Rückzahlung bei falschem Rentenbescheid?

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Nach einer Antwort, die hier kürzlich von einer Rentenexpertin gegeben wurde, darf die überzahlte Rente nciht zurückgefordert werden, wenn alle Angaben im Antrag richtig waren.

Kürzung der Witwenrente rückwirkend möglich?

Meine Freundin erhält seit 1999 aus Deutschland eine Witwenrente. Außerdem bezieht sie Altersrente in Deutschland. Wohnen tut sie in Österreich. In Österreich erhält sie eine kleine Rente aus einer selbständigen Tätigkeit (seit 2006). Nun erhält sie ein Schreiben von der Deutschen Rentenverischerung Bund, dass diese jetzt bemerkt hätten, dass sie in Österreich auch eine Rente beziehen würde und man nun rückwirkend zum Jahr 1999 die zu viel ausbezahlte Witwenrente zurück fordern würde. Bei dem Schreiben handelt es sich um eine Anhörung und man gibt ihr Gelegenheit, sich zu der Angelegenheit zu äußern. Meine Freundin ist 79 und zu 90 Prozent blind und seid ihr der Inhalt des Schreibens bekannt wurde, ist sie sehr beunruhigt. Eine Rückzahlung des angeblich zu viel ausbezahlten Betrages wäre ihr finanziell sowieso nicht möglich. Kennt sic h da zufällig wer aus, oder muss sie gleich zum Anwalt?

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Wenn ich bei dem Tod des Ehegatten zuviel verdiene, aber erwerbslos werde, kann ich später eine Witwenrente beantragen bzw. erhalten?

Sehr geehrte Forumsteilnehmer, Sollte ich zum Todeszeitpunkt des Ehegatten zuviel verdienen, um die Witwenrente zu erhalten, kann ich im Falle einer Erwerbslosigkeit (Kündigung) noch die Rente beanspruchen? Die Voraussetzungen der sogenannten grossen Witwenrente sind gegeben. Ich danke vorab für Ihre Antworten!

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Stornogebühren bei Ferienwohnung

Hallo,

ich haben am 08.07. für 6 Übernachtungen eine Ferienwohnung gebucht. Bei der Reservierung per Telefon und auch bei der Reservierungsbestätigung wurde weder auf die AGB noch auf Stonrokosten hingewiesen. Ich sollte lediglich eine Anzahlung von 20 % des Gesamtpreises vorab überweisen, der Rest sollte dann vor Ort bar bezahlt werden.

Am 18,07. musste ich die geplante Reise vom 21.07. - 27.07. aus beruflichen Gründen leider stornieren. Am Telefon sagte man mir dann, dass 80% Stornokosten anfallen würden. Aber kein Hinweis darauf, dass die 80% von der Zahlung sein soll und vom Gesamtpreis. Da man leider auch nicht so ganz Bescheid wusste am anderen Ende hat man mir einen Rückruf für den nächsten Tag (19.07) angeboten.

Erst zwei Tage später (20.07.) meldete sich dann der Betreiber der Ferienwohnung und sagte mir, dass die 80% Stornokosten vom Gesamtpreis zu zahlen wären und das man mir bereits schon eine Email zugesendet hätte. Lt. Email werden nun 60% Stornogebühren erhoben und die bereits gezahlte Anzahlung auch berücksichtigt.

In dem Telefonat hat man mich darauf hingewiesen, dass die Stornogebühren üblich wären für den Hotel und Ferienwohnungsbereich und das diese Angaben auch in den ABS hinterlegt wären. Lt. den AGBs des Betreibers wird aber nur folgendes genannt: "Stornierung --- Die Rücktrittserklärung sollte, in Ihrem Interesse, in jedem Fall schriftlich erfolgen. Bis zu 4 Wochen vor Anreise erfolgt die Rückzahlung der Vorkasse, die Reservierungsgebühr wird einbehalten. Ab 4 Wochen vor Anreise erfolgt grundsätzlich keine Erstattung geleisteter Zahlungen. Ausgenommen hiervon sind Krankheitsfälle unter Vorlage (Zusendung) einer ärztlichen Bescheinigung."

Da ich aber den Geschätsführer sprechen wollte und der nicht da wäre steht dieses Gespräch noch aus.

Ich würde aber trotzdem gerne vorab wissen, wer nun im Recht ist und was wirklich zu zahlen ist und was nicht. Weiß jemand vielleicht einen Rat?

Vielen Dank und LG

Joyce01

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Erlässt die Berufsgenossenschaft Rentenrückforderung bei verstorbenen Beziehern?

Hallo

Mein Schwager bezog BG Rente und nach langem hin und her vor Gericht muss er ca 4000 Euro zuviel gezahlter Rente zurückzahlen. Nun ist mein Schwager vor ein paar Tagen verstorben und daher stellt sich jetzt die Frage: Muss meine Schwester den rest noch zurückzahlen? Was wenn sie dazu finanziell nicht in der Lage ist?

Danke im voraus für hilfreiche antworten

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verspaeterer Widerspruch gegen Rentenbescheid

Bin seit vielen Jahren im Ausland wohnhaft und habe mir meine zukuenftige Rente berechnen lassen. Habe dann auch einen Rentenbescheid erhalten, und habe leider nicht realisiert, dass es sich dabei bereits um ein amtliches, endgueltiges Dokument handelt. Habe jetzt erst gesehen, dass ein Fehler bei der Anerkennung von Ausbildungszeiten aufgetreten ist. Ich beziehe noch keine Rente, aber die Widerspruchszeit ist definitiv abgelaufen. Was kann ich jetzt noch machen? Danke, Hilde

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Meine von mir geschiedene Ehefrau ist 1995 verstorben. Kann die Rentenversicherung den damalig festgelegten Versorgungsausgleich von meiner Rente abziehen?

Die Rentenversicherung argumentiert mit erhaltener Halbwaisenrente für meine damals minderjährigen Kinder. Diese Halbwaisenrente wurde jedoch von der Versicherung meiner von mir geschiedenen Frau bezahlt. Ich kann im Dezember 2017 in Rente gehen.

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