Rente = Beitragszeit, Rentenberatung spricht von geschenkten Zeiten bei Erwerbsminderungsrente?

1 Antwort

Bei Bewilligung der vollen Erwerbsminderungsrente wird Deine Beitragszeit bis zur Regelaltersrente hoch gerechnet.

Diese Zeit, in der Du ja nicht gearbeitet hast, bekommst Du quasi geschenkt, da Du gesundheitlich dann nicht mehr in der Lage wärest, bis zur Regelaltersrente zu arbeiten.

Bei der Teil-Erwerbsminderungsrente ist das nicht der Fall, denn Du darfst bei diesem Rentenbezug noch soviel hinzuverdienen, bis Du Dein zuletzt bezogenes Gehalt erreichst.

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das mit dem zuletzt bezogenen Gehalt stimmt nicht, das ist ein Märchen das einem immer wieder erzählt wird. ;-)

Die Hinzuverdienstgrenze ist sehr individuell und wird von der DRV für jeden prsönlich berechnet. Ich habe z.B. mit meiner Teilerwerbsminderungsrente um einiges mehr als vorher.

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Es gibt bei der Erwerbsminderungsrente Hinzuverdienstgrenzen. http://www.rentenberater.de/index.php?option=com_content&view=article&id=9&Itemid=105

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@Niklaus

@Anna61: Bei einer Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung sind die Hinzuverdienstgrenzen natürlich höher als bei voller Erwerbsminderung. Sie werden individuell berechnet und im Rentenbescheid mitgeteilt. Je nach Höhe des Verdienstes kann diese Rente voll, zur Hälfte oder gar nicht gezahlt werden. Anders als bei der vollen Erwerbsminderungsrente werden hierbei nicht nur Arbeitsentgelt und Arbeitseinkommen aus selbstständiger Tätigkeit, sondern auch Sozialleistungen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld, berücksichtigt.

Du solltest also vorsichtig sein, wenn du mehr Geld zur Verfügung hast, als vor der Rente

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Ich möchte die volle Erwerbsminderungsrente in eine Teilerwerbsminderungsrente ändern und in einen Büroberuf umschulen
(Verwaltung, Versicherung, Kommune, Grossunternehmen ...)

Danach wieder drei bis sechs, ggf. mehr als sechs Stunden täglich arbeiten.

Macht es im Alter von 52 J. Sinn bei der Rentenvers.
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Wie ist Ihre Erfahrung?

Ich freue mich auf Ihre Antworten.

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