Scheidung: Haus von mir während Ehe bezahlt; es steht auf Grundstück der Ex

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Hausbau auf Grundstück der Eltern. Fällt aufgrund der Wertsteigerung Schenkungssteuer an?

Hallo,

mein Freund baut aktuell auf einem Grundstück, dessen Eigentümer seine Eltern sind, ein Haus. Es ist vereinbart, dass ihm das Grundstück zu einer späteren Zeit überschrieben werden soll. Warum es nicht vor dem Bau erledigt wurde, ist mir auch ein Rätsel. Denn in diesem Fall werden nun ja seine Eltern Eigentümer des Hauses, für das er den Kredit abbezahlt.

Fällt in diesem Fall etwa auch noch Schenkungssteuer an, da durch den Hausbau ja eine erhebliche Wertsteigerung des Grundstücks der Eltern erfolgt? Mein Freund also quasi seinen Eltern "ein Haus schenkt"?

Ich habe diese Frage auch schon bei Gutefrage eingestellt, aber vielleicht sind hier ja doch mehr Leute unterwegs, die sich mit so etwas auskennen und mir bei meiner Frage weiterhelfen können.

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Frage zu Grundbucheintrag nach Heirat

Wenn der Mann ein Grundstück von den Eltern kriegt und allein im Grundbuch steht, wie sieht es dann aus, wenn das Grundstück zu zweit bebaut wird und das Darlehen beide aufnehmen. Danach wird geheiratet. Sollte das Grundbuch dann mal dahingehend geändert werden oder hat man autom. durch die Mitfinanzierung des Hauses u. die Ehe die Hälfte vom Haus sicher als Ehefrau? Es besteht ein notarieller Vertrag (ledig gemacht) über die Aufteilung des Hauses/Kredit bei Trennung.

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ich hab Grundstück geerbt- was nun?

Hallo zusammen! Ich habe ein kleines Grundstück geerbt und jetzt überlegt sich unsere Familie, was damit weiter zu machen ist: als Platz für Bau eines größeren Hauses in Zukunft zu halten oder jetzt mit Nutzen zu verkaufen. Am meisten kümmern uns eventuelle Kosten, die mit Baugenehmigung entstehen können. Wir haben uns noch an keine Sachverständigen gewandt, werden das aber unbedingt machen. Zuerst möchten wir die Meinungen anderer Menschen erfahren. Wer davon mehr weiß, bitten wir um Info.

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Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

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Neubau Vermietung AfA Gebäudewertermittlung berechnen?

Hallo. Ich habe letztes Jahr ein Gebäude mit zwei Doppelhaushälften zur Vermietung fertiggestellt, die wir größtenteils selbst errichtet haben und somit wenige Handwerker in Anspruch genommen haben. Wenn ich nun alle Rechnungen für Material etc zusammenzähle (und auch Fahrtkosten einberechne), komme ich natürlich auf einen viel geringeren Wert, als der aktuelle Marktwert des Gebäudes. Kann ich für die AfA beim Finanzamt den Wert anders berechnen? Habe mal von einer Berechnung mit 1914er Wert und Baupreisindex gehört. Würde das FA solch eine Berechnung akzeptieren? Oder muss ich zwabgsläufig alle Rechnungen zum Bau vorlegen und daraus wird der Wert ermittelt?

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