Rente trotz Haus?

2 Antworten

Hallo,

oje, im Alter von 30 Jahren schon diese Anamnese .......

warum sollte es nicht möglich sein, das Eine schließt das Andere nicht aus. Ich denke wenn alle Voraussetzungen für eine EM Rente vorliegen, sicher !

Dazu habe ich noch folgende, evtl. interessante Informationen gefunden:

http://www.lsv-d.de/lsv-leistungen/erwerbsminderung/

Alles Gute !

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Guter link, insbesondere darin der Hinweis auf Verpachtung.

Nur, die Vorversicherungszeit muss natürlich trotzdem erfüllt sein.

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@Andri123

Danke - so ist es ! Ja dieser Link dürfte ihm in seiner Lage tatsächlich hilfreich sein.

Ist schon bitter, in jungen Jahren bereits diese Diagnosen....... :-(

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Hausübertragung

Hallo! Meine Schwiegermutter und Schwiegervater haben 1995 ein Haus gebaut und 2006 ein Haus gekauft (damals waren sie noch verheiratet), der Besitzer dieses gekauften Hauses behielt lebenslanges Wohnrecht und meine Schwiegereltern wohnten in dem neu erbauten Haus. 2007 stellte sich heraus das mein Schwiegervater das Geld für den Hausbau und den Hauskauf bei der Gemeinde (er war dort angestellt) gestohlen hat. Um die Häuser vor der Zwangsverstreigerung durch die Gemeinde zu schützen wurden die Häuser auf meine Schwiegermutter überschrieben. Danach folgten schwere Depressionen meines Schwiegervaters und die Ehe ging in die Brüche. Mein Schwiegervater wohnt jetzt in einer Mietswohnung, meine Schwiegermutter nach wie vor in dem gebauten Haus. Ausserdem zahlt meine Schwiegermutter sämtliche Schulden (im Moment noch ca. 250.000€) alleine ab. Nun fordert mein Schwiegervater ein Wohnrecht in einem von beiden Häusern. Nun meine Frage: wie können wir verhindern das mein Schwiegervater solch ein Wohnrecht zugeschrieben bekommt? Ich befürchte keiner hat hierzu einen handfesten Tip...

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Übernahme Elternhaus mit Wohnrecht - Auszahlung Geschwister

Hallo,

meine Eltern sind bzw. waren Eigentümer eines 3-Fam-WH, eine Wohnung wurde bereits im Jahre 2000 unter Anrechnung der Schenkung als Vorempfang auf Erb- und Pflichtteilsansprüche am Nachlass der Übergeber, auf meinen Bruder überschrieben, die dieser seitdem bewohnt. Jetzt soll mein Bruder auch den Rest des Hauses übernehmen, meine Eltern sollen an der von ihnen bereits genutzten Wohnung ein Wohnrecht erhalten und ich soll von meinem Bruder ausgezahlt werden. Die dritte Wohnung im Haus wurde bis letztes Jahr von uns bewohnt und steht jetzt den Kindern meines Bruders zur Nutzung zur Verfügung. Meine Eltern werden dieses Jahr 70 bzw. 74 Jahre alt. Da wir uns alle sehr gut verstehen, hätten wir gerne, dass die Angelegenheit so gerecht wie möglich von statten geht. Der Gesamtwert der Immobilie liegt gemäß einer Schätzung aus dem Jahre 2000 bei rund TEUR 307, der Wert der bereits übergebenen Wohnung wurde im Notarvertrag verbindlich auf rund TEUR 118 festgesetzt, gültig für etwaige Ausgleichs- und Pflichtteilsansprüche. Für die Ermittlung des Wertes des Wohnrechts kann eine jährliche Kaltmiete von rund TEUR 6,5 zugrundegelegt werden.

Kann mir jemand bei der Berechnung behilflich sein, was eine einigermaßen gerechte Ausgleichszahlung von meinem Bruder an mich wäre? Im Voraus schon mal vielen Dank!

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Wohnrecht rechtens bei gemeinsam verfassten Berliner Testament? Hätte Anfechtung durch einen Prozess Aussicht auf Erfolg?

Meine Eltern hinterlegten beim Amtsgericht ein gemeinsames Berliner Testament.

Als mein Vater starb, forderte Mutter eine Unterschrift beim Notar von mir, wodurch sie Alleinerbin meines Vaters wurde.Sie meinte damals, ich hätte keinerlei Nachteile dadurch, das Testament würde nicht beeinträchtigt.

Auch derNotar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten, noch vorhandenen Vermögens werdenw würde und darüber frei verfügen könne, so steht's im Testament, habe Abschrift bekommen.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß.

Nun ist Mutter letzten Monat verstorben und ich musste erfahren, daß sie ihrem Lebensgefährten ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eintragen ließ!

Ich bin fassungslos und kann es mir nur erklären, daß ihre beginnende Demenz ihr den Verstand vernebelte! Der Typ arbeitete voll darauf hin, trieb alle Freunde meiner Mutter weg und verbot sogar meinem Sohn, daß er seine Oma besuchen kann.

Mutter ließ das alles zu.....aber daß ich nun ein beschwertes Erbe haben soll,ist die Krönung!! Konten, Lebensversicherung hat er sich schon einverleibt.....ich kann nicht in mein Elternhaus......wer weiß, was schon alles weggeschafft würde.

Ist es nicht so, daß sie hätte zwar alles verprassen können, aber falls ich Erbe, daß ich darüber auch, wie im gemeinsamen Testament verfasst, FREI verfügen kann.....??

Ist dieses Vermächtnis denn überhaupt rechtsgültig, stellt es doch eine erhebliche Minderung meines Erbes dar, was im Testament absolut GARNICHT gewollt ist.

Ich selbst bin 90 schwerbehindert, schwere Lungenerkrankung..... wäre schön gewesen im Alter mietfrei wohnen zu können.....so war das gemeinsame Testament auch angedacht!!!! Nun hab ich ein Haus und doch nichts, ausser Unkosten!

Der Typ lässt uns auch nicht ins Haus! Könnte ich ihm eigentlich das Inventar, Heimtextilien, Bilder, Traktor zum Rasen mähen.....ausräumen?

Darf ich den größten Teil des Grundstücks verkaufen??? Damit könnte ich Anwalt bezahlen!??

Habe auch Angst vor den Kosten eines evtl. Prozesses!

Bitte helft mir!! Ich hoffe, ihr habt Antworten für mich!

Der Notar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten noch vorhandenen Vermögens werde.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß!

Und dann vermacht mir die Mutter ein Haus mit Wohnrecht !!!!

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Zwangsversteigerung und Wohnrecht

Hallo und guten Morgen.

angenommen, jemand ist durch Mietnomaden ganz arg in einen finanziellen Engpass geraten. z.B.: - drei Monate Rückstand bei Hauskredit. - Bank hat die Zwangsvollstreckung angedroht

Der Wert des Dreifamilienhauses wäre durch die Verwüstungen der Mietnomaden natürlich arg gesunken. Somit wüden von den ~300,00TEUR Kredit maximal 170-190,00TEU über die Versteigerung erlöst. Hinzu würden noch ca. 35,00TEUR Vorfälligkeitsentschädigung kommen. Somit verblieben im positiven Fall mindestens ~150,00TEUR Restschuld.

Zusätzlich wäre ein Haus, auf welchem z.B. Eltern (um die 70Jahre) ein erstrangiges Wohn- und Nutzungsrecht eingetragen hätten. Müssten die Eltern Gefahr laufen, ihren Wohnsitz zu verlieren? Könnte die Bank auch dieses Haus in die Zwangsversteigerung bringen? Falls ja,- was könnte man dagegen unternehmen?

Vorab vielen Dank Ein angenehmes Wochenende

gh

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