Schafkopfspiel wo man 1000 Euro verliert, ist das nicht unerlaubtes Glückspiel, was meint Ihr?

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Als alter Schafkopfer kann ich nur eindeutig klar stellen:

Es handelt sich nicht um ein Glücksspiel.

Beim Schafkopfen werden alle 32 Karten ausgegeben. Jede Karte die gespielt wird ist von Bedeutung und jeder, der es spielt, sollte das wissen. Wer besser spielt, gewinnt langfristig, auch wenn fünf Jahre nicht unbedingt langfristig sein müssen. Auch kann man fast jedes Spiel verlieren und manche gewinnen fast jedes Spiel. Erfahrung und Können sind wesentlich wichtiger als die bei anderen Spielen allein entscheidende Karte.

Es wäre also auch dann in der Öffentlichkeit oder in Kneipen erlaubt, wenn 100.000 € oder mehr über den Tisch gehen oder wenn man mit Chips arbeitet. Es gibt Menschen, die beim Schafkopf buchstäblich Haus und Hof verloren haben. Sie hatten aber sicher kein Pech sondern die falschen Mitspieler.

Nun könnte man überlegen, wie es wäre, wenn Schafkopf einmalig gespielt wird, also dem Spiel, das - per Definition - kein Glücksspiel ist eine Glückskomponente eingeimpft wird. Dazu muss ich anmerken, dass ich jede Menge Varinaten kenne. Es werden aber immer alle Karten ausgegeben und damit ist es wieder kein Glücksspiel, auch wenn man die Glückskomponente erhöht.

Danke Rat, ich kenn Schafkopf nicht so genau, aber der Spiele erzählte mir, daß er an beinem Abend 1000 Euro verloren habe, die spielen wohl mit hohen Einsätzen, das kam mir ganz schön hoch vor.

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Allgemeine Fragen zur ersten Steuererklärung?

Guten Abend,

wie eingehend erwähnt, habe ich einige Fragen zum erstellen/abgeben meiner ersten Steuerklärungen für die Jahre 2016/2017.

In beiden Jahren in einem normalen Angestelltenverhältnis, keine sonstigen Einnahmen, Immobillien, oder Zinserträge.

  • 2016

Beschäftigungszeitraum: 01/07 - 31.12
Ca. 12.000€ Lohn 1.150 Lohnsteuer, 1.100 RV, 1.000KV

  • 2017

Beschäftigungszeitraum: 01/01 - 28.02 , Anzahl "U": 1
2.700€ Lohn, 230 Lohnsteuer, 250 RV , 240 KV

Beschäftigungszeitraum: 26.06 - 31.12, Großbuchstabe "S"
Ca. 13.200 Bruttolohn. 1.300 Lohnsteuer, 1.200 RV, 1.100KV
Diese Steuererklärung hat sowohl meine Steueridentifkationsnummer sowie eine etin. Hat das eine Relevanz oder kann ich einfach meine Nummer angeben ?

In den anderen Monaten war ich arbeitssuchend und habe ALG II bezogen.

Nachfolgend meine Fragen:

Nach meinem Kenntnisstand benötige ich den Hauptvordruck, Anlage N und die Anlage Versorgeaufwand und übertrage einfach nur die Werte aus meinen Lohnsteuerbescheinigungen oder ?

Reicht es im Jahr 2017 die Summen der Lohnsteuerkarten zu addieren oder benötigt jede ihre eigene Anlage N ?

Da ich in beiden Jahren nicht über Werbungskosten > 1000€ komme , kann ich diese Felder unausgefüllt lassen, da automatisch der Pauschbetrag von 1000€ greift, richtig ?
Für das Jahr 2018 komme ich allerdings sowohl mit dem "Kilometergeld" sowie mit den tatsächlichen Kosten für mein Ticket über die 1000 Euro, da sollte dann der höhere Betrag ausgetragen werden ?

Bezug von ALG II ist nicht relevant bzw spielt nicht in die Berechnung mit ein oder ?
Könnten evtl. Steuerückzahlungen dazu führen, dass von mir Rückzahlung von ALG II gefordert wird ?

Bei Angabe meiner Daten in ein Steuerprogramm kann ich pro Erklärung eine Rückzahlung von 1,300€ erwarten, da ich mich bisher damit noch nicht auseinander gesetzt habe, wie ist dieser "hohe" Betrag zu erklären bzw. ist er plausibel ? Ich dachte evtl. Zurückzahlungen kommen vorallem durch hohe Werbungskosten oder ähnliche Umstände (großes Arbeitszimmer etc) zustande.

Falls sich wer bisher hier hin durchgekämpft hat und evtl sogar weiterhelfen konnte, danke und noch einen schönen Abend.

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Grüße

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