Schenkung eines Sparguthabens wirksam durch Hingabe des Sparbuchs?

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Die Schenkung des Geldes war mit hingabe des Sparbuchs durchgeführt, aber normaler Weise kann er so ohne weiters nciht verfügen, denn er ist ja bei der Bank noch nicht als Eigentümer eingetragen und somit werden die ihm vermutlich kein Geld geben, sondern bei Dir anfragen, ob er Verfügungsberechtigt ist. Oder hast Du ihm auch eine Vollmacht dazu gegeben.

Der nächste Punkt ist dann, wer sein Verhalten nach der Schenkung so abrupt ändert, da kann man eine Schenkung zurückfordern (Stichwort: grober Undank), obwohl mangelnde Besuche da ncoh nicht unbedingt zu gehören, aber eigentlich vereinbarte Gefälligkeit zu verweigern, da fängt es an.

Rückforderung einer Schenkung durch ARGE

Hallo hoffe ihr könnt weiterhelfen. Folgender Fall: Lisa und Otto sind ein Paar und leben seit 2 Jahren zusammen. Lisa hat vor 3 Jahren ihren Eltern 20.000 Euro geschenkt, die auch noch als Fonds vorhanden sind. Lisa arbeitet, verdient aber nicht (mehr) genug Geld um auch Ottos Lebensunterhalt zu finanzieren. Otto bentragt Hartz 4. Lisa muss nun im Antrag alle Schenkungen der letzten 10 Jahre angeben. Kann es sein, dass die ARGE nun fordert, dass die Schenkung zurückgenommen wird und Lisa damit Ottos Unterhalt zahlt? (es war ja nicht Ottos Schenkung/ Geld, sondern Lisas) Die Gesetzestexte sind mir bekannt. Meine Frage ist eher wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Lisa ihre Schnekung zurückfordern muss bzw. der ANspruch tatsächlich auf die ARGE übergeht , um ihren Lebenspartner (nicht verheiratet) zu unterstützen? Hat Otto eine Chance auf Hartz 4? Hängt das vom jeweiligen Ansprechpartner bei der ARGE ab? Danke für eure EInschätzungen

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Kann Schenkung durch Großeltern zurückverlangt werden?

Hallo zusammen!

Mein Mann und ich palnen einen Hauskauf und um uns zu unterstützen möchten uns meine Großeltern 40.000 Euro schenken.

Allerdings sollen wir hierzu eine (selbstverfasste) Vereinbarung unterschreiben die folgendes beinhaltet:

  1. Die 40.000 Euro sind nur für den Erwerb einer Immoblie

  2. Bei Verkauf und / oder Trennung ist das Geld zurück zu zahlen

  3. Im Todesfall meiner Großeltern wäre das Geld bei Eintreffen von 2. an deren Kinder zurück zu zahlen.

Meine Frage nun:

Ich weiß das eine Schenkung zurückgefordert werden kann wenn meine Großeltern zB in ein Pflegeheim müssten und die Kosten nicht selber aufbringen könnten. Aber hätte so eine solche Vereinbarung ansonsten rechtlich überhaupt Bestand? Könnte das Geld tatsächlich zurückverlangt werden? Würde hier auch die 10jahres Frist gelten?

Es könnte ja zB auch sein das man das Haus aufgrund einer Notsituation verkaufen muss (wie Arbeitslosigkeit). In diesem Fall könnte man wahrscheinlich froh sein wenn man +/- 0 aus der Sache herauskommt. Wenn man dann noch die 40.000 Euro zurückzahlen müsste würde man ja schon ziemlich in Bedrängnis kommen.

Vielen Dank im Voraus.

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