Relativer Periodenzinssatz. Wan sollen wie Wurzel ziehen und wann durch die Anzahl der Perioden teil

Support

Liebe/r moklet,

bitte verzichte in Zukunft auf Hausaufgabenfragen. Diese entsprechen nicht den Vorgaben unserer Richtlinien.

Herzliche Grüsse

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

1 Antwort

wan sollen wie Wurzel ziehen

Diese Buchstaben- und Sinnfragmente lösen Stirnrunzeln aus und sorgen für Interpretationsmöglichkeiten:

Version 1: "Wann wollen Sie Wurzel ziehen?", fragt der Patient den Zahnarzt.

Version 2: "Wahn, wollen Sie Wurzel ziehen?", fragt der Dentalprofessor den Studenten Wahn.

Version 3: "Wann sollen wir die Wurzel ziehen?"

Antwort A: "Am besten gleich im Neuen Jahr, am 8. Januar."

Antwort B: "Ich verstehe trotzdem nur Bahnhof."

Antwort C: "Bei monatlicher Zinseszinsrechnung."

Antwort D: "Bei monatlicher Zinsberechnung mit jährlich nachschüssiger Zinsfälligkeit."

:-)))))

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Das ist so ähnlich wie mit der unterschiedlich angewandten (Nicht)zeichensetzung:

  • Wir essen Opa
  • Wir essen, Opa
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Wie muss ich eine Handyhülle oder ein Mauspad abschreiben?

Hallo,

muss ich eine Handyhülle (10€) oder ein Mauspad (15€) ebenfalls über die gewöhnlicher Nutzungsdauer abschreiben? D.h. die Handyhülle z.B. über 3 Jahre.

Mein Steuerprogramm sagt nämlich:

"Die Anschaffungskosten für das Wirtschaftsgut liegen unterhalb der Grenzen für Wirtschaftsgüter, die als Aufwand zu erfassen sind.

Nach 2007 wurde ein Wirtschaftsgut angeschafft, dessen Kosten bis 150 € netto lagen. Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten unter diesen Grenzen sind als geringwertige Wirtschaftsgüter direkt als Aufwand zu berücksichtigen."

Ich meine mich aber zu erinnern, dass ich nur Wirtschaftsgüter direkt abschreiben kann, die eigenständig nutzbar sind?! D.h. die Handyhülle ist ja nicht ohne Handy nutzbar?! Wer kann mir helfen?

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Zweckerklärung zu umgehen?

Hallo, wie an anderer Stelle geschrieben, bin ich mit dem 3% Angebot meiner Bausparkasse nicht zufrieden. Ich möchte nun nach 10 J. die Anschlussfinanzierung machen (120.000 € für EFH). Die Auszahlung der Haushälfte (64.000 €) vor 2 Jahren an meine Frau macht mir nun derbe Probleme. Obwohl dieses Darlehen nicht im Grundbuch steht, ist es über die Zweckerklärung besichert. Ich bekomme keine anderen Angebote, da bei einem Bankwechsel die neue Bank nachrangig wäre (z.B. über interhyp). Über die KFW wurden mir vor ein paar Wochen 2,48% angeboten, die Bausparkasse sagt 3%....wohl wg der komfortablen Situation. Fairer Wettbewerb ist das ja nicht gerade!? Was kann ich tun? Darf die Spanne zwischen KFW und Bausparkasse so hoch sein? Vor 10 Jahren lagen sie quasi gleichauf...! Ist die Zweckerklärung zu umgehen? Ist ein direktes VOBA-Darlehen (Hausbank) wohl günstiger für mich als über die BSH zu finanzieren?

Gruß - rororo

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Muss man bei Hausschenkung mit Wohnrecht für die Eltern Miete verlangen?

Hallo,

es geht darum, dass eine Schwester enterbt und ein Elternhaus verschenkt werden soll, um den Pflichtteil zu verringern. Die Eltern sollen allerdings ein Wohnrecht in diesem Haus bekommen und das Ziel sollte sein, dass die Klausel greift, dass das Haus nach der 10-Jahresfrist nicht mehr zum Erbe gehört. Das scheint unter gewissen Umständen zu funktionieren, siehe Artikel: https://www.haufe.de/recht/familien-erbrecht/ablauf-der-10-jahres-frist-bei-immobilienschenkung-mit-wohnrecht_220_378508.html

Habe ich das grundsätzlich richtig verstanden, dass die Klausel mit der 10-Jahresfrist trotz Schenkung mit Wohnrecht greifen kann? Von einem Notar kam die Aussage, dass das nicht gehen würde, allerdings war da nicht die Rede davon, dass die Eltern nur einen Teil des Hauses nutzen wie in dem Artikel beschrieben.

Und eine weitere Frage. Ist man bei einer Schenkung mit Wohnrecht für die Eltern gezwungen, von ihnen Miete zu verlangen? Man muss doch eigentlich nicht im eigenen Haus Miete verlangen, wenn man das nicht will oder liege ich da falsch? Zumal man ja eigentlich schon das Haus geschenkt bekommt, was einen gewissen Wert darstellt.

Vielen Dank für die Hilfe!

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Auskunftspflicht Schufa, Infoscore usw. / Petition

Wer heute keine Negativmerkmale in seiner allgemeinen Schufaauskunft hat bekommt noch lange keinen Kredit, oder evtl. nur gegen hohe Zinssätze. Auch ein Autokredit oder Mobiltelefonvertrag kann abgelehnt werden.

Grund sind die immer mehr gesammelten Daten die eine Wahrscheinlichkeit eines "Ausfalls" berechnen sollen.

Die Schufa z.B. vergibt hier in verschiedenen Sparten einen so genannten Score.

Wer sich hier nun eine Auskunft einholt muss nicht nur zahlen (auch nach dem 1.4. - frei ist nur eine allgemeine Auskunft), sondern erhält nur einen wenig aussagekräftigen Wert. Z.B. "C". Anhand des Buchstabens kann man sehen wie man dasteht.

Wer allerdings hier Einträge vorgenommen hat und ob diese berechtigt sind, oder vielleicht einem Sachbearbeiter beim Ottoversand ein Fehler unterlaufen ist, MAN ERHÄLT KEINE AUSKUNFT !

Aus diesem Grunde möchte ich eine Petition ins Leben rufen und suche hier Unterstützung. Sollte dies keinen Erfolg haben möchte ich hier klagen, notfalls bis zur EU. Im Groben habe ich hier bereits die Möglichkeiten abgeklärt.

Was haltet Ihr von der Situation, der Petition und wer würde diese unterstützen ?

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lebenslanges Wohnrecht - wie sehen die Folgekosten durch das Finanzamt aus?

Hallo, mein Lebenspartner (57 Jahre) möchte mir (47 Jahre) ein lebenslanges Wohnrecht für eine von uns bewohnte Wohnung (98 m²) im Grundbuch eintragen lassen. Jetzt habe ich allerdings einen Bericht gelesen, der mich verunsichert. Kann mir jemand sagen, was das (in EURO ausgedrückt) bedeutet? Und wer bekommt dies vom FA "angelastet? Ich oder mein Partner als Eigentümer?

Textauszug aus meineimmobilie.de *"Lebenslanges Wohnrecht, wann das Finanzamt zuschlägt"

Ein solches Wohnrecht ist keineswegs steuerfrei. Das Finanzamt schlägt gnadenlos zu – gerade da, wo Sie es nicht erwarten. Denn: Das Wohnrecht ist viel wert, so sieht es das Finanzamt. Nämlich konkret die gesparte Miete für die Dauer des Wohnrechts. Allerdings weiß das Finanzamt selbstverständlich nicht, wie lange der Betreffende leben und damit sein Wohnrecht ausüben wird. Außerdem kann es eine Mietzahlung, die erst in 10 Jahren anfallen würde, auch nicht mit dem gleichen Wert ansetzen wie eine Miete, die aktuell zu zahlen wäre. Deshalb werden künftige Zahlungen abgezinst (diskontiert). Sie werden somit umso niedriger bewertet, je weiter der Zahlungszeitpunkt in der Zukunft liegt. Laut Gesetz muss das Finanzamt hierbei einen Zinssatz von 5,5 Prozent ansetzen (Paragraf 14 Bewertungsgesetz).

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Vermietung an nahe Angehörige

Hallo liebe Leute, ich würde mich gerne weit im Vorfeld einer Vermietung an einen nahen Angehörigen etwas schlau machen wollen und bitte Euch um entsprechende Unterstützung. Ich versuche ein paar Fragen zu stellen auf die ich um kompetente Antworten bitte:

  1. Frage: Mit den nahe Angehörigen ist das so, dass wenn sie Geld haben, dann sind sie bereit auch eine Miete zu zahlen, wenn nicht, dann eben nicht. Was muss man gegenüber dem Finanzamt angeben: a) die tatsächlich gezahlte Miete oder b) die vereinbarte Miete (z.B. Mieter zahlt 10 Monate Miete und 2 Monate nicht. Ist ggü dem Finanzamt die Miete für 10 Monate anzusetzen oder die für 12 Monate, obwohl nur 10 Monate gezahlt worden ist ?).

  2. Frage: Angenommen man vermietet eine Wohnung in einem 2-Familienhaus. Beide Wohnungen sollen der einfachheitshalber gleich gross sein. Auf das Haus lasten Kredite, die abbezahlt werden. Kann die Hälfte der Kreditlast der vermieteten Wohnung gegenüber den Mieteinnahmen (66 % der ortsüblichen Miete) angesetzt werden ? (z.B. wenn 10.000 Euro/a an Kredite abzuzahlen sind, können 5.000 Euro/a der Mieteinnahmen, z.B. 6.000 Euro, gegenüber gestellt werde, so dass nur 1.000 Euro/a versteuert werden müssen ?).

  3. Frage: In welcher Form oder Art muss die eigene Last vorliegen damit man die Ausgaben den Mieteinnahmen gegenüber stellen darf ? (muss es eine Baufinanzierung sein, die man abzutragen hat ?. Kann ein Ratenkredit gegenüber gestellt werden ?. Kann man auch die Last einer Leibrentenzahlung als Ausgaben ansetzen ?).

  4. Frage: Wenn die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung den Ausgaben gleich sind - also kein Gewinn aber auch kein Verlust - muss man das bei der Steuererklärung auch angeben ?.

Vielleicht gibt es da noch etwas zu berücksichtigen was mir noch gänzlich unbekannt ist ?.

Vielen Dank im voraus für Euere Antworten.

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