Riester: Mehr als 2100 Euro im Jahr?

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Es ist doch für Dich als Azubi fst Ideal.4 % von Deinem Brutto sind jetzt doch weniger als 2100,-. also bekommst Du die volle förderung für wenig. später zahlst du dann eben mehr, bis zur Höchstgrenze von 2.100,-. Alles was Dir dann nciht mehr Förderung bei Riester bringt setzt Du in eine andere Anlage und kassierst da eventuell noch gute Erträge.

Riester Rente und maximale Förderung: Mann = Angestellter / Frau = Beamte

Hallo! :-)

Folgende Ausgangssituation:

Ehemann möchte Riester-Vertrag mit maximaler Förderung abschließen und Ehefrau ebenfalls den staatlichen Zuschuss erhalten. Keine Kinder vorhanden.

  1. Muss die Ehefrau in diesem Fall einen eigenen Riester Vertrag abschließen?
  2. Wenn ja: Müsste sie als Beamte in diesem Fall nur den Sockelbetrag einzahlen oder ist das nicht mehr möglich?

Kann das jemand beantworten?

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Darf ich einen Bausparvertrag nur zum Sparen nehmen und die staatliche Förderungen ausnutzen?

Ich habe mir überlegt mit der wohnungsbauprämie (45 euro p.a.) und riestersparzulage (154 euro p.a.) und einem hoch Guthabenverzinsten bausparvertrag zum sparen zu nutzen OHNE später das Darlehen in anspruch zu nehmen so würde eine rendite von ca 30% p.a. erziehlen auf 512 euro im jahr. Ist das möglich die staatliche förderung so auszunutzen?

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Wie rechne ich aus, was ich auf Riester-Vertrag einzahlen muss, um volle Zulage zu erhalten?

Muss man 4% des Vorjahresbruttogehalts einzahlen, um die volle Zulage zu erhalten? Wie rechne ich das aus und muss ich die Zulage jedes Jahr beantragen?

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Warum bekommen selbstständige Rürup und fast alle anderen Riester?

Kann mir jemand kurz erklären warum eigentlich jeder Riester-Rente bekommt (Angestellte, Beamte, Soldaten, etc) nur Selbstständige bekommen Rürup. Und was wäre wenn ich jetzt aus meinem aktuellen Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit wechseln will? Kann ich dann Riester in Rürup umwandeln?

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Sind Sparpläne bei Wohnungsbaugenossenschaften sinnvoll?

Auf der Suche nach Ergänzungsmöglichkeiten zu meiner privaten Rentenvorsorge bin ich auf teils attraktive Sparplan-Angebote diverse Wohnungsbaugenossenschaften gestoßen. Unter anderem auf die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, die ein Produkt namens Zielsparen offensiv bewirbt. Ab dem 15. Sparjahr erhält man satte 50% Bonus auf die jährliche Sparleistung. Bei 100 Euro auf 25 Jahren kommen derzeit (variabler Basiszins) 51.573,14 Euro heraus – macht eine Rendite von etwa 4 Prozent!

Das bietet mir doch, wenn ich richtig informiert bin, kaum eine Privat-Rente, oder? Deren Garantiezins (auf den Sparanteil!) liegt bei 1,75 Prozent. Natürlich hat ein solcher Vertrag – weil man statt Kapital ja auch Rente nehmen und steinalt werden kann – durchaus eine Daseinsberechtigung. Aber: Lohnt es sich nicht, seine Altersvorsorge möglichst vielschichtig aufzubauen? Ich denke mir 100 Euro in so einen Genossenschafts-Sparplan, 100 Euro in eine Privat-Rente, 100 Euro in Riester und/oder Rürup und ein Rest in Fonds-Sparpläne...!?!

Die Eigenheiten der diversen anderen Produkte haben es teils ja durchaus in sich und ich bilde mir ein, sie in Ansätzen verstanden und durchblickt zu haben. Vor allem wenn man die Kriterien Flexibilität, Sicherheit, Rendite usw. gegeinenander abwägt...

Mir stellt sich angesichts dieses für mich völlig neuartigen Genossen-Sparplans aber die Frage: Ist das sicher? Die CSG macht dazu auf ihrer Webseite widersprüchliche Angaben. Mal heißt es, man sei in einem Sicherungsfonds, der noch nie habe einspringen müssen... Dann aber heißt es auch, dass man auf das Einspringen keinen Rechtsanspruch hat. Ja, was denn nun!? :-)

Auch westdeutsche Anbieter wie die Spar- und Bauvereine in Solingen und Hannover bieten vergleichbare Produkte – wohl mit ähnlichen Sicherheits-Bedingungen. Mich interessiert vor allem Euer persönlicher Eindruck... Würdet ihr so einen Vertrag abschließen? Er ist ja recht flexibel – im Gegensatz zu Versicherungen und hat dazu doch auch eine Top-Rendite ohne Volatilität... Oder!?

Kennt sonst jemand von Euch ähnlich gute "Banksparpläne"?

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Mindestbeitrag für Riester-Vertrag in 2011

Hallo,

ich habe eine Frage zu meinem Riester-Vertrag:

Ich habe gelesen, dass ich 4% meines Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag einzahlen muss, um die optimale staatliche Förderung zu erhalten. Nun plane ich gerade den regelmäßigen monatlichen Einzug für meinen Riester-Vertrag für das Jahr 2011. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich für meine zu zahlenden Beträge in 2011 das Nettoeinkommen von 2010 (12300 Euro) oder das Nettoeinkommen von 2009 (6000 Euro) oder gar das Einkommen von 2011 (das noch teilweise in den Sternen steht) dafür heranziehen muss.

Wer kann mir helfen aus welchem Jahr ich das Einkommen für meine Riester-Zahlung in 2011 heranziehen muss?

Vielen Dank schon einmal im Voraus für Eure Hilfe,

Liebe Grüße

Martina

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