Rente ab 1.Juli - Urlaub?

1 Antwort

§ 5 Abs. 1 c) BUrlG regelt, dass ein Teilurlaub nur dann eintritt, wenn der Arbeitnehmer in der ersten Jahreshälfte ausscheidet. Da Sie erst zum 31.07.2014 aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden, steht Ihnen also der volle Urlaubsanspruch nach dem BUrlG zu. Das bedeutet, Sie haben einen Urlaubsanspruch von mindestens 20 Tagen.

Woher ich das weiß:
Recherche
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weshalb willst du den armen Kerl 4 Wochen länger arbeiten lassen ? ;-)

Stimmt in der Regel aber trotzdem, weil er in der zweiten Jahreshälfte (ab 01.07.) in Rente geht ! Allerdings gilt diese Regelung nur für den gesetzlichen Jahresurlaub/Mindesturlaub 20 Tage -4 Wochen- bei einer 5-Tage Woche.

(Übertariflicher Urlaub kann m.M. gezwölftelt werden)

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@Gaenseliesel

Nein, er müsste m.E. am 1.7. noch arbeiten und zum 2.7. in Rente gehen, um den vollen Anspruch zu haben.

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@Andri123

Nein...... mit 30.6. (letzter Arbeitstag)eines Jahres war er genau 1/2 Jahr in Lohn und Brot.

" Hat ein Arbeitnehmer in seinem Vertrag 30 Tage Urlaub vereinbart und scheidet am 30. Juni aus der Firma aus, hat er Anspruch auf 15 Urlaubstage. Verlässt er die Firma jedoch am 1. Juli oder einige Tage später, stehen ihm 20 Tage zu - der volle gesetzliche Mindesturlaub. dpa ..."

so meine Recherche am frühen Morgen !

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Wieso 2014 und wieso zum 31. Juli, wenn die Rente am 01. Juli 2019 beginnt?

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@LittleArrow

Weil ist eine Kopie aus dem Netz ist, die der Fragesteller gut umdeuten kann (wenn er sich schon nicht die winzige Mühe macht, es selbst zu finden).

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KFW Programm 124 & Mietverhältnis?

Guten Tag in die Runde.

Meine Frage bezieht sich auf meine Absicht ein Haus zu erwerben, welches derzeit noch bewohnt ist und der Wunsch des Verkäufers besteht, noch bis Juli 2019 dort wohnen zu bleiben. Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, fließt doch bis dahin Miete. Das Haus soll nach dem Auszug des VK zur Eigennutzung Verwendung finden.

Nun habe ich in den AGBs der KFW gefunden, dass eine 12 monatige Übergangszeit, in der das gekaufte Objekt vermietet wird, grundsätzlich kein Problem ist. Allerdings bedeutet das in meinem Fall, dass die Leute nur bis April 2019 dort wohnen bleiben könnten und nicht wie geplant bis Juli.

Meine Überlegung daher, wie schaut es aus, wenn ich nicht den gesamten Kreditbetrag abrufe, sondern nur einen Teil und den Rest erst zum Juli 2018. Hintergrund ist nach meiner Ansicht, dass dann die KFW Klausel Wann muss ein Eigentümer spätestens einziuehen können, wenn noch ein Mieter dort wohnt? Antwort: Spätestens 12 Monate nach Abruf des Kredits. (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Wohneigentumsprogramm-(124)/)

nicht zum tragen kommt, sonder erst 12 Monate ab Juli 2018.

Wie seht Ihr das?

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Anpassung der Rente bei Tod des Ausgleichsberechtigten?

Hallo allerseits,

ein Ehepaar ist seit Ende der 90er Jahre geschieden. Damals wurde vereinbart, dass der Ehemann die Hälfte der Rentenanwartschaften an die EX abtritt. Wurde auch so durchgeführt. Im Jahr 2018 ist die Ex jetzt verstorben. Rente hat sie noch keine bezogen. Rentenbeginn wäre erst im Jahr 2019 gewesen.

Jetzt hat sich die Rentenversicherung bei dem früheren Ehepartner gemeldet und mitgeteilt, dass man die übertragenen Rentenanwartschaften auch wieder rückgängig machen kann. Hierzu wurde auch das Formular gleich mitgeschickt. "Hiermit beantrage ich die ungekürzte Zahlung meiner Rente"

Frage ist jetzt eigentlich nur, ob die Sache auch einen Haken hat?!

Normalerweise melden sich Behörden ja nur, wenn es was nachzuzahlen gibt...

In diesem Sinne, einen schönen Tag noch.

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