Sachkundeprüfung Hund bzw.Steuernachweise Hund?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die neue Gemeinde akzeptiert wohl die beiden letzten Jahre als Du der Halter des Hundes warst, aber gefordert ist eine 3-jährige Haltung. Daher kann die erneute Sachkundeprüfung gefordert werden.

Selbst wenn Du den Nachweis erbringst, dass Du diesen Hund schon zu Ehezeiten geführt hast, muß der Sachbearbeiter dies nicht anerkennen, genausowenig wie die Entscheidung der vorherigen Wohngemeinde.

3

ist alles Neuland für mich und ich muss schauen, was nun wirklich gefordert wird....aber danke!!!

0

Also mein Rat wäre, diese Sachkundeprüfung neu zu beantragen, da sich die Kosten dafür im Rahmen halten ( 35 - 50 € je nach Bundesland)

So ersparst Du Dir viel Schreibe - und Telefoniererei.

Du weißt ja wie schnell deutsche Bürokraten arbeiten ;-))

3

Ist verdammt schwierig und ich muss schauen, was nun wirklich gefordert wird, aber Danke!

0

Was passiert, wenn Rundfunkbeitrag nicht gezahlt wird?

Hallo,

in meiner alten Wohnung wurde der Rundfunkbeitrag von meinem Mitbewohner abgeführt und ich habe ihm meinen Anteil dazu gegeben. Ich selber war nie bei der Einzugszentrale gemeldet. Vor einem Jahr bin ich jetzt um gezogen. Ich habe mich bei der Gemeinde ordnungsgemäß angemeldet und habe erwartet eine Zahlungsaufforderung für den Rundfunkbeitrag zu bekommen. Dieser ist nie gekommen. Ich habe auch, ehrlich gesagt, es total verpennt mich da weiter zu kümmern. Bis heute habe ich also keinen Beitrag bezahlt, bin aber auch nie dazu aufgefordert worden. Scheinbar bin ich irgendwie durchs Raster gefallen. Heute fiel mir siedendheiß ein, dass da noch was offen ist.

Nun zu meinen Fragen:

Was passiert, wenn ich mich jetzt anmelde. Muss ich die vergangenen Monate nachzahlen? Ist evtl eine Strafgebühr fällig? Was kann passieren, wenn ich von der Einzugszentrale angeschrieben werde? Kann ich mich auch dann noch anmelden?

...zur Frage

Als Freiberufler Einkommensteuererklärung. Wie wird die Sondervorauszahlung angegeben und kann man 2 Jahre hintereinander jeweils ein Smartphone abschreiben?

Hallo zusammen,

ich habe meine Steuerklärung für 2015 (inkl. EÜR, Umsatzsteuererklärung) fast fertig, allerdings habe ich noch ein paar Fragen. Hintergrund Informationen: ich bin Freiberufler und führe Umsatzsteuer ab.

Thema Abschreibung:

  • Smartphones werden laut Afa Tabelle über 5 Jahre abgeschrieben. Ob das bei der heutigen Technik sinnvoll ist, sei ersteinmal dahin gestellt. Bedeutet "über 5 Jahre abschreiben", dass man in dieser Zeit nicht das selbe Produkt noch einmal abschreiben darf? (in meinem Fall habe ich in 2 aufeinanderfolgenden Jahren je ein Smartphone gekauft, und weiß nicht ob ich beide abschreiben kann oder nur eins).

  • GWG: Kopfhörer mit Headset müssen über 3 Jahre laut Tabelle abgeschrieben werden. Nun habe ich 2015 ein Headset für 180 EUR gekauft, damit handelt es sich um ein GWG. Ich habe nun dafür eine Tabelle "Anlagevermögen" erstellt, mache die 180 EUR aber natürlich komplett für 2015 geltend. Muss ich den Kopfhörer dann trotzdem die nächsten 2 Jahre mit Buchwert null angeben? oder kann man sich das auch sparen?

Thema Sondervorauszahlung + EÜR

Ich musste Mitte 2015 erstmals eine Sondervorauszahlung für die Ust in Höhe von sagen wir mal 700 EUR zahlen. Diese Sondervorauszahlung habe ich später über Elster wieder mit der Ust VA für Dezember 2015 verrechnen können. So habe ich bsp. im Dezember 800 EUR USt einbehalten, das Finanzamt hat aber nur 100 EUR abgebucht, weil die 700 EUR verrechnet wurden. Jetzt bin ich nicht 100% sicher, wie ich in der EÜR mit der Sondervorauszahlung umgehen soll, da ich sie ja bezahlt aber auch wieder verrechnet habe. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, ich ziehe die Sondervorauszahlung 2015 von meinem Gewinn ab und rechne sie in der nächsten Einkommensteuererklärung 2016 wieder zu meinem Gewinn dazu, da sie mit Dez. 2015 und damit aber erst im laufenden Jahr 2016 verrechnet wurde. Ist das korrekt?

Vielen Dank schon einmal

Liebe Grüße Paula

...zur Frage

Wie viele Steuererklärungen nach Todesfall?

Situation: St-Erklärung 2015 nicht abgegeben, FA droht mit Zwangsgeld Unser Vater ist Ende November 2015 verstorben (Rentner mit erheblichen Nebeneinkünften aus Vermietung, die Mieten liefen auf sein Konto, er war verheiratet, meine Mutter bezieht gesetzl. Rente, seit dem Tod meines Vaters bezieht sie dessen Mietnebeneinkünfte). Meine Eltern erstellten immer eine gemeinsame Steuererklärung. Meine Mutter ist Allein-Erbin, Erbschaftssteuer fiel keine an. Nun sagte sie uns heute, dass sie bislang keinerlei Steuer-Erklärungen abgegeben hätte (sie erklärte immer, sie würde das Finanzielle alles alleine hinkriegen...). Sie zeigte uns dann ein Schreiben des FA von letzter Woche, mit Androhung eines Zwangsgeld über gesamt 300 Euro für EK-St. und Umsatz-St., wenn sie Ihre St.-Erklärung 2015 (!) nicht bis 27. 4. 17 abgibt Wir fielen aus allen Wolken... Wir boten darufhin Unterstützung an (die sie auch m.M.dringend braucht) Wie vorgehen? Ich habe vorgeschlagen, dass wir zusammen zunächst ihre Steuererklärung per Steuer-Software erstellen (für 2015) und diese dann sofort einreichen.

Anschließend müsste sie ja dann noch eine Steuerklärung für ihren verstorbenen Ehemann (unseren Vater) für 2015 machen?
Allerdings erhielt sie bislang dazu keinerlei Aufforderung vom FA, sie meint, das wäre dann auch nicht nötig Mein Vater hatte aber gute Mieteinkünfte bis zuletzt, mit entspr. hohen Vorauszahlungen an das FA. Ich befürchte, sie verschenkt da viel Geld (meine Eltern hatten immer Steuerrückerstattungen, 2014 ca. 2300 Euro). Oder macht sie sich gar strafbar?

Wie würdet ihr in dieser prekären Lage handeln? Steuerberater ist in Oster-Urlaub, und den will sie sich eh sparen (meine Eltern hatten 2014 Steuerberater-Kosten von ca.1500 Euro). VIELEN DANK. Elvira

...zur Frage

Kann ich einen Schufa Eintrag für das Konto meines verstorbenen Ehemannes erhalten?

Hallo,

vielleicht hat jemand Erfahrung damit oder kann mir Infos geben. Folgender Sachverhalt:

Mein Ehemann ist im Jan 2015 verstorben. Ich hatte seit 1984 für sein Konto eine Kontovollmacht. Nach dem ich die Bank am nächsten Tag über den Tod meines Ehemannes informiert habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich ab sofort keinen Zugriff mehr auf das Konto hätte. War für mich auch kein Problem. Das Konto war nicht im Minus und es befand sich noch ein kleines Guthaben i.H. von 50€ drauf.

Das Erbe habe ich ausgeschlagen, da ich die Hauskredite (Eigentum) von meinem Geld nicht begleichen konnte. Dem Nachlassverwalter habe ich alles ausgehändigt. (Kontokarte/Kreditkarten/Kontoauszüge usw.)

Da ich die Kredite zum Teil mit unterschrieben hatte, bin ich Ende 2015 in die Insolvenz gegangen. Zur Zeit befinde ich mich in der Wohlverhaltesphase.

Nun habe ich festgestellt, dass ich für das Konto meines verstorbenen Ehemannes einen Schufa-Eintrag erhalten habe. Der Eintrag wurde im November 2016 gemeldet mit einem Soll von 1.930€.

Ist es richtig, dass ich für die Schulden (die nach Erbausschlagung und Weitergabe sämtlicher Unterlagen an den Nachlassverwalter) haftbar gemacht werden kann?

Vielleicht kann mir jemand dazu eine Info geben, damit ich die Dinge für mich klären kann. Vielen Dank

...zur Frage

Verschwiegene Altlasten bei Hauskauf

Mein Mann und ich haben im Juni dieses Jahres ein Haus gekauft. Beim Notartermin wurde vom bisherigen Eigentümer verschwiegen, dass noch Altlasten offen sind. Über ein Jahr lang wurde die Grundsteuer sowie das Wasser und Abwasser nicht mehr bezahlt. Wir werden von der Gemeinde nun belangt und möchten wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, dass wir für diese Kosten nicht aufkommen müssen, da sie uns ja mit Absicht verschwiegen wurden. Das bisherige Eigentümer-Ehepaar hat diesen Monat Privatinsolvenz angemeldet, von daher stehen die Chancen eher schlecht, dass wir das Geld zurückbekommen würden, wenn wir es bezahlten. Gibt es trotzdem eine Möglichkeit? Wir würden außerdem gerne Anzeige erstatten, um unserer Wut über die Täuschung auszudrücken. Gibt es Gründe, die dagegen sprechen würden?

...zur Frage

Gebrauchte Artikel aus Privatbesitz zukünftig gewerblich nutzen und von der Steuer absetzen

Hallo, ich habe zum 01.01.2015 ein Nebengewerbe als Fotograf angemeldet. Im Jahr davor (also 2014) habe ich die Gründung vorbereitet. Da ich bereits über eine hochwertige private Ausrüstung verfügt habe, musste ich nur einige Teile neu beschaffen.

Mit der bestehenden Ausrüstung habe ich auch 2014 einige Fotoshootings durchgeführt. Die Fotos davon habe ich für die Erstellung meiner Homepage verwendet. (Alles 2014 vorbereitet, und 2015 dann offiziell gestartet).

Diese bereits vorhandene Ausrüstung möchte ich gerne mit dem Restwert (Wertermittlung kann gem. der Gebrauchtpreisliste einer Fotoversicherung ermittelt werden) in meiner Steuererklärung für 2014 geltend machen, da ich diese zukünftig rein gewerblich nutzen werde.

Allerdings habe ich die Gegenstände ja nicht 2014 gekauft, sondern ggf. bereits in den Jahren davor. Kann ich diese trotzdem als "Vorgründungskosten" steuerlich geltend machen? Falls ja, wie gehe ich hier korrekterweise vor?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?