Scheinselbstständigkeit - was ist darunter zu verstehen?

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3 Antworten

Das liegt im Allgemeinen vor, wenn ein selbständiger nur einen Auftraggeber hat und für diesen im Charakter eines Angestellten arbeitet (Dienstvertrag, weisungsverpflichtet bezüglich Zeiteinteilung und Ablauf).

Organisatorische Eingliederung in die Betriebsstruktur.

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Du arbeitest für jemand, der Dich nicht als Aushilfe oder sonstiges anmeldet. Du stellst dann eine Rechnung, die er auch bezahlt. Da Du nicht schwarzarbeiten willst, meldest Du das dem Finanzamt: Und Bumms, zahlst Du die 19% Umsatzsteuer, die der obige "jemand" nicht bezahlen will.

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Hier noch was Informatives:

www.aachen.ihk.de/de/rechtsteuern/download/kh120.htm

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