Rücketstattung der Steuer

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2 Antworten

Hallo, Woran es lag ?

Normalerweise meldet die Meldebehörde diese Daten per ELSTAM an die Finanzbehörde und ihr würdet bis zum Änderungsantag der 4/4 zugeordnet.

Klärt dies mit eurem FA und nehmt Ausweis und Heiratsurkunde mit. Möglich, dass es damals an der Umstellung auf dem elektronischen Weg( ELSTRAM ) lag !

K.

Da wird man sich beim Finanzamt aber freuen - wieder eine unnütze Anfrage, die von der Arbeit abhält.

Wenn sie Zusammenveranlagung beantragt hat, ist die Ablehnung natürlich im Bescheid erläutert.

Dies gelesen hätte man festgestellt, dass der Ehemann in 2013 nicht unbeschränkt steuerpflichtig war.

Darum.

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Normalerweise meldet die Meldebehörde diese Daten per ELSTAM an die Finanzbehörde

Stimmt, aber das ist ja das Problem. Der Ehemann ist erst 2014 nach Deutschland gekommen. Er war also 2013 für die Meldebehörde nciht existent.

Weder hatte er in 2013 seinen Wohnsitz, noch seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland.

Damit keine unbeschränkte Steuerpflicht und somit keine Zusammenveranlagung.

Die Steuerklasse ist völlig irrelevant. Wäre er am 31. 12. 2013 nach Deutschland umgezogen, dann hätte er hier seinen Wohnsitz begründet und somit hätte alles geklappt.

Ausserdem hätte es nicht einmal zu einem großen Steuervorteil führen müssen, denn die Einkünfte des Ehemannes in Serbien hätten vermutlich dem Progressionsvorbehalt unterlegen und damit zur identischen Steuer führen können.

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@wfwbinder
Die Steuerklasse ist völlig irrelevant.

Das kommt noch dazu.

Ausserdem hätte es nicht einmal zu einem großen Steuervorteil führen müssen, denn die Einkünfte des Ehemannes in Serbien hätten vermutlich dem Progressionsvorbehalt unterlegen und damit zur identischen Steuer führen können.

Das gilt auf jeden Fall für 2014. Stichwort Zuzugsbesteuerung.

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1 . Warum

Weil dein Mann nicht in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig war.

Eure Ehe war deshalb bis 2013 steuerlich völlig unbeachtlich.

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