Rentensplitting unter Ehegatten - Vorteil für geringverdienende Ehefrau und muss Mann zustimmen?

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Da sollten wir hier das Urteil von Lissa udn/oder Rentenfrau abwarten, dann kommt es ganz genau.

Der Vorteil des Rentensplittings ist, das beide dann eine eigene Rente gleicher Höhe haben, die, weil keine Witwen-/Witwerrente, bei einer Wiederverheiratung wegfällt. Ebenso wird es keine Anrechnung von Einkünften geben, wie sonst bei der Witwen-/Witwerrente.

es will nach den persönlichen Verhältnissen gut überlegt sein.

Muss Ehemann -obwohl selbst nicht in der Kirche - die Kirchensteuer nachzahlen? Teil2

gefragt von Heikos am 27.02.2009 um 9:49 Uhr Ein Bekannter von uns ist mit einer Südamerikanerin verheiratet. Die Frau wurde in München im Bürgerbüro angemeldet. 1 Jahr später liess sich die Frau in Osnabrück evangelisch taufen. Wiederum 1 Jahr später wollten beide aus der Kirche austretten. Beim Standesamt in München sagte man ihnen jedoch das die Frau nicht in der Kirche ist, da kein entsprechender Eintrag in der Lohnsteuerkarte vorhanden war und somit auch nicht aus der Kirche austretten kann. Also trat nur der Mann aus der Kirche aus. Der Mann ist eigentlich Alleinverdiener, die Frau verdient unter 1000 Euro im Jahr, sie machen aber zusammen die Steuererklärung. Nun nach ungefähr 2 Jahren fragt das Kirchenamt nach und sagt dass die Frau in der Kirche ist, da sie ja getauft wurde und nicht augetretten ist. Muß das besonderes Kirchengeld nachgezahlt bzw. bezahlt werden? Heikos

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