie im Einkommensteuerrecht ein Grundfreibetrag?

  3. Wäre es aussichtsreich, gegenüber dem Finanzamt damit zu argumentieren, dass man die den Kindern zum Zwecke des Wertpapiererwerbs übertragenen Gelder nicht in Schenkungsabsicht überwiesen habe und dass es sich bei der Rückübertragung in Form von Aktien deshalb auch nicht um ein „wirkliches“ Geschenk der Kinder an das Elternteil handele, weil ihnen das jetzt in den Wertpapieren steckende Geld sozusagen nur kommissarisch überlassen worden sei?

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Sollte man vor einer Immobilien-Schenkung unbedingt ein Gutachten erstellen lassen?

Guten Tag zusammen.

Mein Freund soll Anfang nächsten Jahres von seinem Vater das alte Haus inkl. großem Grundstück (ca. 1200qm, wobei etwa die Hälfte nur Bauland ist) als Schenkung überschrieben bekommen. Wir dürfen dann dort einziehen und der Vater räumt das haus für uns und zieht in ein kleines Einliegerappartement am Haus. Das Haus und das Grundstück sind dann zu diesem Zeitpunkt abbezahlt und somit schuldenfrei. Allerdings werden wir ca 100.000€ hineinstecken müssen für Renovierung/ Sanierung/ Modernisierung. Als Sohn hat er ja eh einen steuerlichen Freibetrag von bis zu 400.000€; das wissen wir bereits. Doch aufgrund der Lage (Düsseldorf Stockum) und der Grundstücksgröße, sind wir uns nicht sicher, ob es nicht doch diese Summe übersteigen könnte.

Wie sollte man hier nun am geschicktesten vorgehen? Sollen wir besser bereits vorab ein Gutachten erstellen lassen oder setzt das Finanzamt so oder so selbst einen Wert fest und es reicht, diesen abzuwarten und dann erst im Zweifelsfall nachträglich ein Gutachten erstellen zu lassen?

Wie wäre es andernfalls, da wir noch nicht verheiratet sind, wenn sein Vater die Schenkung auf uns aufteilen würde? Müssten wir dann nachversteuern, sobald wir irgendwann heiraten oder wäre das ein "Trick", die Problematik zu umgehen?

Fragen über Fragen... :-)

Vielen Dank im Voraus!

MfG

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