Rentenversicherung Gleitzone - könnte mich für volle Rentenbeiträge entscheiden, ist das sinnvoll?

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So wie ich gerechnet habe, bekommst Du durch Deine reduzierten Rentenbeiträge pro Jahr 0,72 Euro weniger Rente, bei vollem Beitrag hättest Du eine Rentensteigerung von 5,30 Euro, bei reduzierten Rentenbeitrag (w/Gleitzone) steigt Deine Rente dann nur um 4,58 Euro. Du sparst Dir aber pro Monat einen Beitrag von 13,54 Euro. Ich würde Dir empfehlen: stock die Rentenbeiträge nicht auf (denn pflichtversichert bist Du ja bereits), zahle von dem Geld lieber eine Riesterrente, die bessert Deine kleine Rente später sicher mal besser auf - und Zulagen (evtl. auch bei Kindern) bekommst Du auch: für Dich 154 Euro im Jahr, für Kinder 185 Euro im Jahr.

Es ist die biligste Art sich eine Rente zu verbessern.

Lücke in der Rentenversicherung?

Ich war 12 Jahre als SaZ 12 bei der Bundeswehr bin 1999 ausgeschieden.

Habe dann mit dem Vorhaben mich als Dienstleister selbsständig zu machen zwei Jahre Übergangsgebührnisse empfangen. Leider kam völlig unerwartet zu einer Durchblutungsstörung im Rückenmark. War dann Mehrere Monate Arbeitsunfähig geschrieben. Bekam dann nach langem Kampf eine zweieinhalbjährige Umschulung zum Qualitätsfachmann. Jetzt mein Problem. Bin 55 und mittlerweile das zweite mal an der LWS oberiert worden. Arthrose in der Wirbelsäule.

Erwäge Erwerbsminderungsrente zu beantragen. Habe aber wärend der zwei Jahre als Übergangsgebührenempfänger versäumt die Rentenbeiträge zu zahlen. Brauchte eh eine Zusatzversicherung und dachte das wäre dabei. Leider nicht so. Jetzt fehlen mit die zwei Jahre RV - Beitrag. Habe einen GdB von 50%. Was soll ich tun. Besteht die Möglichkeit der Nachzahlung oder geht das auch so nur mit den dementsprechenden Abzug?

Würde mich um kompente Ratschläge freuen.

Danke im Voraus

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Studentische Aushilfe und Rentenversicherung

Hallo,

ich bin 28, lese im Internet sehr widersprüchliche Infos und deshalb kann zu keinem Schluss kommen. Ich habe mit einem Unternehmen einen Vertrag über studentische Aushilfe abgeschlossen, nach dem ich 10 EUR pro Stunde bekommen soll. Wie viele Stunden ich in einem Monat arbeiten soll, ist nicht fixiert. Es sollen aber ca. 10-13 Stunden sein. Der Arbeitgeber behauptet, dass es egal ist, wie viel ich anhand der Stundenanzahl verdient habe, das heißt dass man als Student sowieso den vollen Betrag auf sein Konto überwiesen bekommt. Ich habe aber gelesen, dass man doch Rentenbeiträge zahlen soll, insbesondere wenn man insgesamt mehr als 450 EUR verdient hat. Komischerweise bekommt auch ein Kommiliton von mir im Durchschnitt 450 EUR ( der Vertrag ist genau so wie in meinem Falle zeitlich bis zum Ende des Jahres befriestet ) auf sein Konto ohne Abzüge zur Rentenversicherung und ohne dafür einen Befreiungsantrag gestellt zu haben. Ich würde Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir erklären würden, wer denn recht hat, der Arbeitgeber oder ich. Ich fürchte, mein Arbeitgeber irrt sich. Ich verstehe aber nicht, wie das sein kann, er könnte doch dafür bestraft werden, dass er mir meinen Bruttolohn im vollen Umfang überweist oder soll ich dafür sorgen, dass ein Teil meines Arbeitsentgelts an die Rentenversicherung geht? Danke im Voraus

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