schenkung Gerichtlich zurück verlangen?!

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4 Antworten

Ganz abgesehen davon, dass es bei dieser Schenkung aus sittlicher Pflicht (Taufe) heraus überhaupt keinen Rückforderungsgrund gäbe, kannst du die Rückgabe doch mit Zeugen belegen.

Da lass es ruhig auf eine Klage ankommen und antworte auf Anwaltschreiben etwa:

"Mit der willentlichen Übergabe des Geldbetrages anlässlich der Taufe meines Sohnes ist an dem Geldgeschenk das volle Eigentum ohne eine Gegenleistung erworben worden, § 516 BGB.

Einen Widerruf gem. § 539 BGB vermag ich ebensowenig zu erkennen wie einen Rückforderungsanspruch gem. § 528 BGB.

GGf. noch "Ihre Gebührenforderung weise ich mangels Verzugsschaden zurück."

Da kommt nur dann etwa nach, wenn ein notleideneder Anwalt im eigenen Kosteninteresse deiner Schwiegermutter das Geld aus dem Kreuz leiern will.

G imager761

Sag Ihr doch, dass Du versehentlich 230.- Euro in den Umschlag getan hast. Und wenn Sie Dir nicht unverzüglich die 100.- Euro zurückgeben würde, müsstest Du leider einen Anwalt einschalten.

Manchmal passiert dann folgendes: "Da waren nur 130.- Euro drin!"

Cleveres Kerlchen ;o))

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Sag ihr, Du hast einen Zeugen der bestätigen kann das das Geld im Briefkasten gelandet ist (auch wenns nicht stimmt mit dem Zeugen).

Und drohst ihr gleich mal mit einer Anzeige wegen Betrug.

Hab ich ihr eh geschrieben das ich einen Zeugen habe, da ist sie gar nicht drauf eingegangen. Ich hab wirklich nen zeugen, also von dem her.

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@Blumenwiese

naja sie sagt halt jetzt sie möchte für ein fremdes kind nicht zahlen! Das lustige ist halt als ich sie vor paar monaten getroffen hatte, hat sie gesagt sie möchten das geld zurück haben weil für ein fremdes kind zahlen wir nicht, aber darf ich noch ein Foto machen vom Kind. Das passt für mich nicht zusammen. Naja ich denke sie ist jetzt gekränkt das dass Kind nicht von ihrem Sohn ist und möchte das Geld nun zurück. Ich wollte jetzt nur wissen ob es passieren kann das es zu einer Gerichtsverhandlung kommt, sie behauptet nun ich hätte sie ausgenutzt, aber ich wollte nie geld von Ihr und habe auch keines Verlangt oder danach gefragt, sie hat es freiwillig zur Taufe geschenkt.

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@Blumenwiese

Dann kann sie ja ruhig vor Gericht ziehen. Das einzige was sie bekommt, ist eine auf den Deckel.

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Da kann die böse Schwiegerrmutter lange fordern. Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.

oder du fährst nach Polen....

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