Schenkung innerhalb der Familie

2 Antworten

einen Schenkungstuersatz von 2 % gibt es nciht. Der geringste Steuersatz ist 7 %.

Für einen Enkel gilt ein Freibetrag von 200.000,- Euro (sollte das Kind, von dem man den Enkel hat verstorben sein sind es 400.000 Euro). Der sollte für eine kleine Eigentumswohnung reichen.

Wenn es über 200.000 sind, gibt es auch möglichkeiten, da rate ich nochmals zu fragen.

Ich würde das Geld schenken, ist einfacher udn man spart sich eine Grundbuchumschreibung.

Seit Jahresbeginn 2009 gelten für Schenkungen deutlich höhere steuerliche Freibeträge. Eltern können nun jedem Kind bis zu 400.000 Euro steuerfrei schenken, Großeltern jedem Enkelkind bis zu 200.000 Euro. Darauf macht der Bundesverband deutscher Banken aufmerksam. Wer schenkt, kann zudem Bedingungen stellen, für welchen Zweck das Geld verwendet werden darf, und solche Wünsche notariell absichern.

So großzügig der Fiskus bei nahen Angehörigen ist, so bescheiden fällt der Freibetrag in allen anderen Fällen aus: Schenkungen etwa an Geschwister, Nichten und Neffen, Eltern und Großeltern und Familienfremde sind nur bis zu 20.000 Euro steuerfrei.

Wird der Freibetrag überschritten, muss der Beschenkte für darüber hinausgehende Beträge Schenkungsteuer zahlen. Ein Trost: Alle zehn Jahre können die genannten Freibeträge erneut in Anspruch genommen werden. Frühzeitig schenken kann sich also doppelt lohnen: Es freut den Empfänger und schont den Geldbeutel.

nachzulesen AUF. http://www.die-topnews.de/schenkungssteuer-freibetrag-bei-schenkung-in-2009-angehoben-349294

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