Rentenbesteuerungsanteil

4 Antworten

Die Höhe des Besteuerungsanteils bei der gesetzlichen und der Basisrente richtet sich nach dem Renteneintrittsdatum.

So liegt der steuerpflichtige Anteil im Jahr 2011 bei 62 Prozent. Im Gegenzug können 38 Prozent der Rente steuerfrei vereinnahmt werden.

Dieser Anteil wird für die komplette Dauer des Rentenbezugs als Absolutbetrag festgeschrieben.

Künftige Rentenerhöhungen müssen also immer voll versteuert werden.

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Danke für die schnelle Anwort. Wie hoch wäre der genaue steuerfreie Anteil in Euro im meinem Fall?

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@Rentner48

Die Frage kann ich jetzt nicht glauben...

Aber sicherlich wird hier jemand beweisen wollen, dass er 1.637 * 0,38 in den PC-Rechner eindaddeln kann...

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@gammoncrack

:-)) Und ich bin noch gespannt, wie er den Satzteil "... immer voll versteuert werden." versteht. Manchmal ist "voll" ja auch ein Zustand:-)

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@wfwbinder

Ich habe gedacht, man will mich veräppeln und mich ruhig verhalten. Aber allen Anschein nach war die Frage ernst gemeint. Ich kann es nicht glauben....

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wird erst im 2. Bezugsjahr verbindlich festgelegt, dann sind es 64 % / 36 %

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Rechnen 4. Klasse Volksschule:

6 * 1.637,- = 9.822,-- 6 * 1.655,- = 9.930,-

Summe = 19752,- * 38 % = 7.505,76, gerundet 7.506,- steuerfrei.

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Danke, aber mir ging es darum: wird die Rentenerhöhung im Jahr 2011 in den festgeschriebenen Absolutbetrag mit eingerechnet oder bleibt es bei den Sockelbetrag von 1637,-€. Da gehen die Meinungen auseinander!

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@Rentner48

Da gehen die Meinungen nicht auseinander, weil gesetzlich geregelt.

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@Rentner48

@Rentner48

Hier hilft ein Blick in die Vorschriften udn nicht die Antwort des freundlichen Nachbarn, oder Postboten:

§ 22 Nr. 1. a) aa) Satz 2 EStG: Bemessungsgrundlage für den der Besteuerung unterliegenden Anteil ist der Jahresbetrag der Rente. 3Der der Besteuerung unterliegende Anteil ist nach dem Jahr des Rentenbeginns und dem in diesem Jahr maßgebenden Prozentsatz aus der nachstehenden Tabelle zu entnehmen:

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Grundsicherung bei voller Erwerbsminderungsrente - Zuständigkeit im ersten Leistungsmonat?

Seit längerer Zeit beziehe ich ALG2. Nachdem im vergangenem Jahr ein vom Jobcenter beauftragtes Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass ich für einen längeren Zeitraum als 6 Monate weniger als 3 Stunden täglich arbeitsfähig sei, wurde ich vom Jobcenter aufgefordert, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen. Dem bin ich gefolgt.

Im Januar diesen Jahres erhielt ich sodann vom Rententräger einen Rentenbescheid mit folgenden Eckdaten:

  • auf meinen Antrag erhalte ich Rente wegen voller Erwerbsminderung
  • die Rente beginnt am 01.02.2015 und endet am 31.12.2018
  • sie wird für die Zeit ab 01.02.2017 laufend monatlich gezahlt
  • die Rente für den jeweiligen Monat wird am Monatsende ausgezahlt

Es wurde eine Nachzahlung vom 01.02.2015 bis 31.01.2017 errechnet, die nicht ausgezahlt sondern offenbar an das Jobcenter überwiesen wird. Soweit alles nachvollziehbar.

Im Rahmen meiner Mitwirkungspflicht habe ich das Jobcenter vom o.g. Rentenbescheid informiert. Dieses teilte mir am Telefon mit, dass meine monatliche Rente weit unter dem ALG2-Satz liegt und ich mich an das zuständige Sozialamt wenden und einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsse. Das tat ich - die Bearbeitung dieses Antrages läuft noch. Mir wurde weiterhin mitgeteilt, dass das Jobcenter die Leistungen im Januar für die Zeit ab Februar 2017 einstellen wird und somit das Sozialamt für mich zuständig sei, da ab 01.02.2017 Erwerbsminderungsrente gezahlt wird.

Auf Nachfrage beim Sozialamt teilte mir das Sozialamt mit, dass die erste Leistungen zur Grundsicherung erst ab 01.03.2017 erfolgen würde und das Jobcenter noch für den Monat Februar für mich zuständig sei.

Also habe ich mich wieder an das Jobcenter gewendet. Die meinen, dass für den Monat Februar bereits das Sozialamt für mich zuständig sei, da ja die Rente ab 01.Februar gezahlt werde. Ich könne daher lediglich ein Darlehen in Höhe der Leistung für Februar beim Jobcenter beantragen, welches ich jedoch an das Jobcenter zurück zahlen müsse.

Nun ist für mich nichts mehr klar.

Die Rente beginnt am 01.02.2017 und wird zum Monatsende gezahlt. Das scheint der Streitpunkt zwischen den Ämtern. Das Jobcenter meint, dass somit das Sozialamt auch ab 01.02.2017 für mich zuständig ist. Das Sozialamt meint, da die Rente erst Ende Februar zur Auszahlung kommt, sei bis dahin noch das Jobcenter zuständig.

Fazit: Für den Monat Februar will weder der eine noch der andere zahlen.

Und wenn ich mich zur Überbrückung auf ein Darlehen des Jobcenters einlasse, muss ich dieses dann von meinen Grundsicherungsleistungen der Folgemonate ans Jobcenter zurückzahlen - am Ende wäre dann also wiederum keine Leistung für Februar erfolgt.

Meine Frage ist daher: Wer ist unter den geschilderten Umständen leistungsmäßig für mich im Monat Februar zuständig und müsste für den Lebensunterhalt und die Miete für Monat Februar aufkommen: - das Jobcenter als Leistungsträger ALG2 bis zur

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wie kann ich leben?

Ich wurde in 1927 in wien geboren studirte am teknologischen gewerbemuseum und auf dre ordensburg sonthofen in Oberbayern leistete Wehrdienst in einer partisanenabwehr Einheit . Wurde leicht verwudet , am rechten unterschenkel mit granatsplittern. Im 1944 nach Fellazaret behandlung zum diest zurückgeschickt. Arbeitete bei Siemens Reinigerwercke in Wien. 1954 reiste ich nac Argentinien , bis 1968 erscienen ständig kleine splitter auf der Hautoberfläche, aber plötslich erschien Gangräne und mein rechtes bein muste amputirt werden oberhalb des Kniegelenks. . Im 2011 ersuchte ich das socialministerium um eine Rente , diese wurde im Juni 2013 abgewiesen , wegen fehlens glaubwürdiger Beweise. Bis 2012 hate ich meine Lebenskosten gedeckt , den ich hatte einen kleinen Betrieb wo ich Ozongeneratoren herstellte. Aber jezt fühle ich mic nicht mehr Berufsfähig un habe daher kein Einkommen mehr. Nacdem ich hir nie als Angestellter arbeitete bekomme ich auch keinerlei Pension oder Rente. Meine Frage ist welche Möglichkeiten gibt es eine Aletrsrente oder etwas änliches zu bekommen. Ich n¨hme an das mich mein heimatland nicht vollkommen verläst Erwarte baldige nachrich mi mi 87 jahre habe ich nicht mehr viele Zeit. Vielen danck im voraus Joseph

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Ich bin seit Dezember 1988 berufstätig. Davon 11 Jahre und 1 Monat mit Vollzeittätigkeit, danach, also seit Januar 2000 auf eigenen Wunsch mit 2/3-Teilzeitstelle. Daneben bin ich seit einigen Jahren freiberuflich tätig und kann mit meiner freiberuflichen Tätigkeit das fehlende Drittel mehr als ausgleichen. Ich bin im öffentlichen Dienst tätig. Ich bin Februar 1956 geboren. Meine Altersgrenzen würde ich also mit 65 Jahren + 10 Monate, also mit Ablauf des Jahres 2021, erreichen. Wenn ich 2 Jahre vorzeitig gehe, also mit Ablauf des Jahres 2019, kostet mich das lebenslang 7,2 % meine Rente, außerdem gäbe es Probleme wegen der Anrechnung meiner freiberuflichen (Neben-) Tätigkeit, wenn ich diese weiter ausüben wollte. Nun meine Frage: Wenn ich 2 Jahre vor dem regulären Rentenbeginn meine Arbeitszeit auf 1/2 reduziere, also von 2/3 auf 1/2, (= 1/6 bezogen auf Vollzeitarbeit), wie hoch wäre dann prozentual meine lebenslange Renteneinbuße im Vergleich zur 2/3-Arbeit bis zum regulären Renteneintritt - vermutlich doch deutlich unter 7,2 % ?

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Betriebsrente mtl oder als mehrere Jahreszahlungen - Besteuerung

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Arbeitslos oder arbeitssuchend - Rententräger ?? Hilfe!!

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ich habe mich hier mal schnell angemeldet, in der Hoffnung, dass jemand etwas Licht in mein Problem bringen kann.

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Nach Erhalt der Kündigung war ich beim Jobcenter und habe denen die Situation geschildert. Mir ist wichtig, dass die Zeit jetzt für die Rente zählt und keine Lücke entsteht. Ich sollte mich da arbeitssuchend melden und habe hier jetzt einen Antrag auf ALG II rumliegen. Meine Eltern sind auch von betroffen, da wir alle dann eine Bedarfsgemeinschaft sind.

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Wie ist das denn jetzt? Und wie ist das mit der Krankenkasse? Familienversichert geht ja mit 23 nicht mehr? Und es geht ja jetzt nur um den Mai. Ich will diesen Antrag auf ALG II nicht ausfüllen. Muss ich das, damit es für die Rente zählt?

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