Reverse Charge und kein Ausweis der USt - auch bei Firmen ausserhalb der EU?

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2 Antworten

Man könnte jetzt erstmal abprüfen, ob es sich um einer Lieferung, oder sonstige Leistung handelt und um welche Art von sonstiger Leitung.

Man kann aber auch erstmal vereinfacht daran gehen und feststellen, das das Umsatzsteuergesetz davon aus geht, dass eine Leistung (Lieferung, oder sonstige Leistung) an der Grenze entlastet wird, weil es bei der Einfuhr belastet wird.

Übrigens auch gegenüber privaten.

Umgekehrt, wenn ich in den USA einkaufe, wird mir auch dort die steuer erlassen, weil ich hier Einfuhrumsatzsteuer zu zahlen habe.

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Da hast du die Umsatzsteuer nicht verstanden.

Ob deutsche Umsatzsteuer ausgewiesen wird oder nicht, hängt doch nicht davon ab, wie der andere Staat den Vorgang behandelt, sondern davon (neben anderen Umständen), ob die Leistung in Deutschland erbracht wird oder nicht.

Da ist dann für jede Leistung der § 3a UStG durchzuprüfen und nicht der § 13b.

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Kommentar von KU333
11.02.2014, 18:34

ich habe es schon ein wenig verstanden, aber es scheint wieder mal an meiner Formulierung zu hapern.

Mir geht es darum, wenn ich schon alles abgeklappert habe und hätte ich einen Kunden aus der EU, bei dem ich Reverse Charge anwende, dann ist mir das klar. Aber was, wenn der Kunde nicht in der EU ist. Es geht nur um B2B.

Danke.

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