Rentenversicherung, welche automatische Anpassung?

2 Antworten

Die einzahlungen und der ertrag haben ncith mit der Dynamisierungquote zu tun. Wenn man eine hohe Dynamisierung wählt, wird der Beitrag auch so angehoben, dass diese Dynamisierung von der Verscherungsgesellschaft erwirtschaftet werden kann. Der Ertrag, wird dadurch nciht beeinflußt. Wie der Vertrag dynamisiert wird ist egal, die einzahlungen werden von der Versicherung in die gleichen anlagen eingebracht.

Die Dynmisierung die einen am nächsten an die tasächlichen Wert bringt, ist die nach dem Lebenshaltungskostenindex.

Eine Rentenversicherung ist ein Geldwert und unterliegt deshalb auch der Inflation. Damit dies ausgeglichen wird, bieten die Versicherungen eine dynamische Beitragserhöhung an. Damit erhöht sich der Beitrag und auch die spätere Rente. Man kann dieser Erhöhung zweimal widersprechen und dann wieder aufnehmen. Wenn man dreimal hintereinander widerspricht gibt es keine Erhöhung mehr.

Kann man eine private Rentenversicherung wirklich nicht kündigen?

Liebe Community, ich habe im Rahmen eines Versorgungsausgleichs in Folge einer Scheidung eine eigene Police einer privaten Rentenversicherung erhalten. Es handelt sich um die sogenannte "Basisrentenversicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung als Altersvorsorge" der Nürnberger Versicherung. Der Ausgleichswert wurde in diese Police eingezahlt. Laut Versicherung darf ich weder: selbst in diese einzahlen noch das Geld bei der gleichen Versicherung in eine neue Versicherung investieren. Eine Kündigung ist ebenfalls nicht möglich, mit der Begründung, dass eine beitragsfreie Versicherung nicht kündbar sei. Meine Frage: sind solch starre Verträge tatsächlich rechtens und bindend? Hintergrund: die Versicherung ist so unattraktiv, dass ich das Geld gern anders planen möchte. Wichtig: hier handelt es sich weder um eine Betriebsrente noch ist die Versicherung staatlich gefördert (Rürup- oder Riester). Weitere Info vom Versicherungsschein: "vor Rentenbeginn Investmentbonus, danach dynamische Überschussrente mit jährlicher Steigerung". Vielen Dank für euer Feedback!

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Witwenrente mit 36 Jahren

Hallo, ich habe die ganzen Fragen und Antworten bezüglich der Witwenrente gelesen. Nun bin ich erst 36 Jahre alt und mein Mann verstarb Ende letzten Jahres im Alter von 32 Jahren. Wir waren erst 15 Monate verheiratet und haben einen Sohn. Mein Mann war in der Schule, hat eine Ausbildung gemacht und dann ein Masterstudium absolviert. In seinem Job als Ingenieur hat er "nur" 2 Jahre gearbeitet. Nun weiß ich, dass mir, aufgrund unseres Sohnes, eine große Witwenrente zusteht. Aber wieviel wird es ungefähr sein? Solange hat er nicht in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt. Alle Berechnungshilfen im Internet beziehen sich auf Rentner. Ich wäre für eine weiterbringende Hilfe dankbar.

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Garantierter Zinssatz für Altverträge Lebensversicherung

Habe alle Beiträge gelesen und am Ende mußte ich feststellen, dass eigentlich ein ganzes Volk an betrügerischen Versprechungen der Versicherungen hängen, die für nichts haften, ihre Berechnungen nach Belieben manipulieren können, und niemand kann sie zwingen, die Berechnungsgrundlagen offen zu legen. Und darauf baut sich die "Säule" (kommt von Sau?) der privaten Rentenversicherung, zu der uns die Schwarz-Gelben drängt, um nach 30 Jahren festzustellen, dass alle an den Beiträgen verdient haben, außer dem Versicherten! Dann ist es aber zu spät, die Lustreisen der Vertreter abgefeiert, die Vorstände fürstlich entlohnt, die Paläste gebaut, und in den Büchern stehend mit dem Preis einer Hütte! Meine Frage bleibt dennoch: von was wird ständig geschrieben bezüglich der garantierten ca. 4% für Altverträge? 4% von was, ab wann, wie lange? Ich habe einen Bescheid in dem steht, dass ich über 51.000 € Beiträge eingezahlt habe (seit Ende 2007 beitragsfrei gestellt). Nun werden mir mal, natürlich vorläufige, Anteile an Bewertungsreseven ausgewiesen, mal als "Mindestanteil", eine echte Verarsche, die sich Millionen Leute gefallen lassen. XXX

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KK Beiträge 2016 in EkSt Erklärung 2017 relevant?

Hallo,

ich erstelle grade für meine Mutter (bezieht Altersrente, ü. 65J, freiwillig in der gesetzlichen KK) die EkSt -Erklärung 2017.

Auf der jährlichen KK Bescheinung über die gemeldeten Daten ans FA für das Jahr 2017 stehen geleistete Beiträge zu bestimmten Zeiträumen für 2017 und 2016 drauf (hab diese Daten mal in eine Excel Tabelle geschrieben, siehe Tabelle unten, Werte hab ich gerundet).

Sind die geleisteten Beiträge für den Zeitraum 01.12.16 - 31.12.16 in der EkSt Erklärung 2017 auch relevant oder lediglich nur die Beiträge für den Zeitraum in 2017?

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Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt und nun ausgesteuert, wie geht es jetzt ohne Einkommen weiter?

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