Rückforderung Rundfunbeitrag?

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Das hat sich durch die letzte gesetzliche Gebühren-Änderung ergeben. Zuvor muste man für Gewerbe extra zahlen. Dagegen würde ich angehen, besonders wenn Rechtsschutzversicherung vorhanden ist.

Die damalige Auskunft und Anmeldung, auf die sich die beziehen, geschah ja vor dem Hintergrund der damaligen rechtlichen Regellung und Drohungen der damaligen GEZ. Diese Rechtslage hat sich ja mit der letzten Reform geändert und eine Gebühren-Pflicht ist dann ja entfallen. Was sollte man denn dann versäumt haben? Man geht ja davon aus, das rechtliche Regellungen befolgt werden müssen, auch von dehnen.

Die Zahlung ist ja irrtünlich erfolgt. Wenn abgebucht wurde, würde ich alles zurückbuchen lassen, weil Du ja der GEZ eine Abbuchungs-Erlaubniß gegegen hast. Der ARDZDFDLR Bude hast Du ja keine Erlaubniß gegeben. Es liegt also keine juristisch einwandfreie Abbuchungserlaubniß vor. Deshalb muss die Bank auch über die 8 Wochen hinaus zurückbuchen. Aber das muss man beantragen mit Formular.

Bevor aus der GEZ der Beitragsservice wurde, musste man nur zahlen, wenn ein "Rundfunkgerät zum Empfang bereit gehalten wird, also Radio und/oder TV.

In diesen Zeiten war es nich nötig für einen PC o.ä. extra zu zahlen bzw. anzumelden.

Erst nach der Novellierung zum Beitragsservice muss jeder Haushalt zahlen. Auch Gewerbetreibende, mit einigen Ausnahmen.

Will sagen, dass ich mein nebengewerbliches Tun dort gar nicht erst gemeldet hatte. Die wussten das gar nicht.

Irgendwann vor Inkrafttreten kam mal ein Fragebogen von denen, getarnt m.E. "um ein gerechteres Konzept zu erarbeiten" oder so ähnlich war der Tenor. Ich Vollpfosten hab den brav ausgefüllt, dann in 2013/2014 kam dann ein entsprechender Beitragsbescheid für die freiberufliche Tätigkeit.

Ich da angerufen (da ging das noch) und da was versucht. Leider nicht mehr nachweisbar!

Sofort alle Einzugsermächtigungen entzogen und erstmal nichts bezahlt.

Nach Festellungsbescheid zwangsläufig mit Dauerauftrag weitergezahlt.

Vor kurzer Zeit die Info erhalten, dass ich es für diese Selbständig keit weder hätte noch würde müssen.

Den weitere Verlauf habe ich ja beschrieben.

Unklar ist mir, wie die von manchen Mitmenschen bei denen sie eine "Beitragspflicht" erst nach 4 Jahren feststellen, diese innerhalb der 3-jährigen Verjährungsfrist nachfordern können, ich aber meines nicht!

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