Rente neu Berechnen nach Umzug in alte Bundesländer?

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4 Antworten

Die DRV schreibt dazu :

"Umzüge von Rentnern innerhalb Deutschlands – auch von den alten in die neuen Bundesländer und umgekehrt – bringen in der Regel für die Rente keine Nachteile mit sich. Ausnahmen gibt es für Vertriebene und Spätaussiedler. Der Rentner meldet den Umzug beim Renten Service der Deutschen Post (das ist auf jedem Postamt möglich) und hat damit alle Formalitäten erledigt."

Mehr hier :

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/rententipp/umzug_und_rente.html

Gruß Z... .

Diese Berechnung lässt sich für die alten Bundes­länder nur dann so durchführen, wenn alle ge­sammelten Zeiten in den alten Bundesländern zu­ rückgelegt wurden. Versicherte, die auch in den neuen Bundesländern gearbeitet haben, erhalten dafür Entgeltpunkte (Ost). Diese werden anders berechnet und bewertet. Wenden Sie sich gegebe­nenfalls bitte an Ihren Rentenversicherungs­träger. Er hilft Ihnen gern weiter. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232638/publicationFile/58348/rente_so_wird_sie_berechnet_alte_bundeslaender.pdf

Hallo Ockenfeld, ein Umzug in die neuen oder alten Bundesländer ändert an der Rentenberechnung nichts, die Rente ist festgestellt und dabei bleibt sie auch. Es kam auf den Stichtag an (irgenwann 1989 oder 1990), nach dem ist in jedem Rentenantrag gefragt, solange bis der Rentenwert Ost dem von West entspricht, noch gibt es Unterschiede.

Die Renten wird bei einem Umzug nicht neu berechnet und die Rentenerhöhung richtet sich nach den zurückgelegten Entgeltpunkten. Wenn dies immer Ost-Punkte waren, erhöht sich die Rente auch nach dem Ost-Faktor, wenn ihr im Westen wohnt.

Lediglich die Freibeträge bei der Einkommensanrechnung ändern sich bei einem solchen Umzug.

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