Schenkung / Bareinzahlung nach Ende des ALG 2 Bezugs

3 Antworten

Solche Zufälle passieren so oft, dass man dann Nachfragen befürchten muß, wenn die Sache auffliegt. Du weißt hoffentlich, dass es in Deutschland kein Bankgeheimnis mehr gibt. Es soll böse Menschen geben die ihr Geld unmittelbar vor Bezug von Sozialmitteln in bar vom Konto abheben und wenn dann gleich danach eine Bareinzahlung in entsprechender Höhe erfolgt, ist man in Erklärungsnot und wegen des genannten Umstands lassen sich frühere Bankverbindungen auch nicht mehr verbergen. War es wirklich nur ein Darlehen, ist aber alles in Ordnung. Die Frage bleibt, wer so großzügig ist, in solcher Lage große Summe zu verleihen.

Wenn es geliehen ist, ist es doch kein Problem. man kann es mit Darlehnsvertrag und Quittung beweisen woher das Geld ist.

Bei größtem Zweifel könnte der Darlehnsgeber vermutlich auch durch Bankabbuchung nachweisen, woher er das Geld hat.

Das Geld stammt von der Oma, die es tatsächlich nicht zur Bank gebracht, sondern zu Hause in bar angespart hat. Es soll den beruflichen Neuanfang nach ALG2 in einer neuen Stadt erleichtern. Das Jobcenter ist sehr knickerig und bewilligt quasi nichts. Bankabbuchung kann man also nicht nachweisen.

Ich hab einfach Angst, dass sowas dann nachher Stress gibt mit dem Amt von wegen Sozialbetrug.

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@kuiaoq

Sag mal, hast Du denn überhaupt noch etwas mit dem Amt zu tun?

Mir fällt jetzt erst auf, dass Du geschrieben hast, das Geld wurde nach Ende des Bezuges von ALG II auf Deinem Konto eingezahlt!

Demnach geht Dein Kontostand doch niemanden mehr was an!!

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Mehrere Tausend Euro in bar leiht man sich meist nicht schriftlich festzuhalten, wie der Betrag zurückgezahlt wird.

Ohne einen solchen Nachweis könnte es passieren, dass die Person, die das Geld erhalten hat, in Erklärungsnöte gerät!

Ehe man sich versieht, hat man eine Anzeige wegen Sozialbetruges an der Backe.

Bildungsgutschein wird nach 6 Monaten vom Jobcenter in Frage gestellt, was nun?

Ich fange einfach mal am Anfang an. Ich bin 31 Jahre alt und beziehe ALGII. Vor 6 Monaten habe ich eine Ausbildung zum Sozialassistenten begonnen. Zur Eignungsprüfung wurde ich vom Jobcenter zum Psychologischen Dienst geschickt, die ich mit Bravur bestanden habe. Der Psychologe meinte, dass ich diese Ausbildung erfolgreich absolvieren würde. Daraufhin habe ich einen Bildungsgutschein bekommen. Ich habe die Unterlagen in der Schule abgegeben, doch seit einem halben Jahr werden die Schulkosten sowie die Fahrtkosten nicht bezahlt. In der Zwischenzeit, habe ich die Schule besucht, ein Praktikum mit der Note 1+ absolviert, ein Halbjahreszeugnis mit dem Durchschnitt 1,5 bekommen und einen Vertrag für das Jahrespraktikum habe ich ebenfalls. Von der Theorie her, hätte ich die Schulkosten übernehmen müssen, aber die Schule ist/war kulant, und meinte solange das Problem mit dem Bildungsgutschein nicht geklärt ist, müsse ich nicht in Vorkasse treten. Vor zwei Tagen kam der Schulleiter zu mir und meinte, das der Bildungsgutschein anscheinend nicht vom Jobcenter aktzeptiert wird !?! Wegen irgendeiner Verifizierungsnummer. Ok, kein Problem, die Kosten für die Schule bekomme ich mit Hilfe meines Nachbarns und der Schule gestemmt. Aber wie sieht es mit dem Jobcenter aus? Stehe ich jetzt dem ersten Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung? War das halbe Jahr Schule, was ich ja mit Genehmigung des Jobcenters absolviert habe, für die Katz? Wenn ich jetzt sage, ich möchte aber die Schule zu Ende machen, da ich mit dem Abschluß eine Sozialversicherungspflichtige Arbeit annehmen kann und somit nicht mehr abhängig vom ALGII bin, können die mir mein momentan gezahltes ALGII streichen? Was kann ich tun? Ich bekomme von der Schule, von meiner zukünftigen Praktikumsstelle und von meinem Nachbarn, der Dipl. Soz. Ist, Empfehlungsschreiben, dass diese die Ausbildung unterstützen und befürworten.

Ich weiß momentan nicht was ich machen soll.

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Kein Geld vom Amt, obwohl sehr dringen benötigt. Was tun?

Hallo liebe gutefrage.net Gemeinde,

meine Freundin und ich haben ein großes Problem mit dem Arbeitsamt.

Erstmal zu uns:

Ich bin in der Ausbildung zum Fachinformatiker und verdiene nur mässig (ca. 450 Euro Netto) Geld. Meine Verlobte ist Arbeitslos und Schwanger (7. Monat, das kind kommt also bald). Meine Eltern verdienen sehr gut, ihre nicht.

Jetzt zur geschichte:

Wir haben vor 4 Moanten schon versucht Alg II (Arbeitslosengeld 2) zu beantragen, das Amt schludert aber schön rum und es ging nie richtig vorwärts. Meine Eltern und die Schwester meiner Verlobten haben bisher uns immer viel unterstütz damit wir überhaupt die Miete zahlen konnten.

Nun musste ich beim Amt ersteinmal BAB (Berufsausbildungsbeihilfe) beantragen, was jedoch abgelent wurde, da meine Eltern zu viel verdienen. Mein Vater möchte uns jedoch nicht weiter Finanzieren, zumindest nicht mehr in dem Maß wie er es jetzt tut (er zahlt die gesamte miete von 350 Euro), da ich nun meine 3. Ausbildung angefangen habe und einfach von zuhause weg gegangen bin, um mit meiner Freundin durchzubrennen (Ja das ist natürlich nicht sehr verantwortungsvoll).

Das Jobcenter hat nun beschloßen, das mein Vater unterhaltspflichtig ist und verlangt nun von mir Ihn zu verklagen, was ich jedoch nicht machen kann und werder! Daher bekommen wir nun weder Alg II, BAB oder sonst i-ein Geld.

Was sollen wir tuen? Heiraten und wieder BAB beantragen? Dann ist das Kindergeld was ich bekomme weg (189 Euro) und bekomme nach Internetberechner vom BAB 228 Euro.

Doch lohnt sich das? Ich weiß einfach nicht, wie wir das auf die Reihe bekommen sollen ....

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