Schadensberechnung bei Nichtabnahme von Forwarddarlehen?

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4 Antworten

Ich finde das völlig korrekt. Du hast einen Vertrag und möchtest einseitig zurücktreten. Da stehen dem Vertragspartner doch die Kosten für den Aufwand und der entgangene Gewinn zu. Stell dir vor es wäre umgekehrt,. Wie würdest du das finden?

soldo 15.01.2013, 10:28

Hallo, ich finde es auch korrekt es ist nur die Frage ob es 7400€ sein müssen!?

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Niklaus 15.01.2013, 10:49
@soldo

Das musst du dir vorrechnen lassen wie die auf diese Kosten kommen. Dann siehst du weiter.

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Die Verbraucherzentrale verfügen über Spezialisten für solche Fragen. Ich würde mich da bei der örtliche nächsten Verbraucherzentrale mal zu einer Beratung anmelden.

soldo 14.01.2013, 14:15

Danke das werde ich machen!

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Würdest Du das auch machen wollen, wenn die Zinsen inzwischen um 2%-Punkte gestiegen wären?

Die Forderung der Bank ist rechtens. Die Kosten bei einer Nichtabnahme müssten aber im Vertrag selbst aufgeführt sein.

soldo 14.01.2013, 14:14

Was meinst Du mit: Würdest Du das auch machen wollen, wenn die Zinsen inzwischen um 2%-Punkte gestiegen wären?

Die Zinsen sind seit dem max. um 0,5% gestiegen!

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gammoncrack 14.01.2013, 14:25
@soldo

Das war die bankseitige Formulierung. Auf Dich bezogen wäre die Frage, ob Du das auch machen würdest, wenn Du das Forwarddarlehen zu einem Zinssatz von 7% abgeschlossen hättest und die aktuellen Zinsen bei Immobiliendarlehen bei 10% liegen würden?

Du mussst doch verstehen, dass ein Forwarddarlehen eine Art Wette auf die Zinsentwicklung ist. Hast Du schon mal irgendwo eine Wette gecancelt?

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