Rentennachzahlung für mehrere Jahre

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In die Berechnung der Steuer wird der komplette ausgezahlte Betrag eingetragen, also die 7.800,- Euro.

Wobei das relativ egal ist, denn bei einen Betrag von 50 % der in die Steuerberechnung einbezogen wird, kommt sowieso keine Steuerpflicht zustande.

Nur aufpassen, die Verrechnung mit dem ALG. Das ALG führt normaler Weise zum Progressionsvorbehalt.

Da es aber zurückgeazhlt wurde, nichts in die Spalte bezogenes ALG eintragen.

Also wenn keine anderen Einkünfte vorliegen wird keine Steuer entstehen.

Steuererklärung: Mehrere Beschäftigungsarten in einem Jahr. Was muss ich angeben?

Hallo!

Wie verhält es sich, wenn man in einem Jahr zuerst eine geringfügige Beschäftigung (6 Monate neben dem Studium) und später eine Vollzeittätigkeit hatte (3 Monate ab Ende des Studiums)?

Das Problem liegt hier: Es ist nicht klar, ob bei der geringfügigen Beschäftigung (400 Euro mtl.) Lohnsteuer pauschal vom Arbeitgeber abgeführt wurde. Im Anschluss an die geringfügige Beschäftigung hat der AG eine Lohnsteuerbescheinigung versandt, was darauf hindeutet, dass noch keine Lohnsteuer abgeführt wurde (Es steht auch drauf, dass 0 Euro LSt einbehalten wurden). Muss diese Beschäftigung jetzt in der Steuererklärung mit angegeben werden? Und was hat das für Konsequenzen? Soweit ich das beim Durchforsten des Internets verstanden habe, keine. Zumindest solange der Lohn unter einem Wert von 8xxx Euro jährlich liegt.

Durch die dreimonatige Vollzeitbeschäftigung am Ende des Jahres wird dieser Wert jedoch überschritten, wenn man alle Einkünfte aus den beiden Beschäftigungen zusammenrechnet. Muss man jetzt damit rechnen, dass man Lohnsteuer für die geringfügige Beschäftigung nachzahlen muss? Oder kann man das so nicht zusammenrechnen? Für die Vollzeittätigkeit wird ja ordnungsgemäß Lst. einbehalten.

Der Grund für die Steuererklärung ist eigentlich nur, Fahrtkosten für die Vollzeitbeschäftigung geltend zu machen. Bzw. wird einem ja überall geraten eine Steuererklärung zu machen, wenn man nur einen Teil des Jahres einer Tätigkeit nachgegangen ist. Kann die Angabe über die geringfügige Beschäftigung einfach weggelassen werden?

Vielen Dank für die Mithilfe an der Lösung des Problems!

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Mein Vater ist letzten Dezember verstorben. Nun wird Sterbegeld einmalig ausbezahlt und wohl nach 6 versteuert. Wie hoch wäre denn hier der Steuersatz?

´Die Nachzahlung hatte eine Höhe von 5720,34. Mir wurden aber nur 900,- überwiesen. Der Rest als Steuer abgeführt. Das wären aber über 80%. Das kann doch auf keinen Fall stimmen. Selbst bei der Steuerklasse 6 wäre der Steuersatz irgendwo bei 45% (glaube ich). Muß denn das Sterbegeld überhaupt nach 6 versteuert werden? Ich hoffe ich erhalte hier eine passende Antwort auf meine Frage. Vielen Dank

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Kann ein minderjähriger Schüler hauptberuflich eingestuft werden?

Hallo, 2013 war ich Schüler (16 Jahre alt) und im Internet Marketing online tätig. Die Einnahmen im kompletten Jahr betrugen ca. 30.000,-€. Aus Unwissenheit wurde damals keine Gewerbeanmeldung durchgeführt und die Krankenkasse nicht benachrichtigt. Über einen Steuerberater habe ich nun die Erklärungen beim FA abgegeben und mich bei der Krankenkasse gemeldet.

Die Krankenkasse bzw. die nette Frau am Telefon meinte nun, dass man mich als hauptberuflich selbstständig einstufen wird, obwohl ich nie mehr als 1h/Tag in die Arbeit investiert habe und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging. Das ganze Business war dank des Internets und Google fast vollautomatisch, sodass ich nichts machen musste.

Ist dies rechtens? Ich dachte, dass die Einstufung hauptberuflich/nebenberuflich vom Zeitaufwand abhängig ist. Eine nachträgliche Gewerbean- und abmeldung wurde vor kurzem durchgeführt und auch auf dem bogen steht "Nebentätigkeit".

Was meint ihr?

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Nachzahlung von EU Rente - Angabe in der Einkommensteuererklärung - Steuernachzahlung

Seit Juni 2008 erhalte ich monatlich Erwerbsunfähigkeitsrente, ausserdem erhielt ich 2008 nach einem Klageverfahren eine Rentennachzahlung für insgesamt 21 Monate. Mein Mann ist Arbeitnehmer, Lohnsteuerklasse 3, (Jahresbrutto ca 24000 Euro / Rente incl.Nachzahlung ca. 19000 Euro). Die Rente sowie die Nachzahlung habe in der Einkommensteuererklärung ("Elster" Software vom Finanzamt) in die Anlage "R" eingetragen. Bei aussergewöhnlichen Belastungen habe ich den Grad der Behinderung von 60 sowie Anwaltskosten (Klageverfahren) von ca.1400 Euro angegeben. Irgendwelche anderen Einkünfte, sei es aus Vermietung/Verpachtung, Kapital, Vermögen o.ä. sind nicht vorhanden, ebenso keine Kinder. Laut Berechnung müssen wir nun ca.2000 Euro an das Finanzamt zurückzahlen. Nun frage ich mich ob das reell ist oder ob ich irgendetwas falsch eingetragen haben könnte (z.B. "muss" diese Nachzahlung wirklich angegeben werden - kann sie evtl auf mehrere Jahre aufgeteilt werden...?) Kann mir hier jemand helfen? Ich bin für Hinweise, Auskünfte, Tipps im voraus jedem dankbar!!! Gruss Heike St.

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Zahlen Freiberufler Umsatzsteuer?

Als Freiberufler kann man festlegen, ob man keine Umsatzsteuer, 7% oder 19% berechnet. Ich habe im ersten Jahr keine Steuer berechnet und bin nun knapp über den Freibetrag von ca. 7.800 € pro Jahr gekommen. Mit welcher Nachzahlung an das Finanzamt muss ich nun rechnen?

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Finanzamt hat Umsatzsteuer nicht eingezogen: Zugeben?

Hallo.

Ich habe bei einer Umsatzsteuervoranmeldung im Jahr 2012 ganz korrekt den Betrag der vereinnahmten Umsatzsteuer angegeben (kein Kleinunternehmer, Ist-Versteuerung). Der Betrag wurde anscheinend NICHT wie bisher vom Konto abgebucht.

Jetzt sitze ich vor der Umsatzsteuerjahreserklärung 2012 und weiß nicht, was ich tun soll. Denn hier muß ich ja in Zeile 108 mein Vorauszahlungssoll eintragen (s.a. EÜR Zeile 45). Das Gewerbe wurde 2012 abgemeldet.

Wird das automatisch abgeglichen? Setze ich mich der Gefahr von Strafverfolgung aus, wenn ich so tue, als habe das FA die Ust bereits abgebucht? Das FA hat hier schließlich einen Fehler begangen. Oder muß ich ggf. lediglich mir einer Nachzahlung rechnen?

Gruß und danke

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