Rentnerin muss Grundsicherung beantragen - muss Immobilie liquidiert werden?

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Auch Bewohnern einer Eigentumswohnung, die von der Größe her angemessen ist, steht Grundsicherung zu.

Hier gelten andere Unterkunftskosten. Dazu zählen dann eventuell zu zahlende Kreditzinsen, Steuern, Gebühren oder notwendige Reparaturkosten.

Also: Einfach beantragen und sehen was dabei herauskommt.

Also zunächst einmal bleibt unklar, ob es sich um eine selbst- oder eine fremdgenutzte ETW handelt. Liegt Vermietung vor, dann ist die Veräußerung alternativlos. Bei selbstgenutzter ETW kommt es darauf an, ob diese eine angemessene Größe hat. Falls nein, muß auch da veräußert werden. Sodann ist die Frage, was hier als nicht ausreichende Rente bezeichnet wird. Da bestehen oft erhebliche Diskrepanzen zwischen subjektivem Eindruck und dem, was das Gesetz unter Hilfsbedürftigkeit versteht. Die reinen Wohnkosten werden im übrigen zwar bezuschußt. Allerdings drohen da eine Menge Überraschungen. Was ist, wenn auf einmal Sonderumlagen wegen großer Sanierungen am Haus anstehen? So etwas wird wohl niemals übernommen.

Besser die Immobilie liquidieren, als die Rentnerin.

Bitte um Entschuldigung für den Spruch. Hier die Formulierung:

Die Regelleistung orientiert sich am Hartz4-Satz und beträgt im Jahr 2014 für einen Alleinstehenden 391 Euro. Ehepaare oder zusammenlebende Paare erhalten 706 Euro. Die Unterkunft muss angemessen sein. Ein Haus mit 70 Quadratmetern oder eine Eigentumswohnung mit 60 Quadratmetern sind bei einem Alleinstehenden kein Problem. Mit dem Bedarf verrechnet werden alle Einkommen, also neben der gesetzlichen Rente auch die Ansprüche aus einer Betriebsrente oder einer privaten Rente. Von einem 450 Euro Job dürfen nur 135 Euro behalten werden.

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