Rentenauszahlung bei Eintritt in die Architektenversorgung

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Als Selbständiger freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?

Wenn ein Selbständiger (50 Jahre) und bis zum 48. Lebensjahr angestellt etwas für die Altersvorsorge tun will, macht es dann Sinn weiterhin freiwillig in die gesetzliche Rentenkasse einzuzahlen, oder sollte man das lieber in private Anlagen stecken?

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freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?

ich bin von der gesetzlichen RV befreit seit einigen Jahren. Nun überlege ich aber, ob es sinnvoll sein könnte, freiwillig in diese einzuzahlen.

Was meint ihr: gibt das Sinn oder sollte man nach Alternativen suchen und die GRV links liegen lassen?

(Anmerkung: ich habe auch andere Bausteine für die Altersvorsorge, suche jedoch weitere, sichere)

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minijob - rentenversicherung

Ich arbeite seit einigen Jahren in einem Minijob, monatlich zwischen 320-450 Euro. Man kann sich ja seit diesem Jahr von der Rentenversicherung ab 450 Euro Verdienst befreien lassen. Ich bin mir jetzt ganz unsicher, ob es Sinn macht, bei einem Minijob in die Rentenversicherung einzuzahlen. Welche Vor- bzw Nachteile hat dies für mich? Ich zahle jetzt etwas ein und was in 30 Jahren ist, weis ja keiner! Macht das dann Sinn? So habe ich ein Paar Euro mehr auf der Hand! Wie setzt sich der Betrag der Rentenversicherung eigentlich zusammen? Wie kann ich die Höhe berechnen? Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben, damit ich da besser durchblicke. Danke vorab!

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Halbe Pflegeleistung für gesetzlich versicherte Beamtenwitwe: Wer ist ein Opfer der gesetzlichen Pflegeversicherung?

Als Beamtenwitwe mit eigenem prioritätsälterem Anspruch auf Sozialversicherungspflicht (SGB XI §20 Abs 1 Nr 1 / Nr 11) hat mich die gesetzl Pflegekasse der AOK mit Eintritt der Pflegestufe-3 zur Hälfte von meinem gesetzlichen Sachleistungsanspruch gesperrt, weil ich angeblich aus beamtenrechtlichen Bestimmungen gezwungen sei zur Mitgliedschaft in der Beihilfe (Zwang zur Beihilfeberechtigung, NBG §80, SGB XI §28 Abs 2). Damit muß ich die halben Pflegekosten selbst tragen, ca 1.200 EURO / Monat, obwohl ich als gesetzlich Versicherte Anspruch auf ganze Pflegesachleistungen habe, und die Pflegekasse mir als Beamtenwitwe immer ganze Beiträge abgeknöpft hat. Ich soll auf Grund meines Witwenstatus angeblich den „Anspruch auf Beihilfe“ haben (SGB XI §28 Abs 2), mit der Rechtsfolge, dass ich nur halbe Pflegesachleistungen erhalte. Den anderen Teil soll ich privat finanzieren, oder bei der Beihilfestelle einklagen, da die Beihilfe zum Tragen des anderen Teil der Pflegekosten verpflichtet sei. Die Beihilfestelle bestätigte meine Pflicht zur Beihilfeberechtigung, hat aber den Anspruch auf Beihilfe verneint, da ich als Beamtenwitwe gesetzlich versichertes Pflichtmitglied der GKV und damit auch der GPV sei und damit einen vorrangigen Leistungsanspruch gegen die GPV habe. Etwas anderes wäre, wenn ich gar nicht, privat oder freiwillig versichert wäre. Darüber hinaus erhalte ich als Pflichtmitglied der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht die gleichen Leistungen aus der Beihilfe, wie privat versicherte Beamte und Richter, sondern weniger. Die Beihilfe sei für mich als Beamtenwitwe vorrangig zuständig wenn ich privat versichert wäre, und würde zwischen 30% bis 70 % der Kosten tragen. Die einschlägigen Kommentare zu SGB XI §28 Abs 2 widersprechen meiner Sperre in der GPV. Von der Pflegesperre der gesetzl. Pflegeversicherung sind ca 50.000 bis 70.000 Personen betroffen. Die Pflege-Opfer in den Klauen der Beihilfe sollten sich gemeinsam zur Wehr setzen.

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RENTENAUSZAHLUNGß

Ich lebe und arbeite seit drei Jahren in der Schweiz und werde auch nicht wieder nach Deutschland zurückkommen. In diesem Zeitraum habe ich also auch keine Rentenbeiträge in die deutsche Rentenversicherung gezahlt. Meine Fragen: Verfällt mein rentenanspruch und kann ich die eingezahlten Beiträge auszahlen lassen um diese in die schweizer Rentenvorsorge einzahlen?

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