Schenkung für Hauskauf notarieller Vertrag nötig um späteren Widerruf zu vermeiden?

1 Antwort

Eine Schenkung wird rechtsgültig, durch Übergabe, oder durch notarielle Beurkundung. Das reine Versprechen, auch ein schriftliches ist nciht einklagbar.

Wenn dieser Betrag für den Erwerb des Hauses notwendig ist, dann beurkunden lassen.

Hat für den Schenker auch den Vorteil, das damit die rechtsgültigkeit an den Kauf des Hauses gebunden ist.

Wer seinem Enkel 150.000,- Euro mit der Bemekrung "für Deinen Hauskauf" in die Hand drückt, kann die (ausser er hätte klare Zeugen) nciht widerrufen, wenn der sich davon einen Ferrari kauft.

Bei einer Beurkundung ist das natürlich anders.

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