Schenkung vor 20 Jahren-was tun bei Trennung?

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Dann überlege mal, was das Haus vor 25 Jahren Wert war (1989) 150.000.- DM? = 76.694,- Euro.

Heute mit Renovierungen udn Verbesserungen, die gemeinsam gmacht wurden 200.000,- Euro?

nur mal angenommen es wäre so, dann wäre der Zugewinn 123.306,- Euro.

Wenn kein anderes Vermögen vorhanden wäre, dann wäre Dein Zugewinnausgleich in bar 61.653,- Euro. Würde schon ausreichen eine ETW zu kaufen.

Man könnte sich auch auf den Standpunkt stellen, dass dies Haus seinerzeit noch mit Wohnrechten belastet war. Dann würde gegen den hauswert seinerzeit auch noch die Werte abgezogen werden, was den Zugewinn weiter erhöht.

Ich denke Du stehst Dich nicht schlecht, wenn Du ihn abschießt.

Nimm einen guten Anwalt.

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Hauskauf mit Schenkung der Eltern und nur 1 Ehepartner im Grundbuch - gibt es Nachteile für den weiteren Ehepartner?

Die Lage ist wie folgt, ich hoffe mir kann jemand weiter helfen :-)

Wir kaufen ein Haus das meinen Eltern gehört. Hauswert nach Gutachten 293.000€ Kaufpreis 226.000€ Darlehensumme da noch viel gemacht werden muss 278.000€

nun wurde folgendes besprochen:

Nur ich sollte ins Grundbuch, da mein Mann andernfalls Schenkungssteuer zu bezahlen hätte. Also der Kaufvertrag liefe auch nur auf mich. Die Differenz Ca. 70.000€ ist eine Schenkung meiner Eltern an mich.

Nun hat mein Mann bedenken. Wir sagen z.B. dass in 10 Jahren trennen wir uns. Abbezahlt wären 60.000€ Die immobile ist 10.000€ mehr wert.

Was würde dann mit den 70.000€? Müsste mit mein Mann dann noch Geld bezahlen? Abzahlung durch 2 - 30.000 Mehrwert - 5000€ Zusammen 35.000€ pro Seite.

Müsste er mir dann noch 25.000€ zahlen oder sprich er würde von mir nichts bekommen können bis min. 70.000€ Abbezahlt wurden sind?

Ich hoffe man versteht mich!

Der Notar sagte mein Mann hätte keinerlei Nachteile ob ich drinne stände oder wir beide. Testament wurde dahingehend auch gemacht das er alleine das haus erbt.

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Exmann fordert Geld zurück vom Hausbau

Hallo Schwierige Situation. Vor 4 Jahren haben Frau A und Herr B zusammen Haus gebaut. Die Kreditsumme wurde auf 2 Kredite geteilt und jeder zahlte die Hälfte. Herr B brachte noch etwas Bargeld ein. Er hat zum Beispiel sein Auto verkauft und einen Bausparer auszahlen lassen. Mit dem Geld wurden Handwerker bezahlt. Außerdem wurden die Kreditraten monatlich vom Gemeinschaftskonto abgebucht, auf das aber nur der Lohn von Herrn B einging. Frau A hatte ein anderes Lohnkonto und von diesem Geld wurde das Leben von Herrn B und Frau A finanziert. Das Haus steht auf dem Grundstück von Frau A. 2012 wurde geheiratet (Zugewinngemeinschaft). Das Haus war zu dem Zeitpunkt schon größtenteils fertig und wurde seit Dezember 2010 bewohnt. Nun läuft das Trennungsjahr und nächstes Jahr ist die Scheidung. Herr B möchte eine Summe X die er sich errechnet hat, die er in den Hausbau gesteckt hat. Den Kredit von Herrn B hat Frau A bereits übernommen und wohnt nun alleine in dem Haus und versucht das Haus alleine zu finanzieren. Frau A und Herr B haben zum Scheidungstermin einen Zugewinn von jeweils 0, da es keinen negativen Zugewinn gibt. Kann Herr B das Geld zurückfordern? Es gibt keine Schuldscheine. Mit der Scheidung an sich hat es nichts zu tun. Hier geht es eher um Zivilrecht. Frau A ist im moment nicht in der Lage so viel Geld aufzubringen. Das Haus ist bei der Bank finanziert und ein Verkauf würde nur die Bankschuld decken. Kann sowas verjähren? Es existieren Emails und SMS in denen Frau A der Summe X zustimmt, damit Herr B Ruhe gibt. Kann dies gegen Frau A verwendet werden?

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