Schenkung eines Grundstücks an den Sohn, zwecks Hausbau mit Freundin?

5 Antworten

Du bringst das Grundstück und 55.000,- Euro ein, Deine Freundin 15.000,- Euro.

Nun überlege Dir, was bei einer Trennung in 15 Jahren passieren würde. Da müsste Deine dann vermutlich Ehefrau, wenn sie das Haus haben wollte, 55.000,- + Grundstückswert ausgleichen.

Da wäre es doch wahrscheinlicher, dass Du die 15.000,- und die anteilige Wertsteigerung des Hauses ausgleichst.

Also könnte man, damit Deine Freundin abgesichert ist, zu Ihren Gunsten eine Grundschuld über 15.000,- Euro eintragen udn in einer notariellen Urkunde vereinbaren, was aber eigentlich schon im Eherecht enthalten ist, nämlich das der Zugewinn (Wertzuwachs) auszugleichen ist, wenn ihr Euch trennt.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
Eine Schenkung 50/50 steht nicht zur Diskussion.
Wäre es möglich eine Eintragung ins Grundbuch zu machen?

Na wenn es nicht geschenkt werden soll, muss es eben verkauft werden.

Angesichts der Verhältnisse, sollte sich die Freundin nicht finanziell an dem Haus beteiligen. Alles andere führt zu einem falschen Ergebnis. Eigentlich willst nämlich weder du ihr ein halbes Haus schenken, noch sie dir ihr Erspartes.

Trennungen kommen vor und ein Hausbau/es einzurichten ist für jede Beziehung eine große Herausforderung.

Ihr Beitrag eignet sich sicher perfekt für irgendwas, das sich im Fall einer Trennung mitnehmen lässt.

Kredit für Hauskauf und Schenkung...

meine eltern haben zu jeweils 50% ein haus in bayern...nun möchte ich und mein vater auf dieses haus hier in wuppertal (unser wohnort) einen kredit aufnehmen um ein neues haus zu kaufen (haus in bayern soll als sicherheit dienen)...meine mutter will mir ihre hälfte von dem haus in bayern schenken/überschreiben, da nur ich und mein vater in dem neuen haus wohnen werden...nun geht es darum...geben die banken erst den kredit frei, wenn der komplette vorgang beim notar abgeschlossen ist, oder wenn der "schenkungsvertrag" zustande gekommen ist? geht um die sparkasse...danke!

...zur Frage

Darlehensänderung bei Trennung

Hallo Allerseits!

Meine Situation ist folgendermaßen: Ich habe vor 6,5 Jahren mit meiner Freundin zusammen ein Haus gebaut. Das Grundstück gehört meiner Freundin (nur sie alleine steht im Grundbuch). Wir sind nicht verheiratet. Die Erschließung des Grundstücks haben wir gemeinsam bezahlt. Die Finanzierung bzw. das Darlehen des Hauses läuft über meine Bausparkasse. Ich hatte bereits einen Bausparvertrag, auf dem sich schon eine größere Summe befand, bei dieser Bausparkasse und deshalb hat es sich angeboten auch den Rest so zu finanzieren. Ich bin der alleinige Hauptschuldner gegenüber der Bausparkasse. Meine Freundin ist Bürge und bürgt mit ihrem Grundstück. Ich habe die Sorge, falls es mal zu einer Trennung (und damit verbunden Streitigkeiten) kommen sollte, dass ich zahlen muss bis es bei mir nichts mehr zu holen gibt. Ich hätte gerne, dass im Falle einer Trennung, das Darlehen auf meine Freundin übergeht, da sie es ist die in dem Haus wohnen bleiben würde weil ihr ja auch das Grundstück gehört. Oder wir einfach beide als Schuldner eingetragen sind. Das Darlehen zahlen wir seit 6,5 Jahren, gemeinsam, zu gleichen Teilen ab. Im Falle einer Trennung möchte ich weder das Haus haben noch meine monatlichen Darlehenszahlungen zurück. Das Haus soll auch nicht verkauft werden – ich möchte dass sie alles behalten kann. Ich möchte dann nur den Betrag den ich anfangs in das Haus investiert habe zurück und aus dem Darlehen raus.

Wie kann ich das am besten lösen? Können wir den Darlehensvertrag zusammen mit der Bausparkasse einfach ändern? Meine Freundin würde mich auch jederzeit mit ins Grundbuch eintragen. Eine Hochzeit kommt aber nicht in Frage. Vielleicht sollte ich mich ins Grundbuch mit eintragen lassen? Wobei mich der Besitz des Hauses nicht interessiert aber ich wäre bei einer Trennung vielleicht in einer besseren Situation. Mir geht es einfach nur darum bei einer eventuellen Trennung einfach „gehen“ zu können und aus meinen Verpflichtungen rauszukommen. Wir sind bereit zum Notar zu gehen und würden auch einige € in eine vernünftige Lösung investieren. Vielen Dank schon mal im Voraus.

G.M.

...zur Frage

Hauskauf Sicherung durch Haus vom Schwiegervater

Hallo, folgende Situation: Meine Frau und ich haben ein Haus gekauft. Da wir nicht genug Eigenkapital hatten, hat sich Ihr Vater bereit erklärt eine Grundsicherung in sein Haus einzutragen über 20000 Euro. In der Zwischenzeit gabs es doch einige familäre Differenzen so das Schwiegervater jetzt eine Eintragung in unser Haus vornehmen will. Kann er das soeinfach? Die Anteile zwischen meine Frau und mir betragen 50:50. Ps: Dazu ist meine Frau noch Einzelkind und hätte das Haus später eh geerbt daher auch die Grundsicherung.

...zur Frage

Haus nach Schenkung weiterfinanzieren

Hallo Zusammen, Mein Schwiegervater würde uns (seiner Tochter und mir Schwiegersohn) sein Reihenhaus auf dem noch eine Grundschuld von 115t€ lastet schenken wollen unter der Voraussetzung das wir natürlich den offenen Kredit bedienen damit er Schuldenfrei ist. Leider hat er seinerzeit durch Unwissenheit ein nach heutigen Maßstäben schlechtes Finanzierungsmodell (6% Zinsen, Laufzeit noch ca. 20jahre, Abtrag 800€ mtl.) gewählt. Wie soll ich am besten vorgehen wenn wir das Haus nun geschenkt bekommen und ich die offene Restsumme finanzieren will (3t€ Einkommen netto, gute Schufa, alles top) . Eigenkapital von uns liegt bei 10t€. Das Haus hat einen Marktwert von ca.200t€.

Wie sind eure Erfahrungen/Einschätzungen?Machen die Banken das mit oder müssen wir doch das Haus kaufen oder oder oder?

Vielen Dank vorab

...zur Frage

Grundbucheintrag für Ehepartner auch mit geringerem als 50% Anteil möglich?

Nach unserer Hochzeit haben mir meine Eltern das Haus überschrieben.Im Grundbuch bin ich allein eigetragen. Meinen Mann möchte ich jetzt mit eintragen lassen, aber mit weniger als 50% Anteil. Wir waren schon mal getrennt, und im Falle einer erneuten Trennung hätte ich Sorge, das Haus verkaufen zumüssen, um ihn auszuzahlen. Ist das so möglich?

...zur Frage

Welche Lösungen gibt es zu nachfolgendem Fall?

Mein Mann steht im Grundbuch zu einem Haus, dass seine Mutter ihm und seinem Bruder zu je 50 % übertragen hat. Da die Mutter nun ins Altersheim kommt, wollen wir in das Haus ziehen. Wir wollen es aber erst für 100.000 - 150.000 Euro renovieren. Dafür wollen wir einen Kredit aufnehmen zu etwa 90.000 Euro. Da ich ja auch in das Haus investieren will und für den Kredit unterschreiben werde, sollte ich eigentlich auch im Grundbuch stehen, oder? Könnte evtl. der Bruder meines Mannes seine Hälfte an mich verkaufen? Die Schenkung durch seine Mutter ist noch keine 10 Jahre her. Kapital für das Abkaufen der 50 % durch mich wäre durch einen weiteren Kredit finanzierbar. Wäre aber eine erheblich Belastung. Oder habt ihr andere Ideen, wie man das machen könnte?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?