Rentennachzahlung für mehrere Jahre

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In die Berechnung der Steuer wird der komplette ausgezahlte Betrag eingetragen, also die 7.800,- Euro.

Wobei das relativ egal ist, denn bei einen Betrag von 50 % der in die Steuerberechnung einbezogen wird, kommt sowieso keine Steuerpflicht zustande.

Nur aufpassen, die Verrechnung mit dem ALG. Das ALG führt normaler Weise zum Progressionsvorbehalt.

Da es aber zurückgeazhlt wurde, nichts in die Spalte bezogenes ALG eintragen.

Also wenn keine anderen Einkünfte vorliegen wird keine Steuer entstehen.

Erwerbsunfähigkeitsrente aus den Niederlande

Guten Tag,

Ich wohne in Deutschland und erhalte seit 2009 eine EU-Rente aus den Niederlanden. Diese Rente wurde von der deutschen Rentenversicherungsanstalt 2009 überwiesen. Ab 2010 erfolgt die Zahlung vom holländischen Rententräger. Die monatliche Rente beträgt 55,00 €.(Brutto gleich Netto) In der Anlage R habe ich die deutsche EU- Rente eingetragen. Bei der Einkommenssteuererklärung 2009 finde ich keine Zeile, wo die holländische Rente eingetragen werden kann. In der „Anlage AUS“ sollen ausländische Einkünfte und Steuern angegeben werden. Meine Fragen: 1. In welche Zeile gehört die EU Rente aus Holland. 2. Kann ich in der Anlage eine Pauschalierung beantragen und in welcher Zeile erfolgt das? 3. Wie hoch wird diese Rente besteuert? 4. Muss ich in den Niederlanden ebenfalls eine Steuererklärung für 2009 abgeben?

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Steuernachzahlung trotz Insolvenz?

Ich bin 2007 in die Insolvenz gegangen. DIese wurde 2008 nach Verteilung aufgehoben und jetzt befinde ich mich in der Wohlverhaltensphase. Jetzt 2009 fiel dem FA auf das noch keine Steuererklärung für 2007 abgegeben wurde. Mein Insolvenzverwalter sagte er wäre hierfür nicht mehr zuständig, da die Insolvenz aufgehoben wurde. Das Finanzamt schätze mich also und forderte eine Nachzahlung. Jetzt hat mir eine Bekannte geholfen die Steuererklärung zu machen. Dabei fiel uns auf, das für 2006 auch noch keine Steuererklärung vorliegt. Jetzt stellt sich raus, das für beide Jahre eine Nachzahlung fällig ist. Ich bin doch aber 2007 in die Insolvenz gegangen dann müßte das doch da mit reinfallen oder nicht? Außerdem habe ich keinen Verdienst und bin nicht in der Lage mal eben um die 3000,- Euro zu bezahlen. Wer kann mir helfen? Muß ich das Geld zahlen oder wie verhält sich das?

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Frage zur Lohnsteuerbescheinigung, Abfindung nach Aufhebungsvertrag, Nettogehalt stimmt nicht, was kann ich tun?

Liebes Finanzfrage-Forum,

Ich hoffe sehr, von euch/Ihnen einen Rat zu bekommen. Vielen herzlichen Dank schon mal für das Lesen meiner Frage!

Folgendes Problem:Zum 31.12.2014 habe ich mich von meinem ehem. AG getrennt (aus betriebsbedingten Gründen, Aufhebungsvertrag nach Elternzeit). Die Abfindung wurde im Januar 2015 ausgezahlt. Nun habe ich die Lohnsteuerbescheinigung erhalten und festgestellt, dass ich ca. 5000,- EUR zu wenig ausgezahlt bekommen habe.Abfindungsbetrag brutto (in Zeile 10 eingetragen): 35.650,-Lohnsteuer (Zeile 11): 4.210,-Soli (Zeile 12): 232,-Kirchenstr. (Zeile 12): 379,-Ich gehe davon aus, dass die Fünftelregelung angewendet wurde, da die Steuern sehr niedrig sind und der Betrag in Zeile 10 eingetragen wurde. Korrekt? Außerdem hatte mir die Buchhaltung damals gesagt, dass dies automatisch gemacht werden würde.

Das Problem: im Januar 2015 habe ich nur 25.000,- EUR ausgezahlt bekommen. Wo liegt mein Denkfehler? Wenn ich die Beträge vom Brutto abziehe komme ich doch auf ca. 30.000,- EUR netto? Sonstige Abzüge wurden nicht gemacht meines Wissens. Hat jemand einen Rat? Lt. Finanzamt, die ich bereits danach gefragt habe, wäre nicht korrekt abgerechnet worden. Mein AG reagiert leider nicht auf meine 5 Nachfragen. Ich überlege nun, einen Rechtsanwalt einzuschalten, wollte aber vorher natürlich ganz sicher sein...

Ich bedanke mich nochmals sehr herzlich für Ihre Zeit und Hilfe.Freundliche GrüßeIlona S.

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