Rente - Beerdigungskosten - Schwester

Support

Liebe/r prinz000,

es ist ausreichend deine Frage einmal zu stellen und dann etwas Geduld mitzubringen. Ergänzungen kannst du mittels Kommentar Funktion machen. Bitte beachte dies in Zukunft.

Herzliche Grüsse

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

4 Antworten

Jeder, der ein geringes Einkommen hat, kann beim Sozialamt eine Kostenübernahme beantragen.

*"Der Antrag auf eine Sozialbestattung erfolgt in der Regel bei dem Sozialhilfeträger, der für den Bereich zuständig ist, in dem der Sterbeort liegt. Der Antragsteller muss kein Arbeitslosengeld II empfangen und keine Sozialhilfe beziehen. Menschen mit niedriger Rente oder geringem Einkommen können generell den Antrag auf Übernahme der Bestattungskosten im Rahmen einer Sozialbeerdigung stellen. Dazu ist eine Überprüfung des Vermögens der Angehörigen nötig. "

Hier geht's weiter:

http://www.bestattungen.de/ratgeber/bestattungskosten/sozialbestattung.html

*

Deine Frage läßt sich nicht beantworten ohne Deinen Wohnort zu kennen.

Wie Du dem beigefügten Link entnehmen kannst, ergibt sich die Bestattungspflicht sowohl aus Zivilrecht wie auch aus öffentlichem Recht:

http://www.ra-pongratz.com/de/info/erbrecht/120904.shtml

Zivilrechtlich bist Du aus dem Schneider da Du weder Erbin bist noch Verwandte in gerader Linie, nur die nämlich schulden Unterhalt.

Öffentlichrechtlich bist Du nicht aus dem Schneider, EVENTUELL nicht. Die entsprechenden Gesetze sind Landesrecht und ohne Deinen Wohnort zu kennen kann Dir niemand dazu qualifiziert Auskunft geben.

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Sie ist in Esslingen am Neckar gestorben. Ich wohne aber die Calw. Grüße

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Die Antworten gelten nicht nur für prinz000, sondern auch für schnufelmausi.

Wenn es noch Zusatzfragen gibt - nur raus damit ;-)

Fordert Sozialamt "Resterbe" nach Sterbefall in Pflegeheim?

Meine Mutter ist nun nach kurzer, sehr schwerer Erkrankung im Pflegeheim verstorben. Sie hatte nur eine kleine Rente, Pflegestufe 1 und bekam monatlich Zuschuss vom Soz.-Amt. Auf Ihrem Sparbuch ist der Freibetrag von ca. 2.100 EUR, der ja für die Beisetzung verwendet werden soll. Nun meine Frage. Da sie sich eine ganz schlichte Beisetzung gewünscht hat, kann es sein, dass ein paar Euro übrig sind, vielleicht auch ein paar Hundert … muss ich dies dann dem Sozialamt zukommen lassen? Werde ich da wieder eine Überprüfung von denen über mich ergehen lassen? Hatte jemand schon einmal so einen Fall? Danke für evtl. Infos.

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Hallo, mein Vater hatte in erster Ehe eine Tochter. Diese ist nun verstorben und hat keine anderen Verwandten ausser meiner Schwester und mir. Allerdings haben wir nie miteinander Kontakt gehabt. Nun sollen wir die Beerdigungskosten bezahlen. Es gibt aber ein Haus mit Grundstück, dass wir ja demzufolge erben würden. Ihre letzte Lebenszeit hat unsere Stiefschwester in einem Pflegeheim verbracht. Da ihre Rente nicht hoch genug war ist mit Sicherheit die Sozialhilfe eingesprungen. Nun die Frage: Wenn wir das Haus erben und die Verbindlichkeiten übernehmen(Straßenausbaubeitrag), müssen wir auch für die Heimkosten aufkommen?

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Guten Abend, meine Mutter ist gestorben (längere Krankheit), sie hatte keine Ersparnisse. Ihre Krankenkasse die AOK will Sterbegeld nicht zahlen, das gebe es nicht mehr, ich war der Meinung (kenne es von Opa's und Oma's Beerdigung noch so), daß hier dieses Sterbegeld gezahlt wurde. Ist das nimmer gültig? Was tun wir nun? Habe Geschwister, aber einer ist in Hartz IV, der andere Frührentner (1000 Euro Rente) ich bin die einzige die arbeitet und einigermaßen verdient, dann muß wohl ich alleine die Beerdigung zahlen, oder? Danke für Rat und Auskunft.

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Rente und Grundsicherung. Was bleibt beim zusammenziehen mit Partner?

Meine Tochter erhält aufgrund einer Erkrankung mit 28 Jahren Rente. Da diese gerade mal 40 Euro beträgt bekommt sie dazu die Grundsicherung vom Sozialamt.

Was aber passiert wenn sie mit jemanden zusammen zieht? Muss derjenige für sie aufkommen oder darf sie ihre Grundsicherung behalten?

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Erbrecht - Beerdigung

Meine Schwester ist im Dezember 2014 verstorben. Anfang Januar bekam ich die Mitteilung der Stadt Esslingen. Ich wurde als einzige nähere Verwandte ermittelt. Wir hatten aber schon 20 Jahre keinen Kontakt mehr. Sie ist in ihrer Wohnung verstorben. Der Neffe (wohnt in Düsseldorf) hat sich bei der Polizei gemeldet, weil er sie nicht tel. erreichen konnte. Diese hat dann die Wohnung aufgebrochen und dann versiegelt. Vom Nachlassamt bekam ich dann die Benachrichtigung, das der Schlüssel dort abzuholen ist. Wenn ich den Schlüssel abhole, dann müßte ich auch das Erbe antreten. Das habe ich nicht gemacht weil ich wußte, dass der Neffe und die Nichte Erben sind und darüber auch ein Testament vorhanden sein soll. Das habe ich dem Nachlassamt mitgeteilt und von dort ging dann auch ein Mitarbeiter in die Wohnung und hat das Testament gefunden.

Nun mein Problem; Damit die Kosten der Beerdigung nicht in Höhe getrieben werden (die Lagerung im Kühlhaus hätte pro Tag € 98,00 gekostet), habe ich einen Bestatter beauftragt, die Beerdigung durchzuführen. Als ich die Rechnung hatte, wurde sie von mir sofort an die zuständige Bank weitergeleitet, damit man das vom Erbe abzieht. Anschriften und Tel.-Verbindungen der Erben habe ich dort auch hinterlegt. Die notarielle Seite ist abgeklärt. Nun bekomme ich von der Bank heute die Nachricht, dass sich die Erben nicht melden. Die Wohnung der Verstorbenen wurde aber von den Erben ausgeräumt. Also haben Sie doch das Erbe angenommen. Ich bin selber in Rente und habe auch keine Luxus-Rente. Auch habe ich den Erben nur helfen wollen, die Kosten gering zu halten. Nun sitzt mir das Beerdigungs-Institut im Nacken. Ich habe nicht soviel Geld. Also meine Lage ist sehr verzwickt und ich weiß nicht, wie ich da wieder rauskomme.

Deshalb möchte ich gerne Ihre Hilfe in Anspruch nehmen.

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Schenkungssteuer / Schenkung teilen

Hallo zusammen,

eine Frage an die Steuerexperten und diejenigen die es noch werden wollen.

Meine Schwester möchte mir einen Barbetrag mit einer Schenkung überlassen. Der Gesamtbetrag ist 26000€.

Dadurch entstehen 900€ Schenkungssteuer.

Besteht hierbei die Möglichkeit den Betrag an sich´zu teilen. Sprich 2013 20000€ und 2014 6000€?

Oder wie schauts aus dass ich davon den Freibetrag in Höhe von 20000€ erhalte und meine Frau (Schwägerin der Schwester) die restlichen 6000€ erhält?

ich hoffe mein Anliegen ist so weit klar ausgedrückt.

Jetzt schonmal Danke für alle hilfreichen Antworten.

Tom

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