Rentenansprüche mit 60?

2 Antworten

Hallo,

folgende Voraussetzungen gelten für einen Anspruch auf EM-Rente:

1. man kann maximal sechs Stunden täglich arbeiten

2. man hat mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt.

3. in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung wurden mindestens drei Jahre eingezahlt.

Nach obiger Darlegung der Voraussetzungen, fehlt aber Nr. 3

lediglich Punkt 1+2 sind erfüllt.

Bei dieser Erwerbsbiografie werden die Eheleute leider auch weiterhin nicht ohne Sozialleistungen auskommen können.

Schwierige und bemitleidenswerte Situation! :-(

Hallo !

Ja. Sie kann die EU-Rente beantragen. Gibt es für den Mann auch Pflegegeld ?

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Ja gibt es. An wen muss sie sich für die EU-Rente wenden?

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Erbe und Elternunterhalt bei Alkoholikerin?

Hallo,

mein Opa ist vor ca. 2 Jahren gestorben und hat meiner Schwester und mir zwei Wohnungen per Testament vererbt. Mein Opa hat zwei Töchter. Meine Tante hat bereits eine andere Wohnung per Schenkung erhalten, meine Mutter wurde bis auf das Nießbrauchrecht einer unserer Wohnungen, welche zudem noch nicht vollständig abgezahlt ist, enterbt. 

Leider entwickelt sich meine Mutter (52 J.) durch ihr Verhalten (Alkoholikerin) immer schneller zum Pflegefall. Aufgrund der Zeichenbegrenzung etwas mehr Hintergrund dazu im ersten Kommentar.

Sie hatte bereits früher (unbegründet) eine Pflegekraft, wodurch uns damals das Sozialamt anschrieb aber glücklicherweise befreite. Da sie ihren Lebensstil nicht geändert hat, kommen mittlerweile auch (alkoholbedingte) Krankheiten hinzu, wodurch sie wirklich bald ein Pflegefall werden könnte. 

Nun versuchen meine Schwester und ich natürlich, unser Erbe und "Vermögen" zu schützen, da unsere Mutter uns im Leben bisher ausschließlich geschadet hat, zudem nichts (außer Schulden) hinterlassen wird. Auch haben wir im letzten Jahrzehnt sehr sparsam gelebt, um aus diesen Verhältnisse rauszukommen. Jetzt zusehen zu müssen, wie dies uns ggf. wieder genommen wird, fühlt sich sehr unfair an. 

Daher haben wir folgende Fragen:

  • Denkt ihr, dass wir für unsere Mutter aufkommen müssen? Diverse Nachweise über das Fehlverhalten unserer Mutter in der Kindheit (z.B. Unterhaltstitel) und ggü. unserem Vater liegen vor und hatte das Sozialamt bereits einmal akzeptiert. Allerdings war das Erbe damals noch kein Thema.
  • Könnte meine Mutter ihren Pflichtteil einklagen? Wie hoch wäre dieser?
  • Sie ist neu verheiratet, natürlich mit einem Alkoholiker. Dieser hat durchblicken lassen, nur wegen dem potenziellen Erbe geheiratet zu haben. Hat er hier irgendwelche Möglichkeiten?
  • Kann das Sozialamt, sobald eine Forderung vorliegt und es über die Nachlasssituation Bescheid weiß, den Pflichtteil einklagen?
  • Können private Gläubiger irgendwie dafür sorgen, dass der Pflichtanteil eingeklagt wird? Unserer Mutter ist vermutlich in einem privaten Insolvenzverfahren.
  • Das Nachlassverfahren ist noch nicht ganz durch - kann unsere Mutter das Erbe ablehnen? Gibt es eine Frist? Entfällt dadurch auch ihr Anspruch auf den Pflichtteil?
  • Kann das Sozialamt uns zwingen, die Wohnungen zu verkaufen, wenn wir nicht anderweitig für die Pflege aufkommen können?
  • Falls sie ihren Pflichtteil einklagen könnte, also z.B. einen Teil der Wohnungen, wer bekommt diesen dann, wenn sie verstirbt? Wir hatten eigentlich vor, ihr Erbe aufgrund der Schulden abzulehnen.
  • Wäre es vielleicht sinnvoll, direkt zu einem Anwalt für Familienrecht / vor Gericht zu gehen?

Wir versuchen aktuell, uns solange wie möglich selbst um sie zu kümmern. Bei einem Stundensatz von ca. 60€/h des Dienstes erledigen wir den Einkauf lieber selbst, soweit/solange noch möglich. Natürlich gegen unseren Willen, aber unsere Mutter scheint hier leider am längeren Hebel zu sitzen.

Vielen Dank für die Zeit und Auskünfte. 

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Selbstgenutzte Eigentumswohnung 60 qm aber kein Einkommen mehr und Kindesunterhalt

Hallo Liebe Mitfories,

folgende Situation :

1.) ich bin seit Januar 2013 nun von meiner Frau geschieden. Während des Trennungsjahres habe ich Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt gemäß meinem Einkommen der Einkünfte der letzten 12 Monate vor Trennung bezahlt.

2.) Ich war bereits vor der Trennung krank ( Krebs ). 1 Monat vor der Trennung viel ich in den Krankengeldbezug. Das heist es waren vom bisherigen Gehalt nur noch ca. 75 % als Einkommen da. Interessierte aber keinen Richter. Ok habe trotzdem gemäß Urteil weiter gezahlt. Wir haben eine Scheidungsfolgenvereinbarung abgeschlossen. Wir verzichten beide auf nacheheliche Solidarität ( was eher zu meinen Lasten geht ) aber dafür wollte Madame nichts von meinen Anfangs- und Schlussbeständen wissen ( was zu meinem Vorteil ist )

3.) Nach Scheidung bleiben mir jetzt noch rund € 60.000.- Barvermögen. Sonst keine Vermögenswerte. Eine Unterhaltstitulierung fürs Kind von 110% gemäß DT befristet aber erstmal bis Ende 2014.

4.) war trotz körperlichen Beschwerden ( vorallem psychisch ) wieder arbeiten. Zu allem Überfluss verliere ich jetzt noch meinen Job zum 28.02.2013 ( betriebsbedingt ). Habe mich informiert das derUnterhaltstitel wg. Arbeitslosigkeit nicht abgeändert werden kann. Gilt als vorläufiges Ereignis. Also da hänge ich bis Ende 2014 drin in den 110%. Kind ist 6 Jahre alt und wohnt bei der Mutter

5.) Aufgrund meiner Krankheit gehe ich davon aus das ich so schnell keine Arbeit mehr finde.

Um irgendwie einen Neustart hinzubekommen würde ich von meinen Eltern eine Schenkung von € 50.000.- erhalten ( ich wohne derzeit bei denen aber das ist keine Dauerlösung ). Mir stehen also € 100.000.- zur Verfügung. ABER ALG 1 Bezieher mit unsicherer Prognose für weitere Erwerbsfähigkeit.

ANGENOMMEN : ich bekomme einen Kredit um den Restbetrag für die Wohnung. Dieser Kredit kann auch irgendwie bedient werden von mir. Ich nutze die Wohnung selbst für mich + zum Umgang mit 1 Kind

FRAGE : Ich werde aufgrund minimalen Einkommen ( wahrscheinlich Hartz 4 ) zum Mangelfall was Kindesunterhalt betrifft. Kann ich dann gezwungen werden die von mir selbstgenutze Wohnung ( 60 qm die zur Alterssicherung dient ) zu verwerten ? sprich zu verkaufen ? um den Kindesunterhalt weiterhin bezahlen zu können.

Anmerkung : - Die Kindsmutter ist arbeitsfähg - hat eine schuldenfreie Eigentumswohnung von 90 qm und arbeitet halbtags bislang.

Aber machen wir uns nichts vor Sie ist eine Kindesbesitzerin und wird das Kind niemals von mir betreuen lassen. Lieber lässt Sie mich Fensterkitt fressen bevor Sie das Kind zum Vater lässt. Sprich ich bleibe der Barunterhaltspflichtige

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