Scheidung - Regelung nur durch einmalige Abfindung möglich unabhängig vom Zugewinn?

2 Antworten

Vereinbar ist alles. Da diese Regelung ja erst in der Ehe abgeschlossen wird udn wenn man die 300.000,- z. B. so festschreibt, das sie auch fälli wären wenn der mann wieder am verlieren ist, dann würde es gehen.

Solche Vereinbarungen gelten immer dann als sittenwidrig, wenn eine Wirtschaftliche Übermacht ausgenutzt wird, "unterschreib oder ich heirate Dich nicht und lass Dich mit dem kommenden Kind sitzen."

Das ist sicher möglich. Ich weiß aber von einem Freund, dass hier in jedem Fall eine notarielle Vereinbarung notwendig ist. Also es genügt in keinem Fall, hier sich nur schriftlich oder sogar nur mündlich mit der Frau bzw. dem Mann zu einigen.

Zugewinn - Auszahlungspflicht?

Hallo !

Ich habe eine derzeit eher allgemeine Frage.

Wenn im Scheidungsverfahren ein Zugewinn zur Auszahlung an den anderen Ehepartner ermittelt wird und der das Barvermögen nicht hat. Was passiert dann?

Wenn z.b.: noch zusätzlich ein notarieller Vertrag besteht, dass eine Schenkung im Falle der Scheidung zurückgezahlt werden muss und das  VOR der Scheidung. Dann wäre das Barvermögen weg und der Zugewinn kann nicht gezahlt werden...

Ich habe gelesen, dass man einen Stundungsantrag stellen kann beim Familiengericht.

Ist das verpflichtend oder wäre das eine nette Geste des Partners der zahlen müsste?

Kann der Zahlungspflichtige gezwungen werden sein Haus zu verkaufen (Alleineigentümer)?

Gerne dürft ihr mir auch entsprechende Paragraphen dazu angeben.

Danke für alle Antworten.

LG

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