Rentner in PKV, Ehefrau bald ohne Einkommen, was muss ich für KV bezahlen?

2 Antworten

Hallo, nicht Du kannst sie krankenversichern, sondern sie kann bzw. muss sich in der gesetzlichen Krankenkasse weiterversichern. Der Beitrag richtet sich nach der Hälfte Eures gemeinsamen Einkommens, mindestens aber gilt der Mindestbeitrag für freiwillig Versicherte. Das sind ca. 180 EUR/Monat.

Eine Versicherung in der PKV wird teurer, wenn sie überhaupt wegen des Gesundheitszustandes möglich ist.

Allein wegen der Krankenversicherung sollte sie sich arbeitslos bzw. arbeitssuchend melden.

(Wenn der Zuschuss die Hälfte Deines Beitrages ausmacht, geht es Dir schon gut. Der gesetzliche Rentner zahlt zzt. mehr als die Hälfte selbst.)

Viel Glück

Barmer

Barmer

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Ich als Laie habe ja so meine Vorbehalte gegen private KV und als Ehepaar würde es mir reichen, wenn einer der beiden ggf. steigende Beiträge mit zunehmendem Alter hat. Ich würde mich anstelle der Frau freiwillig in der GKV versichern.

Zur Berechnung des Beitrags in der gesetzlichen KV kann man hier was lesen, oder wenn man viel Zeit hat als Rentner vielleicht auch einfach mal bei der GKV der Frau vorbeischauen oder dort anrufen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.continentale-bkk.de/mitglieder-interessierte/weitere/ehepartner-privat-versichert/&ved=2ahUKEwidgMni_8LeAhUhsaQKHU4jCAAQFjADegQICBAB&usg=AOvVaw3sSJpsVGXUCBl8mm-uJncQ

Beitragsberechnung der Familienversicherung aus Witwengeld?

Halle ich hätte eine Frage zur Familienversicherung meiner Mutter und mir als Sohn(Student).

Vor kurzem ist mein Vater verstorben. Er war Alleinverdiener bei uns in der Familie und die Einnahmen kamen aus seiner Pension als Beamter. Nun geht es um die Neuberechnung des Krankenversicherungsbeitrages. Heute kam ein Brief ins Haus und wir mussten feststellen, dass sich unserer KV Beitrag nach der Neuberechnung aus dem Witwengeld meiner Mutter um mehr als 100€ erhöht hat.

Wie kann das sein???

Mir ist aufgefallen, dass sich dieser rechnerisch wie folgt zusammensetzen muss:

Witwengeld 16,1% (KV-Beitrag) + Witwengeld2,35% (Pflege-Beitrag)= Gesamter Krankenversicherungsbeitrag

Aus den Unterlagen meines Vater erkenne ich wie zuvor der Betrag errechnet worden ist und zwar wie folgt:

Brutto Pension - Kinderfreibetrag= "Netto" /2=Berechnungssatz

Berechnungssatz16,1% (KV-Beitrag) + Berechnungssatz2,35% (Pflege-Beitrag)= Gesamter Krankenversicherungsbeitrag

Noch zur Information, meine Mutter ist zurzeit Hausfrau, hat zuvor aber eine Beschäftigung ausgeübt und somit in die gesetzlich Rentenkasse eingezahlt. Jedoch ist Sie zurzeit nicht im rentenfähigen Alter und bekommt somit keinen teil des KV-Beitrags von der Rentenversicherung gezahlt

Meine Frage jetzt wieso fällt der Kinderfreibetrag und Halbierung wegen der Aufteilung zwischen Arbeit-geber und nehmer weg?

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Krankenversicherung der Rentner, Witwerpension

Mal wieder eine KV-Frage, wo ich keine Ahnung habe.

Ein Rentner, eine ganz normale Altersrente, mit Krankenversicherung der Rentner und einem Nebenjob in der Gleitzone, zahlt ganz normal seine Beiträge auf die Rente und sein Gehalt.

Alles problemlos.

Seine Frau, für eine Landesrundfunkanstalt tätig gewesen bekommt eine Pension, ist beihilfeberechtigt und zahlt einen privaten KV-Beitrag bei einer privaten Krankenversicherung für den Teil, der nicht über Beihilfe läuft.

So weit reichen meine Kenntnisse.

Nun ist die Dame aber verstorben und es gibt für den Witwer eine Witwerpension, Hinterbliebenenversorgung, oder wie es heißen mag.

Meldet er das seiner Krankenversicherung, oder bleibt das frei? Ihm wurde bei der Zahlstelle gesagt, dass er mit dieser Hinterbliebenenversorgung sogar beihilfeberechtigt wäre.

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Aus dem Ausland zurück --> in die gesetzliche KV?

Hallo zusammen

ich lebe derzeit im EU Ausland und bin dort gesetzlich versichert. Ich möchte nun nach Deutschland zurück, evtl. noch ohne konkretes Jobangebot.

Zu meiner Historie: Bevor ich ins Ausland gegangen bin habe ich studiert und war zunächst über meinen Vater familienversichert - privat. Die letzten Monate meines Studiums musste ich mich aufgrund der Befreiung von der gesetzlichen KV, privat versichern. Diese konnte ich dann aufgrund meines Wegzugs aus Deutschland kündigen. Während meines Studiums war ich teilweise in Angestelltenverhältnissen (Praktika, Werkstudententätigkeit), die eine gesetzliche Versicherung erfordert haben.

Nun meine Frage: Kann ich mich in der gesetzlichen Kv anmelden oder muss ich aufgrund meiner Versicherung während meines Studiums nun privat versichern? Muss mir die PKV einen sog. Basistraif gestatten? Was passiert wenn ich direkt einen Job annehme der unter dem Mindestjahreseinkommen f.d PKV liegt?

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

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Krankenversicherungsbeitrag bei selbständig und 410 € job

Ich habe ein Angestelltenverhältnis auf 410 € Basis, und bin darüber krankenversichert. Zusätzlich bin ich Selbständig. Meine Frage: ab welchem, übers Kalenderjahr gerechneten monatl. Gewinn, hat die Krankenkasse Anrecht, von meinem SelbständigenEinkommen auch einen Beitrag zur Krankenversicherung zu fordern. Ich habe gehört, solange mein monatlicher Gewinn geringer ist, als mein Einkommen aus den 410 € muß ich nichts zusätlich abführen. Stimmt das? Wenn ja, darf es dann nicht höher als 410 € sein? oder nicht höher als der niedrigere Nettobetrag. Und wenn mein monatlicher Gewinn höher als dieser Betrag ist, wie wird der KV Beitrag dann berechnet? Wenn ihr es nicht wisst, wo kann ich mich beraten lassen?

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