Rente und Witwenrente versteuern?

3 Antworten

Ehefrau:

Renteneintritt 2005 oder älter: 1.000 pM, davon steuefrei 50% = 500

2017: 1.078,84-500,00 = 578,84 *12 = 6.946,08

./. Werbungsksotenpasuchbetrag 102 Euro = 6.844,08 Euro

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Ehemann:

Renteineintritt ebenfalls (geschätzt) vor 2005. Ursprungsrente unbekannt, davon 50% = unbekannt. Nehmen wir an: 1.200, davon steuerfrei 50% = 600.

Jetzige Rente 767,61, das sind 64% von 1.200.

64% von 600 sind 384,00

767,61 ./. 384 = 373,61, mal 12 = 4.603.

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6.844+4.603 = 11.447 Einkünfte.

Davon ab geschätzt 3.000 für Versicherungen außergewöhnliche Belastungen usw., verbleiben rund 8.500 Euro.

Grundfreibetrag in 2017 = 8.820.

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Nach dieser Berechnung fallen keine Einkommensteuern an.

Man kann nur aus dem was machen, was hier so rumliegt. Je nach den tatsächlichen Verhältnissen könnte also dennoch Einkommensteuer anfallen, nämlich wenn die Schätzung zu weit danebenlag oder wenn andere Einkünfte hinzutreten.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich wollte nur so eine grobe Einschätzung. Mir war bewusst das es mehrerer Informationen bedarf. Deswegen alles gut. Vielen lieben Dank!!!

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Wenn Du Deine Daten in einen Steuerrechner aus den Internet eingibst, wird er Dir ein Ergebnis zeigen (selbst ist die Frau).

Wäre ich überhaupt nicht drauf gekommen, vielen Dank!

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Diese Frage kann dir niemand seriös beantworten, wenn Du nichts über deine sonstigen Einkünfte aussagst. Es gibt auch Millionäre mit einer kleinen Rente.

Witwenrente + normale Rente und Hinzuverdienst

Hallo!

Ich habe eine Frage, die ich für eine liebe Freundin hier einstelle.

Also. Sie ist Rentnerin und 69 Jahre alt und bezieht eine Rente von knapp 1.200€ monatlich. Sie bezieht auch eine sehr kleine Witwenrente von der gesetzlichen Rentenversicherung um 69€ im Monat. Seit Anfang 2008 hat sie einen 400€ Nebenjob. Dieser Nebenjob wurde 2008 vom Arbeitgeber und ihr selbst der Rentenversicherung gemeldet. Jetzt meldet sich die Rentenversicherung und meint, dass sie die Witwenrente seit Beginn des Nebenjobs also Anfang 2008 zurückzahlen soll, weil durch den Nebenjob der Anspruch darauf erloschen wäre.

Das sind mal eben knapp 4.000€ und die hat man nicht auf der hohen Kante liegen.

Frage: ist das rechtens? Wieviel darf sie dazuverdienen bei der Rentenhöhe, dass ihr die Witwenrente gestrichen wird? Ich habe dazu ein wenig im Netz recherchiert - aber die Antworten beziehen sich allesamt auf Menschen, die noch in Lohn und Brot stehen und nicht selbst schon im Rentenalter sind, bzw. die Antworten sind so schwammig formuliert, dass kein Mensch daraus schlau wird.

Danke für Eure Antworten.

LG, Babs.

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Wie wird die Witwenrente auf meine Rente "angerechnet"??

Ich beziehe seit 2,5 Jahren Witwenrente. Werde nun ab 1.9.10 selbst Rentnerin. Wie muß ich mir die "Anrechn ung der Witwenrente" vorstellen???

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Einmaliges Einkommen+Rente

Guten Tag!

Ich hab da mal eine Frage: Ich bin nach Altersteilzeit seit Januar 2009 Rentner. Die Hinzuverdienstgrenze liegt also bei 400€ monatlich. Nun habe ich nach langen Verhandlungen (2008 begonnen jetzt mit einem Vergleich abgeschlossen) mit meiner ehemaligen Firma erreicht, dass mir eine Erfindervergütung die mir aus meiner beruflichen Tätigkeit bis Ende 2008 zusteht auch ausgezahlt werden soll. Mit dieser Einmalzahlung würde die Hinzuverdienstgrenze von 400€ monatlich deutlich überschritten. Nach meinen Recherchen wäre aber die Auszahlung für die jetzige Rente nicht relevant d.h. ist kein anrechenbarer Hinzuverdienst da der Anspruch aus der Zeit meiner Berufstätigkeit stammt! Wurde ich da richtig informiert? Da die Vergütung im Jahr 2008, also während meiner beruflichen Tätigkeit hätte gezahlt werden müssen überlegt das Unternehmen nun auch den Krankenversicherungsbeitrag abzuführen. Gibt es bei der KV Sonderregelungen für eine einmalige Einnahme?

Für eine Antwort oder gar einen Rat wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße

P.S.: Muss der 400€-Job der über die Mini-Jobzentrale abgerechnet wird der RV gemeldet werden? Der Arbeitgeber meint Ja!

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Immobilie geschenkt bekommen; anfechtbar von Stiefgeschwistern?

Hallo.

Ich habe ein komplexes Problem aber erst eine wichtige Einleitung:

Mein Vater ist 74. Er war verheiratet mit seiner ersten Ehefrau, mit welcher er 5 Kinder hat. Mit dieser Frau ist er seit 2010 geschieden (Scheidung war viel früher eingereicht dauerte aber sehr lange).

Dann hat mein Vater meine Mutter kennengelernt (seit 30 Jahren ca.) und hat mit ihr mich (18 Jahre alt) und meine 9 jährige Schwester.

Meine Stiefgeschwister sind alle über 30 und erwarten immernoch "Pflege" von meinem Vater .. = Geld. Diese haben halt dazu geführt, dass es meinem Vater sehr schlecht geht und er diese Kinder nicht mehr als richtige Kinder ansieht, da diese ihn nur noch als Bank sehen.

Dadurch will er halt seine jetzige Immobilie (ein MFH) NUR mir und meiner Schwester "übergeben" / schenken. Wenn er es über den "Testamentweg" machen würde, und seine anderen 5 Kinder enterben würde, hätten diese dann trotzdem ein Recht auf ihren Pflichtanteil oder? Deswegen will mein Vater die Immobilie vor seinem Tod an uns übergeben. Wäre es da eine Option, dass er die Immobilie einfach auf mich und meine Schwester überschreibt (oder nur auf mich, da ich 18 bin)? Könnten meine Stiefgeschwister das irgendwie rechtlich anfechten und diese Schenkung rückgängig machen? Er hat die Immobilie 1994 gekauft, aber ist alleine im Grundbuch eingetragen und alleiniger Eigentümer. Seine alte Ehegatte hatte weder bei der Grundschuld geholfen zu bezahlen, noch war sie an den Gewinnen durch Vermietung etc beteiligt. Trotz dessen hat mein Vater in Vergangenheit eine Anklage auf Unterhalt verloren und bezahlt ihr schon monatlich einen Betrag (Hälfte seiner Rente). Diese haben jetzt erneut meinen Vater auf Unterhalt verklagt (da er ja Geld verdient durch die Immobilie) - Darf man eigdl. 2x auf Unterhalt klagen? Ich meine, ihre Kinder müssten doch für ihre Mutter sorgen oder nicht? Sie sind seid 6 Jahren geschieden.

Die große eigentliche Hauptfrage ist: Wie kann mein Vater mir (oder mir und meiner Schwester) unsere Immobilie übergeben, OHNE dass die anderen Kinder das irgendwie anfechten können?

MfG

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Lohnt sich als Rentner ein 450-€-Job?

Als Rentner erhalte ich ca. 1200 € Brutto-Rente. Freiberuflich verdiene ich monatlich noch etwa 1000 € dazu, welche ich ohnehin versteuern muss. Jetzt wird mir darüber hinaus noch ein 450-€-Job angeboten. Lohnt sich das für mich? Muss ich diese Einkünfte dann auch noch extra versteuern?

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