Rentenversicherungspflicht, Befreiung

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Das Bundessozialgericht hat klargestellt, dass dass ausnahmslos jede Entscheidung über die Befreiung eines Pflichtmitgliedes eines Versorgungswerkes von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung nur für eine ganz konkrete Beschäftigung bei einem bestimmten Arbeitgeber oder für eine tatsächlich ausgeübte selbständige Tätigkeit gilt.

Mehr dazu hier:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/05_fachinformationen/01_aktuelles_aus_der_rechtsprechung/bsg_aenderungen_im_befreiungsrecht_der_rv.html

Fallen Riesterrentenerträge auch ganz normal in den Freistellungsauftrag?

Oder wie funktioniert das? Ich habe nämlich noch irgendwie im Ohr, dass man mir sagte, das Erträge der Riesterrente von der Abgeltungssteuer verschont bleiben?

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Wie kommt man vorzeitig an sein Geld bei einer privaten Rentenversicherung, die mit einer Rürup-Rentenversicherung gekoppelt ist?

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Bei Todesfall 13.11.: wird die Rente dann ab 14.11. zurückgeholt?

Guten Morgen zusammen Wenn je,mand 13.11. verstirbt wird dann die Rentenzahlung ab 14.11. dann wieder zurück geholt.?Eine Bekannte sagte mir man müße es nicht zwingend zurück geben. Danke für die Antowrt.

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Sind Sparpläne bei Wohnungsbaugenossenschaften sinnvoll?

Auf der Suche nach Ergänzungsmöglichkeiten zu meiner privaten Rentenvorsorge bin ich auf teils attraktive Sparplan-Angebote diverse Wohnungsbaugenossenschaften gestoßen. Unter anderem auf die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, die ein Produkt namens Zielsparen offensiv bewirbt. Ab dem 15. Sparjahr erhält man satte 50% Bonus auf die jährliche Sparleistung. Bei 100 Euro auf 25 Jahren kommen derzeit (variabler Basiszins) 51.573,14 Euro heraus – macht eine Rendite von etwa 4 Prozent!

Das bietet mir doch, wenn ich richtig informiert bin, kaum eine Privat-Rente, oder? Deren Garantiezins (auf den Sparanteil!) liegt bei 1,75 Prozent. Natürlich hat ein solcher Vertrag – weil man statt Kapital ja auch Rente nehmen und steinalt werden kann – durchaus eine Daseinsberechtigung. Aber: Lohnt es sich nicht, seine Altersvorsorge möglichst vielschichtig aufzubauen? Ich denke mir 100 Euro in so einen Genossenschafts-Sparplan, 100 Euro in eine Privat-Rente, 100 Euro in Riester und/oder Rürup und ein Rest in Fonds-Sparpläne...!?!

Die Eigenheiten der diversen anderen Produkte haben es teils ja durchaus in sich und ich bilde mir ein, sie in Ansätzen verstanden und durchblickt zu haben. Vor allem wenn man die Kriterien Flexibilität, Sicherheit, Rendite usw. gegeinenander abwägt...

Mir stellt sich angesichts dieses für mich völlig neuartigen Genossen-Sparplans aber die Frage: Ist das sicher? Die CSG macht dazu auf ihrer Webseite widersprüchliche Angaben. Mal heißt es, man sei in einem Sicherungsfonds, der noch nie habe einspringen müssen... Dann aber heißt es auch, dass man auf das Einspringen keinen Rechtsanspruch hat. Ja, was denn nun!? :-)

Auch westdeutsche Anbieter wie die Spar- und Bauvereine in Solingen und Hannover bieten vergleichbare Produkte – wohl mit ähnlichen Sicherheits-Bedingungen. Mich interessiert vor allem Euer persönlicher Eindruck... Würdet ihr so einen Vertrag abschließen? Er ist ja recht flexibel – im Gegensatz zu Versicherungen und hat dazu doch auch eine Top-Rendite ohne Volatilität... Oder!?

Kennt sonst jemand von Euch ähnlich gute "Banksparpläne"?

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Lebensversicherung in Rentenversicherung umwandeln?

Zum 1.12.2012 hätte ich eine im Jahr 1977 abgeschlossene Lebensversicherung ausbezahlt bekommen mit einem Betrag i. H. v. 76.535 €. Auf Vorschlag der Versicherung habe ich mit diesem Betrag eine Rentenversicherung abgeschlossen mit 3 Jahren Laufzeit bis zum Auszahlungstermin 1.12.2015. Ich bekomme dann garantiert 77.460 € ausbezahlt, je nach Verzinsung evtl. mehr, zwischen 77.800 und 82.500 €. Beiträge zahle ich in diesem Zeitraum nicht und die Risikolebensversicherung läuft auch beitragsfrei weiter. Frage: War es klug, eine solche Versicherung abzuschließen oder nicht? Noch kann ich von meinem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

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Teilerwerbsrente und trotzdem freiwillig Versichert?

Hallo, Ich bekomme seit 2005 teilerwerbsunfähigkeitsrente, meine Rentenversicherung hat auch jeden Monat die Beiträge für die gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Jetzt verlangt unsere Kk nochmal 75,-€ zusätzlich als Freiwilligen Betrag. Weil meine Rente zu hoch sei Gesetzlich seien es 420,94€ ich bekomme aber 430,73€ also 10,21€ zuviel (sind brutto Beiträge davon werden noch. ca 45,-€ Krankenkassenbeiträge bezahlt also netto 385,73€ abzüglich 75,€ freiwillig hab dann ein Einkommen von rund 310,€) und dafür soll ich jeden Monat 75,00€ zusätzlich bezahlen. Kann mir jemand helfen ob das rechtens ist. Euer Manne123

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