Schätzung Einkommensteuer

1 Antwort

Sorry, aber niemand geht in Insolvenz wegen Steuerberaterkosten. Hier liegt ein anderes Problem zugrunde.

Weiterhin hat Dein Bruder die Dinge wohl nicht so recht ernst genommen und laufen lassen... mit der Konsequenz, daß die Einspruchsfristen für vorige Bescheide nun wohl abgelaufen sind und damit die Schätzungen gelten. Glaubte er wirklich, er könne der Steuererklärung einfach durch Ignorieren entgehen?

Er sollte nun schleunigst einen Steuerberater aufsuchen, um die Situation sauber zu bereinigen. Alleine schafft er das wohl nicht.

"niemand geht in Insolvenz wegen Steuerberaterkosten"
 
Oh, du machst dir gar keinen Begriff davon, wie häufig das vorkommt. Das Auto wird vom mechaniker ausgebeult und die Haare vom Friseur geschnitten - aber der Steuerberater ist "zu teuer" und man "kann das bisschen ja alleine".
 
Das kommt oft vor.
 
20.000 Euro - da hätte er aber lange den Steuerberater für bezahlen können und auch selber noch ne dicke Scheibe Wurst auf dem Brot gehabt.

0

Nach Hochzeit - muss ich den Werksstudentenjob meiner Frau mit angeben?

Wir heiraten Ende diesen Jahres und können ab nächstem Jahr eine gemeinsame Steuererklärung abgeben. Ich selber arbeite vollzeit (ca. 45000 Euro brutto) und meine Frau studiert und arbeitet in einem Werksstudenten-Verhältnis (ca 7500 Euro brutto, abgezogen wird nur der RV-Beitrag). Sie hat außerdem einen GdB von 100 mit dem Merkzeichen H (u.a. 3700 Euro Freibetrag). Gebe ich sie in meinem Steuerprogramm ohne ihr Einkommen mit an, bekämen wir ca. 5500 Euro Steuererstattung, gebe ich ihr eigenes Einkommen mit an nur ca. 3500 Euro. Warum macht das einen so großen Unterschied? Muss ihr Einkommen zwingend mit angeben? Bisher zahlt sie ja noch gar keine Steuern und würde ja auch alleine keine Steuererklärung machen.

...zur Frage

Bisher Steuererstattung 700 Euro, nun 80 Euro Steuernachzahlung, kann sich Finanzamt so verrechnen?

Bisher bekam ich immer eine Steuererstattung von ca. 700 Euro im Jahr, doch nun hab ich den Steuerbescheid von 2007 und das Finanzamt will nun 80 Euro Steuernachzahlung von mir haben. Die ganzen Angaben (Werbungskosten, Einkünfte) sind ziemlich gleich, ich habe kaum mehr verdient, kann sich das Finanzamt so verrechnen? Was kann ich tun?

...zur Frage

Das Finanzamt will schätzen. Was ist zu tun?

Firmeninhaber ist Anfang 2010 verstorben. Firma wurde bis Oktober 2010 von einem Mitarbeiter weitergeführt, um die noch laufenden Aufträge abzuwickeln und dann von den Erben abgemeldet. Es wurden für 2009 und 2010 eine Einnahme/Überschussrechnung sowie die Einkommensteuererklärungen abgegeben. Basis hierfür waren die Umsatzsteuervoranmeldungen sowie die Bilanz 2008, da den Erben außer diesen keine Unterlagen mehr zur Verfügung standen. Diese wurden durch den Vermieter der Geschäftsräume inkl. der Geschäftsausstattung, die allerdings nichts mehr wert war, entsorgt. Die Umstände wurden dem Finanzamt schriftlich mitgeteilt, nachdem dieses Bilanzen anforderte. Jetzte erreicht die Erben ein Schreiben, in dem das FA mitteilt, dass es Schätzungen vornimmt, wenn die Bilanzen nicht bis zu einem bestimmten Datum eingereicht werden. Bilanzpflicht liegt eigentlich nicht vor, da die Umsatz- und Gewinngrenzen deutlich unterschritten wurden, auch schon in den Jahren 2008 und davor. Wie sollen die Erben sich jetzt verhalten? Schätzung abwarten oder Gespräch mit dem Finanzamt suchen?

...zur Frage

Wie bekommt man sein Geld aus Verlustvoträgen ?

Hallo allerseits, hatte in 2008 Verluste mit Optionsgeschäften gemacht und diese dem Finanzamt in meiner Steuererklärung mitgeteilt. 2009 habe ich Gewinne mit Optionsgeschäften gemacht, die sofort besteuert wurden. Die Steuer wurde gleich von der Bank abgeführt. Bekomme ich bei dem Verlustvortag die gezahlte Steuer in Höhe meines Verlustvotrage erstattet? Bsp. Verlust =-5.000 € in 2008 / Steuern auf Gewinne in Höhe von 5.000 € gezahlt 2009 / Steuerstattung 5.000 €uro ??? Besten Dank im Voraus für Euro Hilfe Gruß Olnic

...zur Frage

Nachzahlung von EU Rente - Angabe in der Einkommensteuererklärung - Steuernachzahlung

Seit Juni 2008 erhalte ich monatlich Erwerbsunfähigkeitsrente, ausserdem erhielt ich 2008 nach einem Klageverfahren eine Rentennachzahlung für insgesamt 21 Monate. Mein Mann ist Arbeitnehmer, Lohnsteuerklasse 3, (Jahresbrutto ca 24000 Euro / Rente incl.Nachzahlung ca. 19000 Euro). Die Rente sowie die Nachzahlung habe in der Einkommensteuererklärung ("Elster" Software vom Finanzamt) in die Anlage "R" eingetragen. Bei aussergewöhnlichen Belastungen habe ich den Grad der Behinderung von 60 sowie Anwaltskosten (Klageverfahren) von ca.1400 Euro angegeben. Irgendwelche anderen Einkünfte, sei es aus Vermietung/Verpachtung, Kapital, Vermögen o.ä. sind nicht vorhanden, ebenso keine Kinder. Laut Berechnung müssen wir nun ca.2000 Euro an das Finanzamt zurückzahlen. Nun frage ich mich ob das reell ist oder ob ich irgendetwas falsch eingetragen haben könnte (z.B. "muss" diese Nachzahlung wirklich angegeben werden - kann sie evtl auf mehrere Jahre aufgeteilt werden...?) Kann mir hier jemand helfen? Ich bin für Hinweise, Auskünfte, Tipps im voraus jedem dankbar!!! Gruss Heike St.

...zur Frage

Versicherungen steuerlich geltend machen?

Kann man Versicherungsbeiträge für private Haftpflicht-, Gebäudeversicherung (selbst bewohntes Haus) und für eigenes privat genutztes Auto (Haftpflicht, Teilkasko, Vollzeitkasko) steuerlich geltend machen bzw. abschreiben, ganz oder teilweise bzw. bis zu einem bestimmten Höchstbetrag?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?