Rentenversicherung, welche automatische Anpassung?

2 Antworten

Die einzahlungen und der ertrag haben ncith mit der Dynamisierungquote zu tun. Wenn man eine hohe Dynamisierung wählt, wird der Beitrag auch so angehoben, dass diese Dynamisierung von der Verscherungsgesellschaft erwirtschaftet werden kann. Der Ertrag, wird dadurch nciht beeinflußt. Wie der Vertrag dynamisiert wird ist egal, die einzahlungen werden von der Versicherung in die gleichen anlagen eingebracht.

Die Dynmisierung die einen am nächsten an die tasächlichen Wert bringt, ist die nach dem Lebenshaltungskostenindex.

Eine Rentenversicherung ist ein Geldwert und unterliegt deshalb auch der Inflation. Damit dies ausgeglichen wird, bieten die Versicherungen eine dynamische Beitragserhöhung an. Damit erhöht sich der Beitrag und auch die spätere Rente. Man kann dieser Erhöhung zweimal widersprechen und dann wieder aufnehmen. Wenn man dreimal hintereinander widerspricht gibt es keine Erhöhung mehr.

Welche Schritte vor Abschluss eines Werkvertrages..?

Hallo zusammen,

ich befinde mich gerade am Ende meines Studiums und dürfte bis September, aber nicht mehr im Oktober als Student immatrikuliert sein. Da ich nun schon im September Freizeit habe, besteht die Möglichkeit im Zeitraum September-Oktober bei einer Firma zu arbeiten.

Bei dem Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag. In dem jedoch ein Stundenlohn und eine höchst Arbeitszeit von 40 Tagen und ein entsprechender Höchstlohn festgelegt wird. Wie viel ich tatsächlich Arbeiten möchte, ist mir frei überlassen und nicht festgelegt.

Da ich mich ja nun um Sozialversicherung und Steuern etc. selbst kümmern muss und am Ende nur eine Rechnung an die Firma schicke, stellen sich mir ein paar Fragen (mein Jahresverdienst aus HIWI Job an der Uni und dem Job bei der Firma dürfte in 2012 bei ca. 6150€ liegen):

1) Umsatzsteuer muss ich als Kleinunternehmer im Sinne des §19 UStG nicht abführen, da ich deutlich unter 17000 € bleibe?

2) Ich müsste die Tätigkeit als freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt anmelden (gibt es da Probleme bzgl. Scheinselbsständigkeit)

3) Steuern dürften aufgrund der niedrigen Einkünfte nicht anfallen (muss ich eine Steuererklärung machen?)

4) Kann ich von Beiträgen für Sozialabgaben und Rentenversicherung befreien lassen und wenn ja, wo müsste ich das beantragen/einreichen? (Ich werde an die Monate anschließend zu 99% Beamter und bin von daher eigentlich nicht auf die Rentenversicherung etc. angewiesen - oder liegt mir hier ein Irrtum vor?!)

5) Gibt es irgendetwas zu Beachten, da ich ja im ersten Monat der Vertragslaufzeit noch Student und im zweiten Monat kein Student mehr bin (z.B. mit der priv. Krankenkasse [bin nicht über Eltern etc. versichert])?

Ich wäre froh, wenn mir jemand in der ein oder anderen Frage Klarheit verschaffen könnte :-)

Viele liebe Grüße

Anton

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Kann man eine private Rentenversicherung wirklich nicht kündigen?

Liebe Community, ich habe im Rahmen eines Versorgungsausgleichs in Folge einer Scheidung eine eigene Police einer privaten Rentenversicherung erhalten. Es handelt sich um die sogenannte "Basisrentenversicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung als Altersvorsorge" der Nürnberger Versicherung. Der Ausgleichswert wurde in diese Police eingezahlt. Laut Versicherung darf ich weder: selbst in diese einzahlen noch das Geld bei der gleichen Versicherung in eine neue Versicherung investieren. Eine Kündigung ist ebenfalls nicht möglich, mit der Begründung, dass eine beitragsfreie Versicherung nicht kündbar sei. Meine Frage: sind solch starre Verträge tatsächlich rechtens und bindend? Hintergrund: die Versicherung ist so unattraktiv, dass ich das Geld gern anders planen möchte. Wichtig: hier handelt es sich weder um eine Betriebsrente noch ist die Versicherung staatlich gefördert (Rürup- oder Riester). Weitere Info vom Versicherungsschein: "vor Rentenbeginn Investmentbonus, danach dynamische Überschussrente mit jährlicher Steigerung". Vielen Dank für euer Feedback!

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Witwenrente mit 36 Jahren

Hallo, ich habe die ganzen Fragen und Antworten bezüglich der Witwenrente gelesen. Nun bin ich erst 36 Jahre alt und mein Mann verstarb Ende letzten Jahres im Alter von 32 Jahren. Wir waren erst 15 Monate verheiratet und haben einen Sohn. Mein Mann war in der Schule, hat eine Ausbildung gemacht und dann ein Masterstudium absolviert. In seinem Job als Ingenieur hat er "nur" 2 Jahre gearbeitet. Nun weiß ich, dass mir, aufgrund unseres Sohnes, eine große Witwenrente zusteht. Aber wieviel wird es ungefähr sein? Solange hat er nicht in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt. Alle Berechnungshilfen im Internet beziehen sich auf Rentner. Ich wäre für eine weiterbringende Hilfe dankbar.

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Garantierter Zinssatz für Altverträge Lebensversicherung

Habe alle Beiträge gelesen und am Ende mußte ich feststellen, dass eigentlich ein ganzes Volk an betrügerischen Versprechungen der Versicherungen hängen, die für nichts haften, ihre Berechnungen nach Belieben manipulieren können, und niemand kann sie zwingen, die Berechnungsgrundlagen offen zu legen. Und darauf baut sich die "Säule" (kommt von Sau?) der privaten Rentenversicherung, zu der uns die Schwarz-Gelben drängt, um nach 30 Jahren festzustellen, dass alle an den Beiträgen verdient haben, außer dem Versicherten! Dann ist es aber zu spät, die Lustreisen der Vertreter abgefeiert, die Vorstände fürstlich entlohnt, die Paläste gebaut, und in den Büchern stehend mit dem Preis einer Hütte! Meine Frage bleibt dennoch: von was wird ständig geschrieben bezüglich der garantierten ca. 4% für Altverträge? 4% von was, ab wann, wie lange? Ich habe einen Bescheid in dem steht, dass ich über 51.000 € Beiträge eingezahlt habe (seit Ende 2007 beitragsfrei gestellt). Nun werden mir mal, natürlich vorläufige, Anteile an Bewertungsreseven ausgewiesen, mal als "Mindestanteil", eine echte Verarsche, die sich Millionen Leute gefallen lassen. XXX

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Was würdet ihr am System der gesetzlichen Rente in Deutschland ändern wenn ihr Einfluss nehmen könntet?

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