Rückwirkend Lohnerhöhung aufs Krankengeld anrechnen

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2 Antworten

m.W. hat diese Vereinbarung keine Auswirkung auf das Krankengeld, da sich das aus dem letzten gezahlten Gehalt berechnet, ggf. zzgl. Anteilige Sonderzahlungen.

Wenn du also nicht nachweisen kannst, dass du spätestens in dem Monat vor der OP (dabei sollte die Gehaltserhöhung ohne Wissen der Krankheit erfolgen) eine Gehaltserhöhung hattest, ist letztendlich alles sinnlos, denn dann führt alles ins Leere.

Hinzu kommt auch, dass der KV auf mehreren Wegen deine Daten mitgeteilt werden: über den Antrag auf Krankengeld, über die monatlichen Abrechnungen etc.

Und dass ein Schreiben aus Okt. 2012 einen komischen Beigeschmack hat, liegt auf der Hand.

Hier ist ein ausführlicher Artikel mit Verweisen auf's Gesetz http://www.bkk.de/arbeitgeber/neu-lexikon-sv-und-steuerrecht/?tx_bkklexikon_pi1%5Bbkkl-item%5D=159571,0

Für deine Fall greifen §§ 46 ff SGB V

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Ich lasse mal meinen Gedanken keinen freien Lauf!

Wenn Du damit einverstanden warst, dass die Gehaltserhöhung erst zum 2.1.2012 gegriffen hat, ist doch zu dem Thema nichts mehr zu sagen.

Natürlich kann der Arbeitgeber, wenn er es vergessen hat, auch im Januar 2012 noch die fehlende Gehaltserhöhung aus 2011 nachzahlen. Muss er nur wollen.

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