Sanierungskosten

2 Antworten

Der nachmieter verweigert mir die Auszahlung der Kaution

Das mußt Du uns aber mal erklären. Seit wann haben Nachmieter über die Auszahlung der Kaution zu entscheiden? Wieso kann der überhaupt über die Kaution verfügen. Solange diese Sache hier nicht geklärt ist, kommt man nicht weiter.

Was soll ich tun ??

Den Mietvertrag lesen. Wer ist der Vermieter? Der Vermieter hat die Kaution zurückzuzahlen, egal ob es ihn interessiert oder nicht. Notfalls mußt Du den Vermieter verklagen.

Hat der Vermieter die Wohnung bzw. das Zimmer (was ist es denn nun, Wohnung oder Zimmer?) bei Vertragsbeendigung abgenommen? Gab es da von Dir zu beseitigende Mängel, die jetzt der Nachmieter (im Auftrage des Vermieters?) beseitigt? Es soll ja Ferkel, pardon Mieter, geben, nach deren Auszug eine Wohnung saniert werden muss, aber das wäre dann schon Schadensersatz, den der Vermieter einfordern kann, niemals der Nachmieter von Dir.

der neue Mieter hat per Nachtrag das Mietvertrag "übernommen", so bleibt die Kaution beim Vermieter (da das Mietverhältnis nicht beendet wurde).so hatte ich auch das Zimmer übernohmen. Es ist ein Zimmer in eine 3er Wg

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Keine Kautionsrückzahlung bei WG-Auszug

Hallo,

Ich bin vor etwas über einem Jahr aus einer zwei Personen WG ausgezogen. Wir waren beide Hauptmieter. Die andere Mitbewohnerin und ich hatten uns zuvor zerstritten, was unter anderem dazu führte, dass sie ihr Zimmer an eine für mich komplett fremde Person untervermietete... Als ich ausgezogen bin, habe ich vom Vermieter die Anweisung erhalten, die von mir anteilig gezahlte Kaution vom Nachmieter auszahlen zu lassen. Dieser hat jedoch nicht auf meine E-Mails geantwortet. Daraufhin habe ich dem Vermieter mitgeteilt, dass ich die Kaution nun von ihm haben möchte - da ja bei Mietparteienwechsel ein neuer Mietvertrag aufgesetzt und daher die alte Kaution eigentlich ausgezahlt werden muss. Dann bekam ich diverse E-Mails meiner Mitbewohnerin und ihrer Untermieterin, dass ich die Wohnung nicht ordnungsgemäß hinterlassen hätte und sie dafür sorgen würden, dass ich keine Kaution bekäme. In Absprache mit dem Mieterschutzbund habe ich ihre E-Mails ignoriert und auf ein Treffen zur Übergabe mit den Vermietern gewartet. Dieses hat nie bei meiner Anwesenheit stattgefunden, da die Vermieter mir diesbezüglich nichts mitgeteilt haben. Ich habe erst von einer Übergabe etwas mitbekommen, als die Vermieter mir per E-Mail mitteilten, dass meine volle Kaution zur Reparatur diverser Schäden, die ich angeblich hinterlassen hätte, verwendet werden müsse. Der Mieterschutzbund riet mir, nicht darauf einzugehen, da es weder eine Übergabe bei meiner Anwesenheit noch ein Übergabeprotokoll mit meiner Unterschrift gegeben hat und mir auch keine Frist zur Beseitigung der angeblichen Mängel gesetzt worden war. Stattdessen sollte ich ein halbes Jahr warten und dann die Kaution zurückfordern.

Jetzt hat sich herausgestellt, dass ich nur gemeinsam mit meiner ehemaligen Mitbewohnerin meine Kaution zurückfordern kann, da wir beide bis zu meinem Auszug als Hauptmieter im Mietvertrag eingetragen waren. Letzten August hat meine ehemalige Mitbewohnerin sich dazu bereit erklärt, hierzu einer Anwältin ihr offizielles Einverständnis zu geben, allerdings antwortet sie seitdem weder auf Schreiben der Anwältin, noch auf Schreiben von mir. Die Anwältin meint, dass ich - sollte sie weiterhin nicht reagieren - auch gerichtlich gegen meine ehemalige Mitbewohnerin vorgehen und eine "Klage auf Auseinandersetzung der Gemeinschaft" gegen sie erheben könnte.

Weiß jemand, was genau das ist oder hat jemand Erfahrungen oder andere Ideen? Ich möchte wirklich meine Kaution zurückbekommen und habe Angst, dass die Frist, während deren ich meine Kaution zurückfordern kann, abläuft, ohne dass ich etwas habe tun können. 800 Euro sind für mich als Studentin eine Menge Geld...

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Muss bei Auszug die Kueche die in der Wohnung war, ausgebaut werden von Mieter?

Ich musste meine Wohnung kuerzlich kuendigen wegen beruflichem Umzugs. Es war sehr kurzfristig, ich habe im Juni gekuendigt, ich bin am 1.Juli schon umgezogen, muss aber laut Vertrag die 3-monatige Kuendigungsfrist einhalten und zahle bis 31.August miete.

Nun haben die Vermieter ihren alten Makler wieder angeheuert um neue Interessenten zu finden. Der Makler meinte nun zu mir, ein Paerchen waere interessiert aber Sie haben selber eine Kueche und wollen die alte Kueche raushaben. Die Kueche war bereits in der Wohnung als wir eingezogen sind und wurde auch nicht im Mietvertrag erwaehnt. Ich hatte nur bei Einzug erwaehnt das wir eine Kueche in der Wohnung brauchen. Nach unserem Einzug dann wurde mir mitgeteilt das die alte Kueche vom Vormieter fuer uns in der Wohnung gelassen wurde und das Sie nun uns gehoert.

Jetzt verlangt der Vermieter von mir, dass ich die Kueche selber entsorgen muss oder ich sollte doch die neuen Mieter schon in der 2. Woche im August in die Wohnung lassen, Ich muesste trotzdem fuer den vollen Monat miete zahlen, dafuer wuerden aber die neuen Mieter die Kueche entsorgen.

Kann der Vermieter mich rechtlich belangen die Kueche auszubauen? Oder ist das sein Problem weil die Kueche bereits drinne war?

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Was soll ich tun, wenn meine ALG II - Sachbearbeiterin den Mietvertrag verlangt?

Hallo,

ich wohne zur Untermiete (untermiete ein 12qm Zimmer) und beantrage ALG II. Die Pauschalmiete beträgt 350 EUR. Meine offensichtlich verrückte Sachbearbeiterin verlangt von mir den Hauptvertrag und eine Bescheinigung, dass die Hauptmieterin untervermieten darf. Meiner Ansicht nach ist das echt verrückt, denn das Ganze doch nicht meine Sache und nicht die Sache des Job-Centers sein soll. Wenn da Bedenken besteht, dann sollen sich damit doch andere Behörden beschäftigen. Außerdem bin ich ja angemeldet, also ist die Untervermieterin wirklich Hauptmieterin und ob sie untervermieten darf oder nicht ist schon Ihre Sache und Sache der Eigentümerin, oder? Außerdem will die Sachbearbeiterin den Hauptmietvertrag haben, weil vielleicht das Zimmer 500 EUR kostet und mir zu günstig untermietet wird. Meine Güte, mir entstehen tatsächliche Kosten für die Unterkunft, die Pauschalmiete liegt weit unter der angemessenen Kaltmiete, geschweige denn Warmmiete. Die Hauptmieterin hat meine Bitte um eine Kopie des Hauptmietvertrags verweigert, und das zu Recht, Datenschutz, soweit ich weiß. Die Bescheinigung, dass sie untervermieten darf habe ich mir doch besorgt. Was mache ich nun? Würde so ein Schreiben gehen:

"Sehr geehrte ...,

hiermit überreiche ich Ihnen alle nachgeforderte Unterlagen in Kopie, einschließlich Untervermieterlaubnis, außer des Hauptmietvertrags, den ich Ihnen aus Datenschutzgründen nicht vorlegen darf. Außerdem entstehen mir sowieso tatsächliche Kosten für die Unterkunft, die ich auf jeden Fall bezahlen muss und die weit unter der angemessenen Kaltmiete liegen. Alles, was den Mietvertrag betrifft, einschließlich die Miete, die die Hauptmieterin für das Zimmer bezahlen muss, betrifft nur die Beziehung der Eigentümerin und der Hauptmieterin und selbst, wenn diese Miete niedriger wäre als die Miete, die die Hauptmieterin bezahlt, dürfte sie das, denn jeder darf Verlust machen. Ich bitte Sie um eine schnellstmögliche Bearbeitung meines Antrags, denn obwohl ich mich vor langer Zeit arbeitslos gemeldet habe, beziehe ich keine Leistungen und habe somit keinen Versicherungsschutz und die Krankenkasse meine Behandlung nicht bezahlen kann

Mit freundlichen Grüßen"

Außerdem verlangt sie einen Ablehnungbescheid von der Agentur für Arbeit und das dauert, weil ich da noch all meine Arbeitsbescheinigungen nachreichen muss und auch danach noch warten, obwohl ich offensichtlich keinen Anspruch darauf habe, weil ich in den letzten 2 Jahren nach dem Studium nur 6 Monate gearbeitet habe.

Danke euch schon mal

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