Schenkung für Hauskauf notarieller Vertrag nötig um späteren Widerruf zu vermeiden?

1 Antwort

Eine Schenkung wird rechtsgültig, durch Übergabe, oder durch notarielle Beurkundung. Das reine Versprechen, auch ein schriftliches ist nciht einklagbar.

Wenn dieser Betrag für den Erwerb des Hauses notwendig ist, dann beurkunden lassen.

Hat für den Schenker auch den Vorteil, das damit die rechtsgültigkeit an den Kauf des Hauses gebunden ist.

Wer seinem Enkel 150.000,- Euro mit der Bemekrung "für Deinen Hauskauf" in die Hand drückt, kann die (ausser er hätte klare Zeugen) nciht widerrufen, wenn der sich davon einen Ferrari kauft.

Bei einer Beurkundung ist das natürlich anders.

Ich bekomme ein Haus vermacht, was wäre besser, wenn wir es als Schenkung oder per Kaufvertrag machen?

Hallo zusammen

ich hab mal eine Frage zu einer Hauskauf / Erbschaft / Schenkung Geschichte.

Meine Mutter möchte mir auf kostengünstigsten Wege Ihr Haus vermachen. Sie lebt dort mit Ihrem Mann zusammen, das Haus gehört aber Ihr. Ich habe noch zwei Bruder, aber das Verhältnis ist nicht das beste. Meine Mutter möchte sicher sein, dass ich das Haus erhalte wenn Ihr was passiert. Wir würden Ihr gerne ein Wohnrecht auf Lebzeit einrichten. Zu meiner Situation: Ich bin selber zur Zeit leider arbeitssuchend.

Wie können wir nun am besten Vorgehen? Wäre eine Schenkung ideal (Wert des Hauses unter 400.000Euro) oder sollen wir ein Hauskauf von vielleicht 1Euro machen? Kann das Amt mir das Haus wegnehmen, da ich ja zur Zeit arbeitssuchend bin?

Das wir zum Notar müssen ist zwar klar aber ich hätte gerne eure Ansichten.

Danke für eure Hilfe

Gruß

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Vater verstorben - Alleinerbin mit Kontovollmacht

Hallo rundum,

der Vater ist verstorben. Er lebte seit 30 J. mit einer Lebensgefährtin, die auch Kontovollmacht hat/te und die er zudem als „Alleinerbin“ eingesetzt hat. Diese wiederum hat eine Stieftochter, der sie stets in großem Maße Geldgeschenke machte. Dazu wurde auch Geld vom Konto des genannten Erblassers benutzt. Da dieser jahrelang bettlägerig war, dürfte er über die Aktivitäten seiner Lebensgefährtin nur unzureichend bis garnicht informiert gewesen sein. – Es gibt nun auch sechs leibliche, lebende Kinder, die ihren Pflichtteil am Erbe einfordern wollen und werden.

Inwieweit ist die sog. Alleinerbin auskunftspflichtig über die Verwendung der Gelder vom Konto des Erblassers in der Vergangenheit?

Sollten Schenkung vom Konto des Erblassers von der Inhaberin der Kontovollmacht getätigt worden sein, inwieweit können diese zurückgefordert werden? Falls diese zurückgefordert werden können, dann für welchen Zeitraum?

Vielen Dank schon im Voraus für die Antworten.

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