Rentenversicherung Gleitzone - könnte mich für volle Rentenbeiträge entscheiden, ist das sinnvoll?

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So wie ich gerechnet habe, bekommst Du durch Deine reduzierten Rentenbeiträge pro Jahr 0,72 Euro weniger Rente, bei vollem Beitrag hättest Du eine Rentensteigerung von 5,30 Euro, bei reduzierten Rentenbeitrag (w/Gleitzone) steigt Deine Rente dann nur um 4,58 Euro. Du sparst Dir aber pro Monat einen Beitrag von 13,54 Euro. Ich würde Dir empfehlen: stock die Rentenbeiträge nicht auf (denn pflichtversichert bist Du ja bereits), zahle von dem Geld lieber eine Riesterrente, die bessert Deine kleine Rente später sicher mal besser auf - und Zulagen (evtl. auch bei Kindern) bekommst Du auch: für Dich 154 Euro im Jahr, für Kinder 185 Euro im Jahr.

Es ist die biligste Art sich eine Rente zu verbessern.

Midi-Job + Grenzgaenger! Geht das?

Hi. Und zwar bin ich Grenzgaenger in die CH. Moechte allerdings meinen Job auf 70% reduzieren. Jetzt, damit mir nicht langweilig wird ;) wollte ich wissen, wie das waere wenn ich einen Midijob in Dtl annehmen wuerde!?

Wieviel Steuern muesst ich zahlen? Denn man kann ja meinen CH-Lohn nicht mit dem Midijob zusammenschmeissen, oder? Wie laeuft das mit den Sozialversicherungsabzuegen? Bin ja in der CH gesetzlich Krankenversichert, muss ich mich dann privat versichern lassen? Ebenso die Rentenversicherung, welche auch in der CH laeuft. Kann ja fast nicht sein, dass ich dann alles doppelt versichern muss!?!?

Waer super, wenn mir da jemd weiterhelfen koennte. Vielen Dank!! :)

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Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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Ich habe ein Midi-Job und möchte zusätzlich als Freiberufler arbeiten? Was muss man beachten?

Ich habe ein Mini-Job, ein Midi-Job und möchte nebenbei als Freiberufler ein Paar Projekte annehmen. Da ich Mutter von 2 kleine Kinder bin bleibt mir sehr wenig Zeit übrig um ständig private Projekte anzunehmen, neulich allerdings habe ich sehr interessante kleine Projekte angeboten bekommen, die ich sehr gerne bearbeiten würde. Die 2 wichtigsten Fragen sind, da ich schon über mein Midi-Job versichert bin, muss ich mich zusätzlich versichern lassen? und da ich mich steuerlich gesehen in der Gleitzone befinde, darf ich überhaupt über die 800 Euro Grenze verdienen bei meinen neben Tätigkeit? Wie würde sich das in meiner Steuererklärung auswirken?

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Zwei Minijobs oder Gleitzone, was für Änderungen ergibt das für den Arbeitgeber?

Hallo,

Nach einer kürzlich abgewickelten Kündigung bewarb ich mich bei einem Betrieb, der erst ab Dezember eine Stelle frei hätte und mehr oder minder sicher zusagte. Währenddessen sah ich mich etwas um und fand einen anderen Minijob, den ich mittlerweile ausübe.

Nun trat der Fall ein, dass ich beide Minijobs gerne ausüben würde, jedoch bei beiden etwa auf (je) 450€ käme.

Nach etwas Internetrecherche kam ich auf den schönen Begriff der Gleitzone, bei dem ich bis 850€ arbeiten dürfte und geringe Abgaben leisten müsste. Teilweise las ich, der Arbeitgeber müsste geringere Kosten tragen, teilweise war die Rede von einer Lohnsteuerkarte (für beide Jobs?), usw. Dabei wurde mir jedoch nicht klar, welcher Job nun als Midi-Job angesehen wird und ob ich die Abgaben für beide Jobs zahlen müsste, oder gesamt. Auch war irgendwo die Rede von einem Job in der ersten Lohnsteuerklasse und der zweite in der sechsten, was aber angeblich egal wäre, weil ich das Geld zurück erhielte. (?)

Was davon ist nun richtig?

Auch stelle ich mir die Frage, ob ich einen Job als Teilzeit annehmen könnte und den anderen auf Minijob-Basis, was mir eine höhere Lohngrenze erlauben würde und wodurch ich im Endeffekt den Minijob wieder steuerfrei machen könnte. Wie sähen hier die Arbeitgeberkosten genau aus?

Und zuletzt frage ich mich, ob ich bei allen genannten Beschäftigungsmodellen lediglich Sozialabgaben leisten muss, oder auch Steuer zahle? Falls zweiteres der Fall ist, könnte ich beispielsweise Fahrkosten (die Arbeitsstellen liegen je 30km vom Wohnort entfernt) abziehen könnte?

So ganz richtig blicke ich leider noch nicht durch. Gerne lasse ich mich auch auf Informationsseiten verweisen, aber leider bleiben auch hier einige Fragen unklar.

Ich hoffe, meine Fragen sind daher nicht zu blöd und freue mich auf Eure Antworten.

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Sozialversicherungspflichtige Tätigkeit oder Werkvertrag - was soll ich machen?

Hallo liebe Community,

ich bin 29 Jahre alt und Studentin. Meine Universität bietet mir die Möglichkeit einer sozialversicherungspfl. Tätigkeit (max. 800€ brutto/Monat, 19,5 Std./Woche) oder als Alternative einen Werkvertrag (zwischen 3000-3700€ für 4 Monate) an. Nun muss ich entscheiden was sich für mich am meisten lohnt und hoffe ihr könnt mir helfen:

Fragen zur sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit:

  • Werden mir als Student Sozialabgaben (KV, PV, ALV, RV) abgezogen (ich verdiene ja weniger als 850€)?
  • Muss ich die studentische KV weiterhin selber zahlen oder berechnet sich die KV wie bei "normalen" sozialvers.pfl. Tätigkeiten (ca 14% vom Bruttolohn) und wird vom Bruttolohn abgezogen?
  • Fallen bei Tätigkeiten unter 850€ Steuerabgaben an?

Fragen zum Werkvertrag:

  • Muss ich Sozialabgaben (abgesehen von KV+PV), also ALV & RV selber abführen? Wenn ja, wie macht man das? Meldet man sich beim Arbeitsamt und der dtsch. Rentenversicherung?
  • Da beim Werkvertrag keine Stundenzahl angegeben wird, wie stelle ich bei meiner KV sicher, dass ich weiterhin in der studentischen KV bleibe? (Die wollen wissen, ob ich über die 20 Std. komme, aber das ist ja im Werkvertrag nicht vereinbart)?
  • Am Ende des Jahres muss ich eine Einkommenssteuererklärung machen. Bezieht sich der Freibetrag von 8130 € auf den Bruttoverdienst oder den Gewinn? Kann ich neben Werbekosten auch Sozialabgaben geltend machen (denn die muss ich ja selbst abführen und vermindern mein Einkommen)?
  • Lohnt es sich die Einkommenssteurerklärung bei einem Steuerberater machen zu lassen (kostenmäßig)? Oder kann man das auch einfach selbst machen. Bisher war ich immer bei der Lohi, aber mit einem Werkvertrag fällt die Lohi für mich weg (selbständige Tätigkeit).

Evtl. muss ich im gleichen Jahr noch ein Pflichtpraktikum in der Vorlesungsfreien Zeit absolvieren (2 Monate), hätte das Auswirkungen auf die sozialverspfl. Tätigkeit bzw. den Werkvertrag? Kann ich das Praktikum "nebenbei" machen oder arbeite ich dann zu viel als Student?

Evtl. bietet sich mir noch ein Mini-Job mit 10 Std./Monat an, den ich eigtl. gerne machen würde. Aber mit der sozialverspfl. Tätigkeit ist das ja nicht möglich, da ich über die 20 Std./Woche käme. Wäre das denn mit einem Werkvertrag möglich?

Da ich noch länger als 4 Monate am Lehrstuhl arbeiten werde, habe ich mir überlegt beide Tätigkeiten zu koppeln. Also erst in Form eines Werkvertrages zu arbeiten und dann sozialversicherungspflichtig (da ich ab September aus der studentischen KV falle). Würden mir dadurch Nachteile entstehen, z.B. durch die Einkommenssteuererklärung?

Das sind ganz schön viele Fragen, aber ich würde mich Feedback wirklich sehr freuen. Ich recherchiere jetzt schon seit einiger Zeit und kann mich einfach nicht entscheiden.

Vorab schon mal vielen lieben Dank, Lisa

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Studentische Aushilfe und Rentenversicherung

Hallo,

ich bin 28, lese im Internet sehr widersprüchliche Infos und deshalb kann zu keinem Schluss kommen. Ich habe mit einem Unternehmen einen Vertrag über studentische Aushilfe abgeschlossen, nach dem ich 10 EUR pro Stunde bekommen soll. Wie viele Stunden ich in einem Monat arbeiten soll, ist nicht fixiert. Es sollen aber ca. 10-13 Stunden sein. Der Arbeitgeber behauptet, dass es egal ist, wie viel ich anhand der Stundenanzahl verdient habe, das heißt dass man als Student sowieso den vollen Betrag auf sein Konto überwiesen bekommt. Ich habe aber gelesen, dass man doch Rentenbeiträge zahlen soll, insbesondere wenn man insgesamt mehr als 450 EUR verdient hat. Komischerweise bekommt auch ein Kommiliton von mir im Durchschnitt 450 EUR ( der Vertrag ist genau so wie in meinem Falle zeitlich bis zum Ende des Jahres befriestet ) auf sein Konto ohne Abzüge zur Rentenversicherung und ohne dafür einen Befreiungsantrag gestellt zu haben. Ich würde Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir erklären würden, wer denn recht hat, der Arbeitgeber oder ich. Ich fürchte, mein Arbeitgeber irrt sich. Ich verstehe aber nicht, wie das sein kann, er könnte doch dafür bestraft werden, dass er mir meinen Bruttolohn im vollen Umfang überweist oder soll ich dafür sorgen, dass ein Teil meines Arbeitsentgelts an die Rentenversicherung geht? Danke im Voraus

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