Schenkung an Bruder?

5 Antworten

Hallo,

grins....... liest sich eigendlich schlüssig wenn man bedenkt, dass Schenkungen bis 20.000 Euro an Eltern, Geschwister, Nichten, Neffen, Schwiegerkinder und sogar an Freunde steuerfrei bleiben. Insofern dürfte die Schenkung von Nichte/Neffe an den Onkel dem gleichen Freibetrag unterliegen.

Ich könnte mir aber denken, dass auch diese Gestaltung gesetzwidrig ist.

Leider zählt meine Laien Logik hier nicht, da warte die Antwort unsere Fachleute ab. Interessante Frage ;-))

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betr. gesetzwidrig - dazu passt hier evtl der Begriff " Geldwäsche " ?!

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Steht dem Bruder ein Pflichtteil zu? Mangels entsprechender Sachverhaltsangaben, insbesondere zum Zeitpunkt der Schenkung des Hauses, kann man dazu nichts sagen.

Wenn ein Pflichtteilsanspruch oder Pflichtteilsergänzungsanspruch besteht wäre ja schon ein Teil der Zuwendung aus Deinem Schenkungsteuerfreibetrag heraus.

Ob die Verteilung auf verschiedene Personen mit dem Ziel der späteren Zuwendung an den Bruder eine gute Idee ist, bezweifle ich. Kettenschenkungen sind mißbräuchlich und damit steuerlich unbeachtlich. Die andere Frage ist natürlich, ob dem Finanzamt so etwas jemals zur Kenntnis kommt.

Warum willst Du den Umweg über Deine Tochter gehen? Wenn die etwas verschenkt, dann gelten ja die gleichen Senkungssteuerklassen wie bei Dir mit den gleichen Freibeträgen. Aber Du kannst ja sofort nach dem Verkauf 20 000,- € Deinem Bruder schenken, ebenso Deine Ehefrau und Deine Tochter. Wenn Dir so zuverlässige Freunde bekannt sind, von denen Du glaubst sie werden das Geld nicht für sich behalten, kannst Du ja selbst diesen Weg beschreiten, aber Sicherheiten wird es dafür keine geben, denn wenn Du solche einbaust, dann wird Dich oder Deinen Bruder das Finanzamt zur Kasse bitten.

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