Rentenversicherung: Wenn ich Verrentung wähle, muss ich die Rente versteuern?

2 Antworten

Sieh es mal unter dem anderen Gesichtspunkt:

auf die laufenden Einnahmen zahlst Du Steuern. Klar. Die Zahlunge kommen, bis an Dein seligen Ende. mag es noch lange hin sein, und wenn die Zahlungen mit 55 beginnen, ist es nach heutiger Statistik vermutlich weit über 70.000,-

Vergleich dazu, 57.000,- cash. Mit denen kann man sich verspekulieren. Die Erben stehen sich aber um längen besser, denn die mögen lieber Bargeld, als die Gewissheit, dass der Verblichene in den letzten Jahren ca. 210,- Euro monatlich hatte um sich Wünsche zu erfüllen.

Die Erträge aus den 57.000,- sind aber nciht mit dem Ertragsanteil, sondern mindestens mit der Abgeltungssteuer von ca. 28 % zu versteuern.

Also 57.000,- 2 % Zinsen = 1,140,- Euro, versteuert ca. 800,-. Um die gleichen 218,- monatlich zu haben, müssen schon mal mindestens 1.700,- entnommen werden und das wird Jahr für Jahr mehr.

Unter dem Gesichtspunkt reicht das Geld keine 30 Jahre.

Nur mal als Beispiel.

Lebensversicherung vorzeitig kündigen und verrenten lassen?

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Was passiert mit dem Rentenbonus (Überschuss) bei Kapitalabfindung?

Ich habe seit 1999 eine Rentenversicherung mit Laufzeit bis 2054.
Während der Aufschubzeit wird aus der Überschussbeteiligung eine zusätzliche beitragsfreie Rente gebildet.

Nach Ablauf wird mir eine Kapitalabfindung von ca. 240.000€ garantiert.
Da Überschüsse nicht garantiert sind, frage ich mich ob, und wie,
diese das Abschlusskapital erhöhen können.

Bei lebenslanger Rentenzahlung würde die monatliche Rente um einen nicht garantierten und unabsehbaren Betrag erhöht.

Was geschieht mit dem Rentenbonus im Falle einer Kapitalabfindung?
Unter welchen Konditionen (Verzinsung) läuft die Bonusrente i.d.R.?
Unter den selben wie bei der Hauptrente (4%) ? Das wäre ja zu schön um Wahr zu sein.

Hoffe auf eure Hilfe!

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Besteuerung von Auslandsrenten und Abfindung?

Mir werden seit fast 2 Jahren diese Fragen gestellt, aber nirgendwo im Internet finde ich verständliche Antworten. 1.a) Ein Deutscher arbeitet ein paar Jahre in England, zahlt dort in die Rentenversicherung ein, geht wieder zurück nach Deutschland und bekommt im Alter eine kleine Rente aus England (unversteuert), die in Deutschland ebenfalls nicht versteuert wird, sondern dem Progressionsvorbehalt unterliegt. 1.b) Er arbeitet anschließed in Deutschland viele Jahre für Kanada und zahlt ganz normal in die deutsche Rentenversicherung ein. Als er in Rente geht, bekommt er natürlich die deutsche Rente, aber zusätzlich auch eine in Kanada nicht versteuerte Einmalzahlung seines Rentenanspruches der kanadischen „Volksrente“ OAS, die aus Steuergeldern finanziert wird und somit beitragsfrei ist. Diese Rentenzahlung soll nun in Deutschland versteuert werden. Frage: Weshalb einmal Progressionsvorbehalt und einmal Versteuerung? Es besteht für beide Länder ein Doppelbesteuerungsabkommen. 2.) Die kanadische Regierung zahlt ihren Angestellten, wenn sie das Beschäftigungsverhältnis beenden, eine Abfindung , auch wenn man in Rente geht. In Deutschland gibt es sowas nicht, trotzdem heißt die Zahlung explizit „Abfindung“. Sie richtet sich nach deutschen Gepflogenheiten, d.h. ½ Monatsgehalt pro gearbeitetem Jahr, bis zu einem Maximum von 12 Monatsgehältern nach 24 Jahren. Diese Zahlung sieht das Finanzamt als "Arbeitslohn für mehrere Jahre" an und will sie entsprechend versteuern. Frage: Wird ein Arbeitslohn höher als eine Abfindung versteuert, oder weshalb kann das Finanzamt eine Zahlung des ehemaligen Arbeitgebers schlicht und ergreifend umdeklarieren und (höher?) versteuern? Versteht jemand diese Steuerangelegenheiten? Über qualifizierte Antworten würde ich mich freuen?

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Im Auftrag eines Freundes folgende Fragestellung:

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Das Problem hierbei ist bis zum Renteneintrittsalter sind es noch zwei Jahre und die zwei Jahre würde einen Differenzbetrag von 200,00€ monatlich an Rente ausmachen.

Wie ist es möglich, diesen Differenzbetrag auszugleichen?

Der Kollege wird wohl bereits mit 61 Jahre und paar Monaten ALG 1 anmelden und so war zumindest der Plan dann in Rente zu gehen.

Der Arbeitgeber würde auch einen Teil zu schießen, weil er vorzeitig den BEtrieb verlässt im Rahmen einer Abfindung oder Einzahlung in die Rente.

Was wäre hier eurer Ansicht das beste Modell?

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ein Arbeitgeber zahlt eine Abfindung in Form einer Sonderzahlung an die Rentenversicherung? Ist diese dann Steuerpflichtig?

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