Schafkopfspiel wo man 1000 Euro verliert, ist das nicht unerlaubtes Glückspiel, was meint Ihr?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Als alter Schafkopfer kann ich nur eindeutig klar stellen:

Es handelt sich nicht um ein Glücksspiel.

Beim Schafkopfen werden alle 32 Karten ausgegeben. Jede Karte die gespielt wird ist von Bedeutung und jeder, der es spielt, sollte das wissen. Wer besser spielt, gewinnt langfristig, auch wenn fünf Jahre nicht unbedingt langfristig sein müssen. Auch kann man fast jedes Spiel verlieren und manche gewinnen fast jedes Spiel. Erfahrung und Können sind wesentlich wichtiger als die bei anderen Spielen allein entscheidende Karte.

Es wäre also auch dann in der Öffentlichkeit oder in Kneipen erlaubt, wenn 100.000 € oder mehr über den Tisch gehen oder wenn man mit Chips arbeitet. Es gibt Menschen, die beim Schafkopf buchstäblich Haus und Hof verloren haben. Sie hatten aber sicher kein Pech sondern die falschen Mitspieler.

Nun könnte man überlegen, wie es wäre, wenn Schafkopf einmalig gespielt wird, also dem Spiel, das - per Definition - kein Glücksspiel ist eine Glückskomponente eingeimpft wird. Dazu muss ich anmerken, dass ich jede Menge Varinaten kenne. Es werden aber immer alle Karten ausgegeben und damit ist es wieder kein Glücksspiel, auch wenn man die Glückskomponente erhöht.

Danke Rat, ich kenn Schafkopf nicht so genau, aber der Spiele erzählte mir, daß er an beinem Abend 1000 Euro verloren habe, die spielen wohl mit hohen Einsätzen, das kam mir ganz schön hoch vor.

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