Reverse Bonus-Zertifikat noch vor dem möglichen Schwellenbruch verkaufen?

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2 Antworten

Du kannst ja mal spaßeshalber schauen, was DAX-Short-Zertifikate mit den Vorgaben kosten, zu denen es womöglich morgen wird.

Ich will keine Panik aufkommen lassen, weil ich der Dt. Bank gegenüber lojal bin aber an deiner Stelle wäre ich nicht sehr gelassen. In Wirklichkeit hätte ich schon vor ein paar Tagen reagiert. Es droht Totalverlust! Nicht morgen aber bald.

Wenn du wirklich (aus meiner Sicht unsinnigerweise; wo soll das Geld der Anleger hin?) absichern willst, kannst du ja ein Reverse-Bonus-Zertifikat mit einer Bonusschwelle von 14.000 kaufen.

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Rat2010 04.05.2017, 10:06

Update:

Deine Frage hat sich erübrigt. Eben ist die Barriere genommen worden. Was passierte erlebst du hoffentlich von der Seitenlinie.

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Ich weiß, dass dies keine Antwort auf Deine Frage ist. Aber nur als guten Rat für die Zukunft:

  • Zertifikate nutzen nur dem Emittenten. Die Sicherung eines Depots gegen Kursverluste durch Derivate kostet langfristig mehr als sie nützt.
  • Auch beim Roulette kann man mal gewinnen, langfristig verliert man immer.
  • Es gibt keine Gurus, also höre auf zu suchen. 
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gurusucher 17.05.2017, 11:54

Wie im Eingangsposting, dient(e) dieses Zertifikat als Absicherungfür meine Long-OnlyAktien(Fonds). Von daher habe ich die Zerti-verluste mehrfach kompensiert durch andere Anlagen. Aktuell hat das o.g.Zertifikat nach dem Schwellenbruch noch einen Hebel von ca. 3 und von daher belasse ich es weiter im Depot. Ein anderes RevBonus (mit intakter Schwelle) hätte einen deutlich geringeren Hebel, würde aber bei Annäherung an die o.g. 14000 auch wieder stark verlieren. Grundsätzlich gehe ich aber erst mal von einer stärkeren Korrektur als von weiteren 10 oder 20% Indexgewinn aus.

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