Rente nach einer 2. Heirat?

1 Antwort

Hallo,

weshalb sollten bei einer neuen Eheschließung eure Renten gekürzt werden, wie kommst du auf diese absurde Idee ?

Gekürzt wird eher wenn überhaupt, nachdem ein Partner verstirbt( Witwenrente). Mgl. dass du etwas falsch verstanden hast oder man es dir falsch erzählt hat.

Falls für dich von Interesse:

https://www.finanztip.de/witwenrente/

Gruß!

Wie hoch ist der Steuerabzug (Rentnerin und Abfindung)?

Habe anstatt einer Rente weiterhin eine Abfindung von der Deutschen Post angeboten bekommen in Höhe von 106.00 Euro. Bin 71 Jahre. Monatlich zur Zeit 630,00 Euro.

Bekomme von der Renten Versicherung noch eine Rente von 362,00. Bin verhairatet. Noch in Steuerklasse 5 .

Nachtrag zum besseren Verständnis:

Ich bin nicht arbeitslos oder sonstiges sondern Rentnerin. Bekomme von der Post eine Rente von 630 Euro und von der Rentenversicherung eine in Höhe von 326 Euro.

Nun hat mir die Post eine Abfindung in Höhe von 106.443 Euro angeboten. 20.000 Euro gehen für die Krankenkasse darauf.

Wieviel beträgt ungefähr der Steuerabzug? Bin Steuerklasse 5.

Mein Mann hat eine Rente von 1258 Euro. Wer kann etwas antworten?

Bin 71 Jahre alt.

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Regelung beim Versorgungsausgleich - Zeitpunkt der Anrechnung?

Hallo liebe Fachleute,

im Rahmen meines Scheidungsverfahrens wurde auch ein Versorgungsausgleich durchgeführt. Meine Pension wurde gekürzt - im Gegenzug erhalte ich aber eine höhere Rente durch den Ausgleich bei meiner Ex-Frau.

Während meine Pension aufgrund der Entscheidung des Amtsgerichtes mit Wirkung vom 1.02.2017 gekürzt wurde und ich den überzahlten Betrag zurückzahlen musste, wurde die Rentenzahlung an meine Ex-Frau für den Monat Februar 2017 noch in voller Höhe ausgezahlt.

Diese Ungleichbehandlung wollte ich nicht akzeptieren. Aber die Deutsche Rentenversicherung begründet ihre Vorgehensweise damit, dass sie über die Rechtskraft der Entscheidung erst am 30.01.2017 zur Kenntnis gelangt ist und somit mit befreiender Wirkung bis 28.02.2017 an meine geschiedene Ehefrau die ungekürzte Rente gezahlt hat und somit eine Erhöhung meiner Rente erst ab 1.03.2017 möglich war.

Mein Dienstherr begründet seine Entscheidung mit § 57 BeamtVG und ich "sitze zwischen den Stühlen" und darf offensichtlich ca. 500,- Euro in den Wind schreiben.

Meine Frage: Ist den solch unterschiedliche Anwendung bei einem Versorgungsausgleich rechtens, in der eine Seite derart benachteiligt wird?

Bevor ich gegen die Deutsche Rentenversicherung klage, hätte ich gern Ihren fachlichen Rat  

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