Riester: Geht ein Nebenjob in die Berechnung der Zulage ein?

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Zweiteres.

Nur das rentenversicherungspflichtige Einkommen.

Firmenwagen mit Eigenanteil und geldwerten Vorteil

Hallo zusammen, mein Arbeitgeber bietet mir einen Firmenwagen an. Der Firmenwagen soll nach der 1% Regelung besteuert werden. Der geldwerte Vorteil berechnet sich zu 500 Euro. Mein Eigenanteil an dem Firmenwagen soll 300 Euro betragen. Welche Berechnung des Nettogehaltes ist nun die Richtige?

Fall 1:

Bruttogehalt ohne Abzüge: 4000 Euro

Bruttogehalt abzüglich Eigenanteil am Auto: 3700 Euro

Geldewertervorteil gemindert um den Eigenanteil: 500-300=200 Euro

Zu versteuerndes Brutteinkommen: 3900 Euro

Netto (Annahme 50% vom Brutto): 1950 Euro

Auszuzahlendes Nettogehalt (abzüglich geminderten geldwerten Vorteil): 1750 Euro

Fall 2:

Bruttogehalt ohne Abzüge: 4000 Euro

Bruttogehalt abzüglich Eigenanteil am Auto: 3700 Euro

Geldewertervorteil (ungemindert): 500 Euro

Zu versteuerndes Brutteinkommen inklusive geldwerten Vorteil: 4200 Euro

Netto (Annahme 50% vom Brutto): 2100 Euro

Auszuzahlendes Nettogehalt (abzüglich geminderten geldwerten Vorteil): 1600 Euro

Welche Berechnungsvariante ist richtig? Oder liege ich mit meiner Berechnung total daneben?

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Darf man 20 € für einen privatzusammenbau eines pcs verlangen (Österreich)?

Möchte es deswegen wissen weil ich gerne nebenbei noch was verdienen würde

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Fuchs Wohn-Riester vorzeitig kündigen

Hallo,

ich prüfe derzeit die Möglichkeit meinen Fuchs-Wohn-Riester über 50k Euro vorzeitig zu kündigen. Monatlich bespare ich den Vertrag mit 161 Euro. Aktuell betragt das das Sparguthaben ca. 6.400 Euro.

Die Schwäbisch Hall würde eine ausstehende Abschlussgebühr von 100 Euro abziehen, sowie eine gewährte Altersvorsorge-Zulage i.H.v. 308 Euro.

Kommen noch zusätzliche Abzüge noch hinzu bzw. wer kann mir sagen wieviel wirklich von dem angesparten Geld ausgezahlt werden?

Vielen Dank. Gruß Stefan

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Nebenjob und Krankenkasse?

Hallo,

mein Sohn ist seit letztem Jahr mit dem Studieum fertig. Er ist beruftätig und führt einen Nebenjob als Dozent nach seinem Studium weiter (Weiterbildung zum Fachlehrer). Die Tätigkeit ist im Rahmen der Weiterbildung Pflicht ist sehr teuer und wird in den Fehrien nicht bezahlt.

Meine Frage: Muss er von den durchschnittlich ca. 400-450€/Monat Beiträge an die Krankenkasse abführen?

Danke schonmal

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Nach Praktikum Bafög + Nebenjob

Hallo liebe Leser,

ich weiß, dass zu diesem Thema schon viele Fragen gestellt wurden...jedoch habe ich keine Antwort auf keine konkrete Frage gefunden.

Ich hatte im Praktikum 800 Euro verdient und natürlich kein Bafög für den BWZ für die Dauer des Prakitkums (6 Monate) bekommen. Das ist soweit auch jedem Zweifel erhaben, jedoch wie geht es weiter? Sind die 800 Euro für 6 Monate = 400 Euro auf 12 Monate auf den Freibetrag für den nächsten BWZ anzurechnen, sodass ich, wenn ich einen Nebenjob auf 400 Euro Basis aufnehme, abzüge im Bafög bekomme? Oder geht es jetzt wieder bei 0 los und ich kann wieder 400 Euro nebenbei verdienen ohne Abzüge?

Ich weiß halt nicht, wie es ist, da der BWZ nur auf das Praktikum berechnet usw. Es wäre nett, wenn mir jemand bei dieser Frage helfen könnte.

MfG

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Ist eine Kapitalabfindung aus einer Riester-Pensionskasse, bei der der Arbeitgeber beteiligt war beitragspflichtig zur Krankenkasse.?

Die von mir gewählte Pensionskasse konnt man als monatliche Rente oder als Kapitalabfindung auszahlen lassen. Bei der Kapitalabfindung mußten mind. 12 Jahre eingezahlt werden was bei mir der Fall war. Ich habe nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses als Rentner die monatlichen Beiträge bis zum 13. Laufzeitjahr privat weiter gezahlt. Jetzt verlangt die Barmer GEK 10 Jahre lang monatliche Krankenkassenbeiträge von 45,00 Euro.(Gesamt 5400 Euro, d.h. die komplette staatliche Riester-Förderung) Nach meinen Informationen hat sowohl das Bundessozialgericht als auch das Bundesverfassungsgericht den Krankenkassen eine Abfuhr erteilt. Text hierzu: Zu diesen Renten haben die Spitzenorganisationen der Krankenkassen in der Vergangenheit auch die Riester-Renten gezählt, wenn an der Finanzierung auch der Arbeitgeber in irgendeiner Weise beteiligt war. Diese Auffassung wurde aufgrund der neuen Rechtssprechung beider Gerichte aufgegeben. Stimmt dieses?

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