Rürup-Rente: Beiträge monatlich oder jährlich?

2 Antworten

Da manche Versicherungen einen Rabatt bei jährlicher zahlung einräumen udn es für die Steuer völlgi egal ist, würde ich den Dezember wählen, so hat man ggf. noch den Zinsvorteil während des Jahres.

Es ist immer ein Vorteil, die Beiträge jährlich zu zahlen. Dann bekommst du schon für den ganzen Betrag Zinsen statt monatlich über das ganze Jahr. Wenn man das über die Beträge und die Laufzeit rechnet ist das rentabler als monatlich.

Macht es steuerlich einen Unterschied, ob Zinsen jährlich ausgezahlt werden oder am Laufzeitende?

Macht es für Anleger einer Festgeldanlage ohne vorzeitige Kündigungsmöglichkeit steuerlich einen Unterschied, ob die Zinsen jährlich oder am Ende der Laufzeit ausbezahlt werden?

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Sind Sparpläne bei Wohnungsbaugenossenschaften sinnvoll?

Auf der Suche nach Ergänzungsmöglichkeiten zu meiner privaten Rentenvorsorge bin ich auf teils attraktive Sparplan-Angebote diverse Wohnungsbaugenossenschaften gestoßen. Unter anderem auf die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, die ein Produkt namens Zielsparen offensiv bewirbt. Ab dem 15. Sparjahr erhält man satte 50% Bonus auf die jährliche Sparleistung. Bei 100 Euro auf 25 Jahren kommen derzeit (variabler Basiszins) 51.573,14 Euro heraus – macht eine Rendite von etwa 4 Prozent!

Das bietet mir doch, wenn ich richtig informiert bin, kaum eine Privat-Rente, oder? Deren Garantiezins (auf den Sparanteil!) liegt bei 1,75 Prozent. Natürlich hat ein solcher Vertrag – weil man statt Kapital ja auch Rente nehmen und steinalt werden kann – durchaus eine Daseinsberechtigung. Aber: Lohnt es sich nicht, seine Altersvorsorge möglichst vielschichtig aufzubauen? Ich denke mir 100 Euro in so einen Genossenschafts-Sparplan, 100 Euro in eine Privat-Rente, 100 Euro in Riester und/oder Rürup und ein Rest in Fonds-Sparpläne...!?!

Die Eigenheiten der diversen anderen Produkte haben es teils ja durchaus in sich und ich bilde mir ein, sie in Ansätzen verstanden und durchblickt zu haben. Vor allem wenn man die Kriterien Flexibilität, Sicherheit, Rendite usw. gegeinenander abwägt...

Mir stellt sich angesichts dieses für mich völlig neuartigen Genossen-Sparplans aber die Frage: Ist das sicher? Die CSG macht dazu auf ihrer Webseite widersprüchliche Angaben. Mal heißt es, man sei in einem Sicherungsfonds, der noch nie habe einspringen müssen... Dann aber heißt es auch, dass man auf das Einspringen keinen Rechtsanspruch hat. Ja, was denn nun!? :-)

Auch westdeutsche Anbieter wie die Spar- und Bauvereine in Solingen und Hannover bieten vergleichbare Produkte – wohl mit ähnlichen Sicherheits-Bedingungen. Mich interessiert vor allem Euer persönlicher Eindruck... Würdet ihr so einen Vertrag abschließen? Er ist ja recht flexibel – im Gegensatz zu Versicherungen und hat dazu doch auch eine Top-Rendite ohne Volatilität... Oder!?

Kennt sonst jemand von Euch ähnlich gute "Banksparpläne"?

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Riester-Rente oder Rürup-Rente für Freiberufler?

Meine Frage, ich bin Inhaber eines kleinen Studios für Musikunterricht und rentenversicherungstechnisch zahle ich Beiträge zur Künstlersozialversicherung. Die Nachricht über meine zu erwartende Rente ist nicht sonderlich hoch, weil ich spät in den Lehrberuf eingestiegen bin. Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet, ein schulpflichtiges Kind. Monatlich habe ich fixe Kosten für meinen Unterrichtsraum, da bliebe bei Abzug der Lebenshaltungskosten ein von Monat zu Monat schwankender Betrag zur Anlage in die Altersvorsorge.

Meine Frage, die Rürup-Rente, so weit habe ich mich schlau gemacht, ist für Freiberufler und Selbständige. Die Riester-Rente für alle in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtversicherte, also auch für die, die über die Künstlersozialversicherung abgesichert werden. Die staatliche Zulage für den Ehepartner und das Kind, der Sonderausgabenabzug bei der Einkommensteuer, würde ich sagen, ist doch in meinem Fall die bessere Alternative. Oder die Rürup? Vielen Dank im voraus für die Antworten.

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Ist es besser sich die Leibrente auf einmal auszahlen zu lassen anstatt auf Raten?

HI, ich habe gerade gelesen, dass man sich die Leibrente auch auf ein einziges Mal komplett auszahlen lassen kann, anstatt monatlich auf Raten. Mir kommt das im ersten Moment recht sinnvoll vor, das ich mit dem Geld dann wieder etwas tun kann. Anlegen und noch mehr daraus machen (zum Glück dauert es noch ein bisschen, bis ich in die Rente komme, weil momentan anlegen ist ja mal tote Hose, aber das gehört nicht zur Frage).

Habe ich irgendwelche Nachteile wenn ich mir alles auf einmal auszahlen lasse? Oder bekomme ich letztendlich den selben Betrag wie wenn ich monatliche Auszahlungen bekomme?

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